Am 25. Jänner fand in Peuerbach in der Stadtpfarrkirche
eine Begegnungsmesse statt.
Die Messe wird vom Standort St. Pius
und der Pfarre Peuerbach gemeinsam organisiert.
Die Sonntagsmesse beginnt immer um 10 Uhr.
Die Messe wurde in der Stadtpfarrkirche gefeiert
und auch per Livestream übertragen.
Einige Kund*innen von St. Pius nahmen auch über den Livestream
an der Messe teil.
So konnten auch Menschen dabei sein,
die nicht nach Peuerbach gehen konnten.
Die Begrüßung machte Herr Josef Ratzenböck,
der Abteilungsleiter Wohnen von St. Pius.
Danach sprach Caritas-Direktor Stefan Pimmingstorfer.
Er sprach über die Themen Augenhöhe und Respekt.
Er sagte, wie wichtig es ist,
einander mit Respekt zu begegnen
und alle Menschen ernst zu nehmen.
Die Messe wurde von Frau Martina Wöss,
Referentin Inklusive Seelsorge der Caritas Oberösterreich
und Herrn Pfarrer Padinger geleitet.
Auch der Pastorale Arbeitskreis von St. Pius
wirkte bei der Gestaltung der Messe mit.
Ein besonderer Teil der Messe war das Schattenspiel
der Theatergruppe von St. Pius.
Das Schattenspiel zeigte auf kreative Weise,
was Augenhöhe und Respekt bedeuten können.
Für die musikalische Gestaltung sorgte der Chor St. Pius.
Kund*innen von St. Pius lasen die Fürbitten und das Kyrie.
Frau Elisabeth Pühringer,
Mitarbeiterin von St. Pius und Mitglied des pastoralen Arbeitskreises,
las am Ende der Messe ein Gedicht mit dem Titel „Die Stille“.
Das Gedicht wurde von mir verfasst
und soll zum Nachdenken anregen.
Die Messe war sehr gut besucht.
Viele Menschen nahmen vor Ort oder online teil.
Die Begegnungsmesse hat in St. Pius eine lange Tradition.
Sie wird jedes Jahr im Jänner abgehalten.
Wir wollten wissen seit wann es die Begegnungsmesse gibt.
Niemand konnte das genau sagen.
Einige sagten, es gab sie schon in den 1980er-Jahren.
Andere meinten sogar,
dass es die Begegnungsmesse mit Pausen schon in den 1970er-Jahren gab.
Die Begegnungsmesse war eine würdige, kreative und berührende Feier.
Sie zeigte, wie wichtig Respekt, Gemeinschaft
und Begegnung auf Augenhöhe sind.
Bericht Michael Wilhelm
