Zwei Go-Kart-Fahrer

Beim Go-Kart-Rennen in St. Isidor wird um jeden Platz gekämpft.

Voller Einsatz beim Go-Kart-Rennen in St. Isidor

Ein Heidenspaß war das Go-Kart-Rennen für die Kinder und Jugendlichen am Caritas Standort St. Isidor. 17 Mädchen und Burschen im Alter von 8 bis 18 Jahren gingen mit ihren Boliden in den Wettkampf. Justin, der schon im Jahr davor gewonnen hatte, startete mit einem zeitlichen Handicap gegenüber den anderen Teilnehmer*innen und ging dennoch als strahlender Sieger hervor. Immerhin hatte er die rund 500 Meter lange Rundstecke im Areal mit Start und Ziel bei der Wäscherei mit 1 Minute 11 Sekunden geschafft. Vielleicht hat ihn die Hard-Rock-Musik, die im Hintergrund lief, beflügelt. Die Langsameren kamen bei vollem Einsatz nach 1 Minute 45 Sekunden ans Ziel.

Zweite Chance: Wettkampf um den Trostpreis

Damit alle Rennfahrer*innen mindestens zwei Wettkämpfe im K.-o.-System absolvieren konnten, gab es nicht nur ein Rittern um den ersten, zweiten und dritten Platz, sondern auch ein Rennen unter den Erstausgeschiedenen. Justin errang den ersten Platz, Larissa den zweiten und Andre wurde Dritter. Für Pascal gab es einen Trostpreis. Jeder Pokal war aber mit Süßigkeiten gefüllt.

Auch die Zuschauer*innen, die die Mutigen kräftig anfeuerten, gingen nicht leer aus. Für alle gab es ein Eis – angesichts einer Hitze von 35 Grad eine kleine Abkühlung. Diplomsozialbetreuer Joachim Schlupek von der Villa Kunterbunt hat den Event gemeinsam mit den Kolleg*innen Manuel Osman und Roswitha Kröll zum zweiten Mal organisiert. Tatkräftig unterstützt wurde er von Praktikant Simon bei den Vorbereitungen, sodass die Rennstrecke gut ausgeschildert und abgesichert war. Samt Überraschungseffekt, für die Fahrer*innen – unerwartet gab es an zwei Stellen eine Sprinkleranlage, bei der sie beim Vorbeifahren einen Sprühregen abbekamen. 

Im Anschluss an die Anstrengung gab es ein kleines Sonnwendfeuer, das sich letztlich auch als gute Grillgelegenheit entpuppte.