Aktuelles

Dr. Ambrose Osakwe wurde 1958 in Nigeria geboren. Er zog früh nach Österreich und studierte und lehrte an der BOKU in Wien. Für die Caritas Österreich betreut er als Landwirtschaftsexperte unsere Projekte im Kongo und in Burundi. Nachdem er einen Großteil seines Lebens in Österreich verbracht hat, lebt er einigen Jahren in Uganda: Neben der Projektbegleitung für die Caritas entwickelt er dort eigene landwirtschaftliche Projekte, wie z.B. eine biologische Solartrocknung für Mangos.
„Retten wir das Klima, retten wir uns selbst“

Afrika trägt nur 4% zum globalen CO2-Ausstoß bei, ist aber von der Klimakrise am stärksten betroffen. Ein Interview mit Dr. Ambrose Oksawe über die Bedeutung des Klimawandels für den Kontinent, wie die Caritas-Projekte dementsprechend angepasst werden und warum das Thema für Österreich relevant ist.

Caritas gibt Menschen mit Beeinträchtigung in Belarus eine Perspektive

Die Caritas OÖ hat in Kooperation mit der Caritas Gomel vor kurzem das neue Integrative Bildungs- und Therapiezentrum (IBTZ) der Caritas OÖ im Kinderdorf Gomel eröffnet.

Glocken läuten Engagement gegen Hunger ein

Österreichweit läuten am Freitag, 30. Juli, um 15 Uhr – der Sterbestunde Jesu - die Kirchenglocken fünf Minuten lang statt einer. Die Caritas und die Pfarren setzen damit ein hörbares Zeichen und ruft zum Engagement gegen Hunger aufrufen: Mit einem Beitrag zur Augustsammlung der Caritas OÖ unterstützen die Menschen in Oberösterreich Hilfsprojekte gegen den Hunger in der Demokratischen Republik Kongo.  

Mehr als ein Tropfen auf dem heißen Stein: Caritas OÖ unterstützt Brunnenbau im Kongo

Zum Weltwassertag am Montag, 22. März, macht die Caritas OÖ auf den Wassermangel in der Demokratischen Republik Kongo aufmerksam, wo seit 2008 die örtliche Partner-Caritas beim Bau und der Sanierung von 289 Brunnen und Quellen unterstützt wird. Von dem sauberen Wasser profitieren mehr als eine halbe Million Menschen – vor allem für Frauen und Mädchen.

Erdbeben in Kroatien

Bei dem verheerenden Erdbeben in Zentralkroatien Ende Dezember wurden mehr als 2000 Häuser zerstört oder schwer beschädigt. Nach wie vor sind vor allem die Städte Petrinja und Sisak stark von Nachbeben betroffen, aber auch viele kleinere Dörfer. Die kroatische Caritas leistet seit den ersten Stunden Nothilfe: Warme Kleidung, Lebensmittel und Hygieneartikel werden sortiert und verteilt, mehr als 200 Freiwillige sind unterwegs zu den Bedürftigen.

Corona-Nothilfe in Serbien: Lebensmittel und Hygieneartikel für alte alleinstehende Menschen

In Serbien gilt seit 15.3. der Ausnahmezustand und die Grenzen sind geschlossen. Das bedeutet massive Einschränkungen. So besteht ein Ausgangsverbot für die gesamte Bevölkerung von 17 bis 5 Uhr, Menschen über 65 dürfen ihre Wohnungen überhaupt nicht verlassen, bis auf Samstag vormittags um Lebensmittel in ihrer unmittelbaren Umgebung zu kaufen.