Armut in Österreich

© Norbert Kniat / Hintergrund teilweise mit KI erstellt

Hilf Menschen in Not mit deiner Spende!

Armut beginnt oft mit der Angst vor der nächsten Rechnung.

Der Mann wühlt im Mülleimer vor dem Supermarkt. Die Frau beugt sich tief in die gelbe Tonne. Sie suchen nach Pfandflaschen. Weil für sie jeder Cent zählt. Bilder wie diese kennen wir. Sie sind allgegenwärtig. Es sind Bilder der Armut. Doch die Armut beginnt nicht hier. Sie beginnt nicht auf der Straße. 

Sie beginnt oft mit der Frage, ob sich die Miete auch im nächsten Monat noch ausgehen wird. Mit dem Verzicht auf die Heizung, damit das Geld fürs Essen reicht. Diese Sorgen belasten viele Menschen in Österreich. Zu viele. 261.000 Menschen leben in absoluter Armut. Zusätzlich ist fast jede*r Fünfte – armuts- oder ausgrenzungsgefährdet.  – das ist der höchste Wert, seit er gemessen wird. Viele davon auch mit Job. 

Denn Armut ist kein Schicksal und sie entsteht selten durch eine einzelne Ursache. Vielmehr ist es die anhaltende Teuerung, die lebensnotwendige Produkte immer unerschwinglicher macht. Ganz besonders die massiv gestiegenen Kosten fürs Wohnen bringen die Menschen an ihre Grenzen. Monat für Monat. Rechnung für Rechnung. 

Eine Frau mit Kind am Arm schaut aus dem Fenster. Ihr Gesicht spiegelt sich im Fensterglas wider. Vor dem Fenster ist eine Wohngegend erkennbar.
Armut in Österreich

Ungewisse Aussicht: Winter ohne Wärme

Die enorm gestiegenen Energiepreise lassen zusätzlich die Heizkosten explodieren. Jeder achte Haushalt in Österreich kann die Energiekosten mit dem vorhandenen Einkommen kaum mehr bezahlen oder muss den Energieverbrauch überhaupt stark einschränken. Also zum Beispiel die Heizung zurückdrehen. Bei Minusgraden. 

Wohnen darf kein Luxus sein. Weil Wohnen mehr ist als ein Dach über dem Kopf. Wohnen bedeutet Sicherheit, Wärme und Schutz - Grundbedürfnisse, die jedem Menschen zustehen. Und die Basis, auf der ein lebenswertes Leben überhaupt erst möglich ist. Weil Leben mehr ist als Überleben. Dafür setzen wir uns ein. Für eine gute Zukunft – für alle. 

So hilft die Caritas in Oberösterreich

Bis sich Menschen an die Caritas wenden, haben sie schon vieles versucht. Oft ist es kein leichter Schritt, doch egal warum jemand in Not geraten ist, die Caritas ist da.

In unseren 15 Sozialberatungsstellen, Wohnungseinrichtungen und vielen weiteren Projekten unterstützen wir armutsbetroffene Menschen in Oberösterreich.

In unserem Haus für Mutter und Kind sowie unseren Krisenwohnungen bieten wir Schutz, Beratung und eine sichere Unterkunft für Mütter und ihre Kinder.

In 7 Lerncafés unterstützen über 203 Kinder und Jugendliche mit kostenloser Lernhilfe.

In unseren Tageszentren Wärmestube und Frida, in Krisenwohnungen oder unserem Help-Mobil bieten wir umfassende Unterstützung für obdachlose Menschen.

In unseren Sozialberatungsstellen geben wir Lebensmittelgutscheine an armutsbetroffene Menschen aus.

1.144

Menschen

in Wohnungsnot im Tageszentrum Wärmestube unterstützt

701

Klient*innen

im Help-Mobil medizinisch versorgt

217

Schüler*innen

in den Lerncafés erfolgreich betreut

21

Menschen

haben im Caritas-Krankenzimmer medizinische Betreuung und eine Wohnmöglichkeit erhalten

Jede Spende verändert Leben

€ 40,–

Für Jungfamilien und Alleinerzieherinnen in Not

€ 50,–

Für armutsbetroffene Menschen

€ 100,–

Für Menschen in Notsituationen

Für Menschen, die von Armut betroffen sind, kann Ihre Spende alles verändern. Sie sorgt dafür, dass eine alleinerziehende Mutter und ihre Kinder ausreichend zu essen haben oder einen sicheren Schlafplatz finden, wenn sie ihn brauchen. Eine Mindestpensionistin kann dank Ihrer Hilfe ihre Energierechnungen bezahlen, sodass der Strom nicht abgeschaltet wird. Ihre Unterstützung schützt Menschen davor, in kalten Nächten zu frieren. Eine Spende fördert außerdem das Lernen und eröffnet Kindern aus armutsbetroffenen Familien neue Zukunftsperspektiven. 

Ihre Spende ist steuerlich absetzbar!

Ihre Hilfe kommt an!

Unabhängig von der Höhe Ihrer Spende – jeder Beitrag zählt und bewirkt etwas!