Ein Caritas-Mitarbeiter in einem Beratungsgespräch mit einer Frau.

Asyl-, fremden- und sozialrechtliche Beratung

Sie suchen kompetente Antworten auf asyl-, fremden- oder sozialrechtliche Fragen? Unsere Expert*innen informieren Sie gerne darüber.

Die asyl-, fremden- und sozialrechtlichen Gesetze sind in den letzten Jahren vielfachgeändert und noch komplizierter geworden. Eine Schulung oder ein Vortrag für Unternehmen kann Klarheit und Hilfe schaffen. Themen, die wir anbieten können:

Fremden- und Sozialrecht

  • Niederlassungsrecht / Fremdenpolizei: Erteilung von Aufenthaltstiteln, Voraussetzungen (vor allem auch für EWR-Bürger), Umstieg auf andere Aufenthaltstitel, Familiennachzug, Verlust des Aufenthaltsrechts, Ausweisung
  • Staatsbürgerschaftsrecht
  • Sozialrecht

Asyl- und Fremdenrecht

Sie wollen in Ihrem Unternehmen AsylwerberInnen oder Personen mit dem Status des subsidiären Schutzes einstellen und sind in rechtlichen Punkten unsicher.

Wir beraten Sie gerne über:

  • Voraussetzungen für die Gewährungen von Asyl / subsidiärem Schutz
  • Rechtsfolgen eines negativen Bescheides des Bundesamts für Fremdenwesen und Asyl oder Erkenntnisses des Bundesverwaltungsgerichts
  • Verlängerungen von subsidiärem Schutz
  • Optionen nach Aberkennungsverfahren (Asyl und subsidiärer Schutz)
  • Rechtsmittel gegen Abweisungen von Beschäftigungsbewilligungen
  • das Recht auf Privat- und Familienleben gem. Art 8 EMRK (Europ. Menschenrechtskonvention), das im Zuge des Asylverfahrensgeprüft wird.

Kosten: € 150,- / Beratungsstunde

Online-Befragung von Mitarbeiter*innen

Sie wollen wissen, wie hoch der Anteil an Ihren Mitarbeiter*innen ist, die zu Hause jemanden pflegen oder betreuen oder dies in nächster Zukunft auf sich zukommen sehen?

Eine Online-Befragung verschafft Ihnen eine erste Einschätzung und trägt zur Sensibilisierung für die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege im Unternehmen bei!

Das Thema der Angehörigenpflege ist aktueller denn je, weshalb sich auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht ausschließlich auf Eltern von betreuungspflichtigen Kindern beschränkt. Gerade für Mitarbeiter*innen, die neben ihrer Arbeit noch Angehörige betreuen und/oder pflegen, stellt dies eine enorme Doppelbelastung dar.

Studien zeigen die Brisanz dieses Themas auf: Im Jahresdurchschnitt 2020 bezogen knapp 470.000 Personen in Österreich Pflegegeld, was rund 5% der österreichischen Bevölkerung betrifft. Ein Großteil wird nach wie vor von den Angehörigen gepflegt. 30% der Angehörigen, die zu Hause jemanden pflegen oder betreuen, sind nebenbei noch berufstätig (vgl. Studie „Angehörigenpflege in Österreich“, BMASGK, 2018).

Für die betroffenen Mitarbeiter*innen ist es oft schon hilfreich, wenn das Thema am Arbeitsplatz kein Tabu ist. Für Unternehmen, die ihre Mitarbeiter*innen in der Frage der Vereinbarkeit Beruf und Pflege unterstützen und gezielt Maßnahmen setzen möchten, bieten wir eine Online-Befragung zum Thema Vereinbarkeit von Beruf und Pflege an! Eine gute Datenbasis ist für die Personalpolitik wichtig, um die Leistungsfähigkeit jener Mitarbeiter*innen zu stärken, die neben dem Beruf auch noch Betreuungs- oder Pflegeaufgaben erbringen.

Unser Angebot

  • Ein gemeinsames Vorgespräch zur Abklärung des Befragungsumfangs
  • Durchführung einer anonymen Online-Befragung und Auswertung der Ergebnisse
  • Abschlussgespräch und Diskussion weiterführender Maßnahmen

Teilnehmer*innen: nach Vereinbarung

Kosten: auf Anfrage