Viel zu kurz war das Wien-Wochenende für die sechs Jugendlichen, die unter der Leitung von Joachim Schlupek von der Villa Kunterbunt am Caritas-Standort St. Isidor zu Pfingsten verreist waren. „Sie wollten gar nicht nach Hause fahren und haben schon gefragt, wann sich der Kurz-Tripp wiederholen lässt“, schildert der Diplomsozialbetreuer die Begeisterung der Gruppe.
Der Prater hat viel zu bieten
Vier Mädchen und zwei Burschen im Alter von zwölf bis 17 Jahren rauschten Freitagnachmittag in Sinne der Nachhaltigkeit mit dem Zug nach Wien. Gleich nach dem Einchecken im JUFA-Hotel in Simmering ging es in den Prater. Jede*r Jugendliche durfte sich drei Attraktionen aussuchen – die Wünsche waren vielfältig, vom Pony-Reiten über Fahrten mit dem Autodrom, mit Go-Karts und der Schwarzen Mamba bis zur Achterbahnfahrt war alles dabei.
Hitze in der Stadt lockte auf die Donauinsel
Nach einem ausgedehnten Frühstück ging es tags darauf in den Schönbrunner Tiergarten. Vor allem die Baby-Zebras aber auch die Ziegen und Schafe, die gestreichelt werden duften, waren die Highlights der Kids. Entsprechend der hochsommerlichen Temperaturen durften ein Bade-Ausflug auf die Donauinsel samt Bootsfahrt und der Besuch im Schwimmbad nahe dem Hotel nicht fehlen.
Um die Stadt etwas näher kennen zu lernen, ging des mit der U-Bahn und anderen Öffis quer durch Wien. „Auch, wenn man immer ein Auge auf die Jugendlichen haben muss, war es für mich eine harmonische Reise, bei der mich Praktikantin Barbara Engel und Praktikant Daniel Simon Karner gut unterstützt haben“, resümiert Joachim Schlupek.
