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            <title>Caritas Oberösterreich News</title>
            <link>https://www.caritas-ooe.at/</link>
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            <language>de-DE</language>
            
                <copyright>TYPO3 News</copyright>
            
            
            <pubDate>Thu, 21 May 2026 06:20:54 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Wed, 20 May 2026 13:18:19 +0200</pubDate>
                        <title>youngCaritas LaufWunder: Gemeinsam Hilfsprojekte unterstützen und die Freude am sozialen Miteinander teilen! </title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/100082-youngcaritas-laufwunder-gemeinsam-hilfsprojekte-unterstuetzen-und-die-freude-am-sozialen-miteinander-teilen-1/</link>
                        <description>Das LaufWunder startet in die 20. Runde – 2025 konnten 22.494 Läufer*innen eine Spendensumme von 482.140,83 € erlaufen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das LaufWunder startet in die 20. Runde – 2025 konnten 22.494 Läufer*innen eine Spendensumme von 482.140,83 € erlaufen.</strong></p>
<p>Bereits zum 20. Mal startet mit dem youngCaritas LaufWunder der größte Kinder- und Jugend-Benefizlauf Österreichs in die nächste Runde. Das Engagement ist beachtlich: Im vergangenen Jahr konnten 22.494 Läufer*innen eine Spendensumme von insgesamt 482.140,83 € erlaufen. Tausende junge Läufer*innen und hunderte engagierte Schulen laufen auch heuer wieder für Menschen in Not.</p>
<p>„Beim youngCaritas LaufWunder wird aus jeder gelaufenen Runde konkrete Hilfe für Menschen in Not. Jahr für Jahr beeindruckt mich, mit wie viel Begeisterung und Engagement Kinder und Jugendliche dabei Solidarität leben. Gerade in Zeiten von Teuerung, Krisen und wachsender Unsicherheit zeigt das LaufWunder, wie stark Zusammenhalt sein kann. Gleichzeitig erleben die jungen Menschen, dass soziales Engagement nicht nur wichtig ist, sondern auch Freude macht und verbindet. Dafür danke ich schon jetzt allen Teilnehmer*innen und Unterstützer*innen herzlich“, so Nora TödtlingMusenbichler, Präsidentin der Caritas Österreich.</p>
<h5>So funktioniert das LaufWunder&nbsp;</h5>
<p>Kinder und Jugendliche bzw. Schulen wählen ein Hilfsprojekt, für das sie sich engagieren möchten und suchen Sponsor*innen. Das sind zum Beispiel Eltern, Großeltern oder Bekannte, die für jede gelaufene Runde einen festgelegten Geldbetrag spenden. Läuft eine Jugendliche beispielsweise fünf Runden und ihre Oma spendet fünf Euro pro Runde, „erlaufen“ sie gemeinsam 25 Euro für das ausgewählte Projekt. Sie ermöglichen damit wichtige Hilfe für armutsbetroffene Menschen im In- und Ausland.&nbsp;</p>
<h5>Anmeldungen zum LaufWunder jederzeit möglich&nbsp;</h5>
<p>Schulen können bis Oktober am youngCaritas LaufWunder teilnehmen. Für Fragen zur Organisation stehen die Ansprechpartner*innen der youngCaritas gerne zur Verfügung. Alle Infos gibt es auch unter <a href="https://youngcaritas.at/aktionen/laufwunder/." target="_blank" title="Öffnet eine Link zur Seite der YoungCaritas" rel="noreferrer">https://youngcaritas.at/aktionen/laufwunder/.</a></p>
<h5>Die youngCaritas in Österreich&nbsp;</h5>
<p>Die youngCaritas ist die Jugendplattform der Caritas in Österreich und bietet Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Möglichkeit, sich auf vielfältige Weise sozial zu Seite 2 von 2 engagieren. Mit Veranstaltungen, Workshops und zahlreichen Möglichkeiten für freiwilliges Engagement macht die youngCaritas soziale Themen für junge Menschen erlebbar, vermittelt Wissen und ermutigt, sich für soziale Gerechtigkeit einzusetzen.</p>
<p><strong>DANKE an Erste Bank und Sparkassen, unserem langjährigen Sponsor!</strong><br>Seit 20 Jahren sind Erste Bank und Sparkassen Partner der youngCaritas und unterstützen die Förderung junger Menschen.<br><br><strong>Gut gestärkt mit fairen Snacks</strong><br>In Tirol und Oberösterreich erhalten die Läufer*innen Snacks aus fairem Handel und setzen damit nicht nur ein Zeichen für Solidarität, sondern auch für fairen Konsum. Danke für die Unterstützung! Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit FAIRTRADE Österreich.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>News</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-100072</guid>
                        <pubDate>Tue, 19 May 2026 10:47:41 +0200</pubDate>
                        <title>Ein Haus, das Selbstständigkeit schafft</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/100072-ein-haus-das-selbststaendigkeit-schafft/</link>
                        <description>Ein eigenes Zuhause – und trotzdem nicht allein: In Gmunden hat Irmgard Traußnigg ihr Elternhaus in eine teilbetreute Wohngemeinschaft verwandelt. Ein Modell, das zeigt, wie selbstbestimmtes Leben auch mit Unterstützungsbedarf gelingen kann. Und das Mut macht, neue Wege zu denken.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein eigenes Zuhause – und trotzdem nicht allein: In Gmunden hat Irmgard Traußnigg ihr Elternhaus in eine teilbetreute Wohngemeinschaft verwandelt. Ein Modell, das zeigt, wie selbstbestimmtes Leben auch mit Unterstützungsbedarf gelingen kann. Und das Mut macht, neue Wege zu denken.</strong></p>
<p>Es ist ein unscheinbares Haus am Stadtrand von Gmunden. Doch hinter der Fassade verbirgt sich ein besonderes Konzept: Hier lebt Irmgard Traußnigg – und sie bestimmt, wie.</p>
<p>Die 58-Jährige hat ihr Elternhaus in eine WG für Frauen mit psychischen Erkrankungen umgewandelt. Während sie selbst im ersten Stock wohnt, leben darunter drei Frauen teilbetreut. Unterstützt werden sie vom Caritas-Team, das regelmäßig vor Ort ist. Was von außen kaum erkennbar ist, ist im Inneren ein Ort, der vor allem eines ermöglicht: ein möglichst normales Leben.</p>
<h5 style="margin-left:0cm;">WG mit Weitblick</h5>
<p>Irmgard erhielt die Diagnose Schizophrenie, als sie 19 Jahre alt war. Viele Jahre verbrachte sie in unterschiedlichen Wohnformen, zuletzt vollbetreut. Doch der Wunsch nach mehr Eigenständigkeit blieb. Als sie das Haus ihrer Eltern erbte, entstand die Idee:&nbsp;Warum nicht aus dem Haus ein Zuhause für Menschen wie sie zu machen, in der sie auch selbst selbstständig leben konnte?</p>
<p>Gesagt, getan. Das Erdgeschoß wurde umgebaut und an die Caritas vermietet. Im ersten Stock zog Irmgard ein. „Am Anfang war ich unsicher und hatte auch große Sorgen“, erinnert sie sich. „Es ist doch eine große Veränderung, wieder in das eigene Elternhaus zu ziehen - und andere miteinziehen zu lassen. Auch in der WG-Form soll es ja mein Zuhause bleiben.“</p>
<p>Doch die Freude über die neue Selbständigkeit überwog. Wo sie sich früher nach der Gruppe richten musste, konnte sie nun ihren Tag selbst planen. Von Montag bis Freitag ist sechs Stunden lang jemand vom Caritas-Team da, sonntags vier Stunden für Wochenend-Aktivitäten. Irmgard kann sich nach Bedarf Unterstützung holen. Das Team begleitet bei Terminen, hilft im Alltag und setzt Impulse für gemeinsame Aktivitäten.</p>
<h5 style="margin-left:0cm;">Gemeinsam eigenständig</h5>
<p>Seit sechs Jahren besteht die WG mittlerweile.&nbsp;Was sich über die Jahre entwickelt hat, ist mehr als eine Wohnform. Es ist ein Miteinander, das trägt – ohne einzuengen.&nbsp;Wo anfangs Unsicherheit herrschte, ist Vertrauen gewachsen&nbsp;– zu den Mitbewohnerinnen sowie zum Caritas-Team.</p>
<p>Die Frauen kochen gemeinsam, verbringen Zeit miteinander oder besuchen Angebote in der Region.&nbsp;„Besonders schön ist, dass wir zwar zusammen wohnen, aber trotzdem jede Person ihren eigenen Weg gehen kann“, sagt Irmgard. „Wenn ich möchte, habe ich jederzeit jemanden zum Reden.“</p>
<p>Mittlerweile weiß Irmgard auch, dass das Mietverhältnis so gelebt wird, wie es ist: Es ist ihr Haus und sie hat das letzte Wort. Zieht eine Mitbewohnerin aus, wird das jeweilige Zimmer wieder in seinen Originalzustand zurückversetzt. Veränderungen finden nur mit ihrer Einwilligung statt.</p>
<h5 style="margin-left:0cm;">Gartenparty über Zäune hinweg</h5>
<p>Mitbewohnerin Ida und Bezugsbetreuer Michael Pacher sorgt dafür, dass der Garten langsam zu einer Wohlfühl-Oase wird. „Früher war er sehr verwildert. Das hat mich manchmal überfordert“, sagt Irmi. „Gemeinsam haben wir ihn wieder schön gemacht. Jetzt sehe ich im Frühling, wie es bunt blüht und wie gepflegt alles ist.“</p>
<p>Michael Pacher achtet darauf den Garten so zu gestalten, dass Irmgard ihn gut bewirtschaften kann. Denn das Ziel der Begleitung ist immer, die Selbständigkeit zu erhalten und nur dort zu begleiten, wo es notwendig ist.</p>
<p>Ein besonderes Erlebnis: das erste eigene Gartenfest. Mitten zwischen den Obstbäumen wurde groß eingeladen: die Nachbarschaft sowie das invita-Team und die Menschen, die von den Mobilen Diensten begleitet werden. Der gemeinsame Nachmittag brachte so viele schöne Erinnerungen, dass heuer die Einladung auf eine zusätzliche WG erweitert wird.</p>
<p>„Ich bin stolz und sehr glücklich, damals mutig genug gewesen zu sein, dieses Projekt zu starten“, sagt Irmgard. „Die Stimmung bei uns passt&nbsp;– das ist am Wichtigsten. Darauf muss man auch achten: dass die einziehenden Bewohner zum Hausbesitzer passen.“</p>
<p>Ein Erfolgskonzept, das Wellen schlägt: In Kürze entsteht, nicht weit von Irmis WG entfernt, ein weiteres Projekt dieser Art&nbsp;– diesmal als Männer-WG.</p>
<h5>Lesen Sie mehr darüber über neue Projekte und Ideen, was Menschen gelingt, wenn sie Unterstützung bekommen, und aktuelle Infos aus der Caritas in der neuen Ausgabe unserer Zeitung „<a href="https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/publikationen/nah-dran/" target="_blank"><u>nah dran</u></a>“. Kostenlos abonnieren bei der Caritas Information, Tel. 0732/7610-2020, <a href="https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/publikationen/nah-dran/detailseite-news/news/98283-wenn-der-boden-unter-den-fuessen-bricht-und-viele-haende-ein-dach-bauen//#" target="_blank"><u>information(at)caritas-ooe.at</u></a></h5>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Geschichten</category>
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-100062</guid>
                        <pubDate>Mon, 18 May 2026 06:44:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wenn Kunstbücher auf Slow Fashion treffen</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/100062-wenn-kunstbuecher-auf-slow-fashion-treffen/</link>
                        <description>Carla, der Second Hand-Shop der Caritas beim Mariendom in Linz, lädt von 26. bis 29. Mai zur Kunstbuchwoche ein.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Carla, der Second Hand-Shop der Caritas beim Mariendom in Linz, lädt von 26. bis 29. Mai zur Kunstbuchwoche ein.&nbsp;</strong></p>
<p>Neben einer großen Auswahl an Kunstbüchern, Bildbänden und Fachliteratur erwarten Besucher*innen auch künstlerische Impulse von Anna Goldgruber und der Kunststudentin Anna Daut. Tipp: Im Rahmen der „Langen Nacht der Kirchen“ am 29. Mai hat der Shop samt Café bis 20 Uhr geöffnet.</p>
<h3>Besonderer Schatz</h3>
<p>In den vergangenen Jahren hat sich in der CARLA neben ausgewählter Second-Hand-Mode auch ein beachtlicher Bestand an gespendeten Kunstbüchern angesammelt. Während der Kunstbuchwoche holen die Mitarbeiterinnen diesen besonderen Schatz hervor und laden täglich von 9 bis 18 Uhr zum Stöbern, Entdecken und Mitnehmen ein. „Wir möchten die Kunst in Buchform bewusst in unseren Shop und das Café holen und damit einen Raum schaffen, in dem Nachhaltigkeit, Kreativität und Begegnung zusammenfinden“, sagt Katharina Forstinger, Leiterin der CARLA-Shops in Oberösterreich. Kunstbücher seien nicht nur schöne Objekte, sondern eröffneten neue Perspektiven auf Gesellschaft, Ästhetik und Individualität – Themen, die auch im Second-Hand-Bereich eine wichtige Rolle spielen.&nbsp;</p>
<h3>Ausstellung mit “Text &amp; Textil”</h3>
<p>Passend dazu präsentiert die Künstlerin Anna Goldgruber am 28. Mai ab 14 Uhr unter dem Titel „Text &amp; Textil“. Dabei verbindet sie Sprache, Materialien und kreative Ausdrucksformen. Zudem präsentiert Kunststudentin Anna Daut während der gesamten Kunstbuchwoche ihr humorvolles „Alphabet mit Nasen“. Das Projekt feiert die Vielfalt menschlicher Nasen und regt dazu an, Schönheitsideale und gesellschaftliche Normen kritisch zu hinterfragen. „Gerade im Second-Hand-Bereich geht es darum, schnelllebige Trends zu hinterfragen und einen eigenen, nachhaltigen Stil zu entwickeln“, so Katharina Forstinger. Die Kunstbuchwoche greife diesen Gedanken auf und mache die CARLA für einige Tage zu einem Ort, an dem Kunst, nachhaltige Mode und gesellschaftliche Reflexion miteinander verbunden werden.&nbsp;</p>
<p>Die Kunstbuchwoche findet von Dienstag, 26. Mai, bis Freitag, 29. Mai, jeweils von 9 bis 18 Uhr in der CARLA beim Mariendom in Linz statt. Im Rahmen der <strong>„Langen Nacht der Kirchen“</strong> ist zusätzlich bis 20 Uhr geöffnet.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
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                        <pubDate>Fri, 15 May 2026 20:05:13 +0200</pubDate>
                        <title>Kleidertausch 3.0: Nachhaltig, kreativ und unkompliziert</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/100065-kleidertausch-30-nachhaltig-kreativ-und-unkompliziert/</link>
                        <description>Das Kollektiv DEAR DAISY, eine Gruppe junger Erwachsener aus dem „actionPool“ der youngCaritas, lädt am Freitag, 29. Mai, von 15 bis 22 Uhr zum Kleidertausch 3.0 im Kulturverein DH5 in der Herrenstraße 5 in Linz ein.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Kollektiv DEAR DAISY, eine Gruppe junger Erwachsener aus dem „actionPool“ der youngCaritas, lädt am Freitag, 29. Mai, von 15 bis 22 Uhr zum Kleidertausch 3.0 im Kulturverein DH5 in der Herrenstraße 5 in Linz ein.&nbsp;</strong></p>
<p>Junge Musiker*innen begleiten den Abend. Der Eintritt ist frei. Freiwillige Spenden und der Reinerlös der Bar kommen dem Caritas-Projekt FEMily zugute, das Frauen mit Migrationshintergrund stärkt. Übrig gebliebene Kleidungsstücke gehen an CARLA, dem Second-Hand-Geschäft der Caritas.</p>
<h3>Schöne Kleidung gegen neue Lieblingsstücke tauschen</h3>
<p>Beim Kleidertausch 3.0 erwarten die Besucher*innen wundervolle Second-Hand Stücke und ein Abend, der zum Stöbern, Austauschen und Verweilen einlädt. Gäste können beim Eingang bis zu sechs gut erhaltene Kleidungsstücke sowie Accessoires und Schmuck abgeben und gegen neue Lieblingsstücke eintauschen.</p>
<h3>Pflanzentausch</h3>
<p>Neben Kleidung können auch Pflanzen getauscht werden. Wer Ableger oder Zimmerpflanzen mitbringt, kann sie gegen neue grüne Mitbewohner*innen eintauschen und den eigenen urbanen Dschungel wachsen lassen. „Das Wohlfühlen steht im Vordergrund. Das Event soll eine Auszeit vom Alltag sein – mit Musik, Tanz und guten Gesprächen. Alle sind eingeladen, auch wenn sie keine Kleidung tauschen wollen“, erklären Mona und Julia von DEAR DAISY.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 13 May 2026 10:19:29 +0200</pubDate>
                        <title>Damit Sorgen nicht Schule machen</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/100047-damit-sorgen-nicht-schule-machen/</link>
                        <description>Zwischen drei und sechs Jahren lernen Kinder nicht nur sprechen, spielen und vertrauen, sondern auch, was finanzielle Probleme mit einem Zuhause machen. Das Projekt MOSAIK setzte in Oberösterreich dort an, wo Hilfe oft noch rechtzeitig kommt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwischen drei und sechs Jahren lernen Kinder nicht nur sprechen, spielen und vertrauen, sondern auch, was finanzielle Probleme mit einem Zuhause machen. Das Projekt MOSAIK setzte in Oberösterreich dort an, wo Hilfe oft noch rechtzeitig kommt.</strong></p>
<p>Es sind kleine Hinweise, die Pädagog*innen aufmerksam machen: ausbleibende Beiträge, fehlende Kleidung, weniger Teilnahme an Zusatzangeboten. Werden diese Zeichen früh erkannt, kann Prävention bald ansetzen – bevor sich Belastungen verfestigen und Kinder darunter leiden.</p>
<p>Genau dieses Ziel hat das Projekt MOSAIK: Beauftragt vom Bundesministerium für Soziales hat es den Auftrag, Kinder- und Jugendarmut vorzubeugen. Zwei Jahre lang begleiteten Mitarbeiterinnen der Caritas neun Kinderbildungs- und Betreuungseinrichtungen in Oberösterreich. Sie waren vor Ort, berieten Familien und Pädagog*innen in einer vertraulichen und kostenlosen Sprechstunde und stärkten den Austausch zwischen Eltern. Niederschwellig, ohne Hürden ­­– genau das macht den Unterschied.</p>
<h5>Offen über Sorgen reden</h5>
<p><strong>„</strong>Weil wir direkt im Kindergarten sind, fällt es viel leichter, Hilfe anzunehmen“, sagt Projektleiterin Theresa Lackner. In vielen Gesprächen zeigte sich, wie wirksam dieser Zugang ist: etwa bei einer alleinerziehenden Mutter von drei Kindern, die nach Jobverlust und unregelmäßigen Unterhaltszahlungen in finanzielle Not geriet. Oft versuchen die Familien, nach außen den Schein aufrechtzuerhalten. „In der Beratung wirkte sie dann wirklich erleichtert, offen über ihre Belastungen sprechen zu können“, erinnert sich eine Sozialarbeiterin im Projekt.</p>
<p>MOSAIK hilft nicht mit Geld, sondern mit Orientierung. Die Beraterinnen vernetzen, klären Ansprüche und begleiten durch ein oft komplexes System. Gerade für Familien mit wenig Zeit oder Ressourcen ist das eine spürbare Entlastung. Gleichzeitig stärkt das Projekt Eltern in ihrer Selbstwirksamkeit und sensibilisiert Einrichtungen für armutssensible Pädagogik.</p>
<p>Die dreifache Mutter wurde an die Sozialberatung weitervermittelt, sowie an andere Stellen, die zu den rechtlichen Aspekten von Unterhaltszahlungen beraten. Und was das Team besonders freute: Die Mutter, die seit der Trennung von ihrem Mann zurückgezogen lebte, lernte beim von MOSAIK organisierten Elterncafé eine andere Mutter kennen, mit der sie sich einen gemeinsamen Spielplatz-Termin vereinbarte.</p>
<h5>Eine Brücke zwischen den Systemen</h5>
<p>Damit schließt MOSAIK eine entscheidende Lücke: Während es für ganz junge Kinder die Frühen Hilfen und später Schulsozialarbeit gibt, fehlt ein Angebot für die Altersgruppe von drei bis sechs Jahren. Eine Phase, in der frühe Unterstützung besonders wirksam wäre.<strong> </strong>„Die Schulsozialarbeit greift für diese Altersgruppe zu spät“, meint Lackner. „Zu diesem Zeitpunkt haben sich Problemlagen oft schon verfestigt, die Kinder wurden bereits in Hinblick auf ihre Schulleistung eingestuft.“</p>
<p>In zwei Jahren erreichte das Team rund 900 Kinder und ihre Familien. Noch läuft das Projekt – bis zum Sommer. Dann endet die Befristung.</p>
<p>Theresa Lackner weiß, dass das Projekt eigentlich flächendeckend ausgerollt gehört. Der niederschwellige Zugang ist essenziell. Andernfalls sind die Hürden groß: sich einzugestehen, dass man Hilfe braucht, im Familienalltag die Zeit zu finden, zur Sozialberatung zu gehen, überhaupt zu wissen, wer im System zuständig ist und helfen kann. Stattdessen muss die Projektleiterin aktuell nach Finanzierungsmöglichkeiten suchen, damit MOSAIK nicht komplett eingestellt wird. Denn&nbsp;was damit verloren geht, ist mehr als ein Angebot: Es ist ein Zugang, der Familien früh stärkt, bevor Probleme eskalieren.&nbsp;</p>
<h5>Eine Frage der Priorität</h5>
<p>„Man muss sich bewusst sein, welche Folgekosten es hat, wenn Kinderarmut nicht früh verhindert wird“, ist Lackner überzeugt. „Finanzielle Ängste und Jobverlust machen etwas mit einer Familie. Die Kinder spüren das. Niemand bleibt davon unbeeinflusst.“ Daher brauche es treffsichere Maßnahmen zur Armutsbekämpfung. „Am Ende bleibt die Frage: Ist es eine politische Priorität, auf junge Familien zu schauen - oder nicht?“</p>
<h5>Lesen Sie mehr darüber über neue Projekte und Ideen, was Menschen gelingt, wenn sie Unterstützung bekommen, und aktuelle Infos aus der Caritas in der neuen Ausgabe unserer Zeitung „<a href="https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/publikationen/nah-dran/" target="_blank"><u>nah dran</u></a>“. Kostenlos abonnieren bei der Caritas Information, Tel. 0732/7610-2020, <a href="https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/publikationen/nah-dran/detailseite-news/news/98283-wenn-der-boden-unter-den-fuessen-bricht-und-viele-haende-ein-dach-bauen//#" target="_blank"><u>information(at)caritas-ooe.at</u></a></h5>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Geschichten</category>
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-100035</guid>
                        <pubDate>Tue, 12 May 2026 09:30:55 +0200</pubDate>
                        <title>Abschied vom Jungen Wohnen: Es bleibt ein starkes Wir</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/100035-abschied-vom-jungen-wohnen-es-bleibt-ein-starkes-wir/</link>
                        <description>Über Jahrzehnte war das „Junge Wohnen – Guter Hirte“ mehr als ein Schüler*innenheim: ein Ort des Ankommens, Wachsens und Miteinanders. Mit dem Ende des Betriebs geht eine besondere Geschichte zu Ende. Ein Rückblick von Leiter Walter Köck.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Über Jahrzehnte war das „Junge Wohnen – Guter Hirte“ mehr als ein Schüler*innenheim: ein Ort des Ankommens, Wachsens und Miteinanders. Mit dem Ende des Betriebs geht eine besondere Geschichte zu Ende. Ein Rückblick von Leiter Walter Köck.</strong></p>
<p><strong>Was hat das Haus besonders gemacht?&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Köck:</strong> „Bei uns wurde Gemeinschaft gelebt. Eine familiäre Atmosphäre, in der alle per Du waren – respektvoll und auf Augenhöhe. Die Jugendlichen haben hier nicht nur gewohnt. Unser pädagogisches Team setzte regelmäßig Freizeitangebote. Es gibt einen Fitnessraum, Turnsaal sowie Musikproberäume und wöchentliche&nbsp;Motto-Abende&nbsp;wie&nbsp;Pizza-Backen.“</p>
<p><strong>Was bewirkt diese Pädagogik?&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Köck:</strong> „Sie schafft Verbindung. Früher organisierten die Bewohner*innen oft noch zusätzlich Aktivitäten: Fußball,&nbsp;Kino. Am Wochenende gingen sie miteinander wandern oder Schifahren.</p>
<p>Heute muss Gemeinschaft oft bewusst gestaltet werden, weil die Sozialstruktur sich zum individuellen Freizeitkonsum gewandelt hat.</p>
<p>Dem heißt es permanent entgegenzuarbeiten, damit im echten Leben Begegnung erlebbar wird.&nbsp;Unser Anspruch war immer, auf der Höhe der Zeit zu bleiben und trotzdem die persönliche Atmosphäre im Haus zu wahren&nbsp;und Gemeinschaftssinn zu stiften.“</p>
<p><strong>Worauf bist du besonders stolz?&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Köck:</strong> „Wir haben vielen Jugendlichen ein ‚Zuhause‘ gegeben.&nbsp;Nicht alle hatten einen guten Start im Leben. Bei uns bekamen sie das Gefühl, gehört und gesehen zu werden.&nbsp;Im Zwischenraum von Halt erfahren, Freiheit genießen und Regeln beachten konnte sich ihre Persönlichkeit entwickeln. Man kann sich in der Gemeinschaft erproben und auch wieder ins eigene Zimmer zurückziehen.“</p>
<p><strong>Was zeichnet das Team aus?&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Köck:</strong> „Das Miteinander, über den Tellerrand zu schauen und sich gegenseitig zu unterstützen. Die fünf Bereiche – Pädagogik, Verwaltung, Küche, Reinigung und Haustechnik – greifen ineinander. Man darf nicht unterschätzen, was eine Reinigungsdame rein durch den niederschwelligen Kontakt im Alltag mit den Jugendlichen bewirken kann.“</p>
<p><strong>Wie erlebst du diese letzte Phase des Hauses?&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Köck:</strong> „Zum Teil als schwierig. Die Betriebsführung muss bis zum Schulende gewährleistet sein.&nbsp;Dass das gesamte Team bis zum Schluss mitgeht, erfüllt mich mit großer Dankbarkeit.</p>
<p>Ein&nbsp; großes&nbsp;Anliegen ist&nbsp;mir,&nbsp;dass alle Mitarbeiter*innen&nbsp;eine neue Perspektive&nbsp;bekommen. Dank der großen Organisation, die als Caritas dahinter steht, gelingt das auch: Wir konnten bereits einige intern weitervermitteln und ihnen einen weiteren Arbeitsplatz garantieren.“</p>
<p><strong>Wenn du an die vielen Jugendlichen denkst, die hier gewohnt haben: Was hoffst du, haben sie aus dieser Zeit für ihr Leben mitgenommen?&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Köck:</strong> „Ein angenehmes Miteinander, eine Haltung der Akzeptanz und Wertschätzung für die Verschiedenheit von Menschen. Selbstständigkeit und Kompromissfähigkeit. Und vor allem: Ein ‚Wir‘.“&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Geschichten</category>
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-100016</guid>
                        <pubDate>Fri, 08 May 2026 12:29:39 +0200</pubDate>
                        <title>Wenn Helfende selbst Hilfe brauchen</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/100016-online-vortrag-wenn-helfende-selbst-hilfe-brauchen/</link>
                        <description>Wie erkennt man Anzeichen von Überforderung bei pflegenden Angehörigen? Und wie gelingt ein Gespräch darüber – respektvoll, unterstützend und ohne zu bevormunden? Diesen Fragen widmet sich ein interaktiver Online-Vortrag der Caritas OÖ am Dienstag, 20. Oktober 2026 von 18:00 - 20:00 Uhr. (Der Termin wurde vom 12.05. auf 20.10. verschoben!)
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie erkennt man Anzeichen von Überforderung bei pflegenden Angehörigen? Und wie gelingt ein Gespräch darüber – respektvoll, unterstützend und ohne zu bevormunden? Diesen Fragen widmet sich ein interaktiver Online-Vortrag der Caritas OÖ am Dienstag, 20. Oktober 2026 von 18:00 - 20:00 Uhr. (Der Termin wurde vom 12.05. auf 20.10. verschoben!)<br>&nbsp;</p>
<p>Pflegende Angehörige leisten Tag für Tag Enormes – oft bis an die Grenzen der eigenen Belastbarkeit. Umso wichtiger ist es, dass nahestehende Menschen – aus Familie, Nachbarschaft oder Freundeskreis – frühzeitig erkennen, wenn Überlastung droht. Und dass sie wissen, wie man in solchen Momenten einfühlsam unterstützen kann.</p>
<p>Die<strong> diplomierte Lebens- und Sozialberaterin und Supervisorin Christina Mittendorfer </strong>gibt in diesem Zoom-Webinar praxisnahe Einblicke, wie Belastungssituationen taktvoll und unterstützend angesprochen werden können. Eine Nachbarin bemerkt beispielsweise, dass sich die pflegende Angehörige in der Nachbarswohnung immer mehr zurückzieht. Der weiter weg wohnenden Tochter fällt auf, dass der Mutter die Betreuung des an Demenz erkrankten Vaters zu viel wird. Die Schwägerin möchte die Unterstützung durch einen Mobilen Pflegedienst anregen, damit die Pflege des Schwiegervaters erleichtert wird. Doch wie spricht man solche Situationen an? Christina Mittendorfer zeigt in dem Vortrag Strategien auf, um respektvoll und unterstützend ins Gespräch zu kommen – ohne zu verletzen oder zu bevormunden. Die Kosten für die Teilnahme betragen 10 Euro.</p>
<p><strong>&gt; </strong><a href="https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/termine-und-veranstaltungen/detail-termine/news/98565-online-vortrag-zwischen-fuersorge-und-erschoepfung/" target="_top" title="Öffnet eine Terminseite auf der Caritas Webseite mit mehr Informationen zu dem Termin und einer Anmeldemöglichkeit."><strong>Alle Informationen zum Termin und ein Link zur Anmeldung</strong></a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>pflegende Angehörige</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 07 May 2026 12:43:00 +0200</pubDate>
                        <title>Symbolischer Baustart für Generalsanierung von Wohnhaus am Caritas-Standort St. Pius</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/100017-symbolischer-baustart-fuer-generalsanierung-von-wohnhaus-am-caritas-standort-st-pius/</link>
                        <description>Das dreigeschossige Gebäude entspricht in weiten Teilen nicht mehr den heutigen Anforderungen und wird daher einer dringend notwendigen Innensanierung unterzogen. Möglich wird dieses wichtige Projekt durch eine Finanzierung des Landes OÖ. Die Sanierungsarbeiten sollen noch heuer beginnen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Wohnhaus „St. Pius 4“ in Steegen/Peuerbach ist seit vielen Jahren ein verlässlicher und sicherer Lebensraum für Menschen mit Behinderungen. Derzeit leben dort 28 Bewohnerinnen und Bewohner in vier vollbetreuten Wohngruppen. Noch heuer soll das Anfang der 1980er-Jahre erbaute Haus durch eine Finanzierung des Landes OÖ einer Generalsanierung unterzogen werden. Der symbolische Baustart wurde im Rahmen des traditionellen Maifestes gemeinsam mit Landeshauptmann-Stellvertreterin Mag.a Christine Haberlander begangen.</p>
<p>Das dreigeschossige Gebäude entspricht in weiten Teilen nicht mehr den heutigen Anforderungen und wird daher einer dringend notwendigen Innensanierung unterzogen. Möglich wird dieses wichtige Projekt durch eine Finanzierung des Landes OÖ. Die Sanierungsarbeiten sollen noch heuer beginnen.</p>
<h3>Moderne und deutlich größere Wohneinheiten</h3>
<p>Im geplanten Umbau ist vorgesehen, die Einzelzimmer laut der geltenden Richtlinien auf 20 bis 24 Quadratmeter zu vergrößern. Die Ausstattung entspricht dem Neubaustandard. Künftig werden 24 Personen in vier Wohngruppen im Haus 4 ihr Zuhause finden, vier Bewohner*innen übersiedeln in andere Häuser am Standort. Die einzelnen Wohngruppen bekommen moderne Sanitäranlagen, zudem wird ein auf modernstem Standard vollausgestattetes Pflegebad eingerichtet. Der Haupteingang wird barrierefrei und ein weiterer Lift eingebaut.</p>
<h3>Substanz gesichert</h3>
<p>„Ich danke dem Land Oberösterreich für die Unterstützung und gute Zusammenarbeit. Die Entscheidung für eine Sanierung zeigt, dass verantwortungsvoller Mitteleinsatz und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen. So sichern wir mit vorhandener Substanz ein Zuhause für viele Jahrzehnte, ohne zusätzliche Bodenversiegelung. St. Pius 4 bleibt ein Zuhause für viele Menschen – nachhaltig, wirtschaftlich und sozial sinnvoll“, betont Caritas-Direktor Stefan Pimmingstorfer.</p>
<h3>Starkes Zeichen für Verantwortung</h3>
<p>„Der Startschuss für den Umbau des Hauses 4 der Caritas OÖ in Steegen bei Peuerbach ist ein starkes Zeichen für Verantwortung, Menschlichkeit und gelebte Solidarität. Die Unterstützung von Menschen mit Behinderung ist uns als Land OÖ ein zentrales Anliegen. Es geht nicht nur um Betreuung, sondern um echte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Um passende Wohnangebote,die ein Zuhause bieten. Um Möglichkeiten, sich mit den eigenen Fähigkeiten in den Arbeitsmarkt einzubringen. Und um inklusive Projekte, die Barrieren abbauen und neue Chancen eröffnen. Die Caritas OÖ leistet in diesen Bereichen tagtäglich einen unschätzbar wertvollen Beitrag – und ganz besonders dieser Standort hier in Steegen zeigt, wie Engagement, Fachlichkeit und Herz Hand in Hand gehen können“, betont Mag.a Christine Haberlander.</p>
<p>Während der rund <strong>14-monatigen Umbauphase</strong> wird ein Teil der Bewohner*innen in andere Wohnhäuser am Standort ziehen, für 12 Personen wird vorübergehend ein Ersatzquartier gesucht. <strong>Der Umbau soll bis zum Frühjahr 2028 abgeschlossen sein.</strong></p>
<p>Eine thermische Sanierung des Gebäudes samt Fenstertausch und Dachsanierung konnte durch Finanzmittel von EU und Bund bereits 2024 erfolgen.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>Menschen mit Behinderung</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-100004</guid>
                        <pubDate>Tue, 05 May 2026 16:06:00 +0200</pubDate>
                        <title>Caritas OÖ stellt klar: Muttertag bleibt fester Bestandteil im Kindergarten</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/100004-caritas-ooe-stellt-klar-muttertag-bleibt-fester-bestandteil-im-kindergarten/</link>
                        <description>Die Caritas Oberösterreich stellt klar: Der Muttertag ist und bleibt ein wichtiger Bestandteil des Kindergartenalltags und hat für viele Familien große Bedeutung. Es ist bedauerlich, dass der sensible Umgang mit den Bedürfnissen von Kindern in diesem Zusammenhang instrumentalisiert und zu einer Empörungskampagne zugespitzt wird.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Caritas Oberösterreich stellt klar: Der Muttertag ist und bleibt ein wichtiger Bestandteil des Kindergartenalltags und hat für viele Familien große Bedeutung. Es ist bedauerlich, dass der sensible Umgang mit den Bedürfnissen von Kindern in diesem Zusammenhang instrumentalisiert und zu einer Empörungskampagne zugespitzt wird.</strong></p>
<p>„Uns ist der Muttertag in seiner kulturellen und gesellschaftlichen Bedeutung sowie der damit verbundenen Wertschätzung für die Familie sehr wichtig. Es geht nicht darum, Traditionen abzuschaffen, sondern darum, wie Kinder Wertschätzung ausdrücken können“, sagt Edith Bürgler-Scheubmayr, Vorständin der Caritas OÖ.</p>
<h3>Es geht um Wertschätzung</h3>
<p>Gleichzeitig ist unser Alltag im Kindergarten davon geprägt, dass Kinder in unterschiedlichen familiären Konstellationen aufwachsen – bei Eltern, Alleinerziehenden, Großeltern, Pflegefamilien oder anderen Bezugspersonen. Diese Realität berücksichtigen wir in unserer pädagogischen Bildungsarbeit. Kinder gestalten selbstverständlich weiterhin Geschenke und Beiträge rund um Mutter- und Vatertag. Dazu gehören auch passende Gedichte und Lieder – für jene Menschen, die für die Kinder wichtig sind. Es geht um Wertschätzung</p>
<p>Dabei geht es jedoch nicht nur um einheitliche Vorgaben oder das Auswendiglernen von Gedichten, sondern darum, dass Kinder lernen, ihre Wertschätzung auf ihre eigene Weise auszudrücken. „Nicht alle Kinder müssen zur gleichen Zeit das Gleiche auf die gleiche Weise tun. Wichtig ist, dass jedes Kind die Möglichkeit hat, Wertschätzung gegenüber den Menschen auszudrücken, die ihm wichtig sind – sei es die Mutter, der Vater, Großeltern oder andere Bezugspersonen“, so Bürgler-Scheubmayr.</p>
<h3>Mehr Möglichkeiten für Kinder</h3>
<p>Unser Ziel ist es, dass alle Kinder gut teilnehmen können und sich in solchen Anlässen wiederfinden – ohne Druck und ohne in innere Konflikte zu geraten. Kinder sollen entscheiden dürfen, wem sie Dankbarkeit und Zuneigung zeigen möchten. Es geht der Caritas nicht darum, Traditionen abzuschaffen, sondern sie bewusst weiterzuentwickeln, damit sie für alle Kinder gut erlebbar bleiben – und Kinder Wertschätzung auf ihre eigene Weise ausdrücken können.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>Kinder und Jugendliche</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-99995</guid>
                        <pubDate>Mon, 04 May 2026 15:20:06 +0200</pubDate>
                        <title>Inklusion und Sportsgeist am Maifest in St. Pius</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/99995-inklusion-und-sportsgeist-am-maifest-in-st-pius/</link>
                        <description>Gleich vier Mal wurde der Maibaum für den Caritas-Standort St. Pius in Steegen/Peuerbach von Vereinen aus der Umgebung gestohlen, bevor er aufgestellt werden konnte. Dem Fest der Inklusion, das traditionell am 1. Mai über die Bühne ging, tat dies aber keinen Abbruch. Rund 1.000 Gäste waren bei strahlendem Sonnenschein gekommen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gleich vier Mal wurde der Maibaum für den Caritas-Standort St. Pius in Steegen/Peuerbach von Vereinen aus der Umgebung gestohlen, bevor er aufgestellt werden konnte. Das erste Mal noch, bevor er vom Harley Stammtisch Raab, der heuer den 23 Meter langen Baum gespendet hat, im Konvoi angeliefert wurde. Dem Fest der Inklusion, das traditionell am 1. Mai über die Bühne ging, tat dies aber keinen Abbruch. Rund 1.000 Gäste waren bei strahlendem Sonnenschein gekommen.</p>
<h3>32 Sportler*innen fiebern Bewerb entgegen</h3>
<p>Ein Höhepunkt war die Vorstellung der 32 Teilnehmer*innen der Caritas-Sportgruppe St. Pius bei den Nationalen Sommerspielen der Special Olympics Österreich vom 25. bis 30. Juni 2026 in Wien. Sie werden in den Sportarten Tennis, Tischtennis, Boccia, Stocksport und Schwimmen um Medaillen kämpfen. „Viele zählen bereits die Tage, bis es so weit ist, die Nervosität steigt“, sagte Sportsprecher Michael Wilhelm. „Eifrig trainiert wird bereits das ganze Jahr“, bestätigte Sport-Coach Patrick Oriold. Eine Teilnahme an verschiedenen Wettkämpfen ist Dank der langjährigen, großzügigen Unterstützung des Kiwanis Club Grieskirchen-Hausruckkreis möglich. Für Präsident Franz Pühretmair ist es eine Selbstverständlichkeit, Menschen mit Behinderungen zu unterstützen.&nbsp;</p>
<h3>Gänsehaut-Momente</h3>
<p>LH-Stv. Christine Haberlander wünschte den Sportler*innen auch im Namen von LH Thomas Stelzer viel Erfolg bei den Wettkämpfen und hob den großen Einsatz der Caritas für Menschen mit Behinderungen hervor. „Danke, dass es das Maifest gibt, bei dem viele Brücken gebaut werden.“ „Gleich zwei Gänsehaut-Momente“, hatte Caritas-Direktor Stefan Pimmingstorfer, „zum einen, weil so viele Besucher*‘innen gekommen sind und beim gemeinsamen Feiern echte Inklusion gelebt wird, und zum anderen, weil die Sportler*innen so cool sind und schon bisher viele Goldmedaillen gemacht haben.“</p>
<h3>Zahlreiche Prominenz feierte mit&nbsp;</h3>
<p>Erika und Hubert von „Herzbluat“ sorgten dafür, dass viele das Tanzbein schwangen. Köstliche Bratwürste und feine Kuchen wurden vom Küchenteam unter der Leitung von Christof Wolfschluckner und seiner Stellvertreterin Martina Eisenköck kredenzt. Auch die Wohngruppen in St. Pius haben fleißig gebacken. Das „hauseigene“ Pius Bräu gewann viele neue Liebhaber*innen.</p>
<p>Josef Ratzenböck, Abteilungsleiter Wohnen, und Beate Huber-Peham, Abteilungsleiterin Arbeit, konnten neben Caritas-Direktor Stefan Pimmingstorfer und Geschäftsleiterin Katharina Sturmaier zahlreiche Ehrengäste begrüßen: Unter ihnen LH-Stv. Christine Haberlander, Steegens Bürgermeister Herbert Lehner und seine designierte Nachfolgerin Daniela Wolfschluckner, Peuerbachs Bürgermeister Roland Schauer und Ärztekammer-Präsident Peter Niedermoser. Von Seiten der Kirche kamen u. a. Bischof Manfred Scheuer und die Pfarrer Johann Padinger (Peuerbach), Johann Wimmer (Waizenkirchen) und Walter Miggisch (St. Willibald). Groß war die Wiedersehensfreude über den ehemaligen Caritas-Direktor Franz Kehrer und die ehemalige Caritas-Geschäftsführerin Maria Sumereder.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>Menschen mit Behinderung</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 09:22:00 +0200</pubDate>
                        <title>Letzte Hilfe leisten, wenn das Leben Abschied nimmt</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/99987-letzte-hilfe-leisten-wenn-das-leben-abschied-nimmt/</link>
                        <description>Der Letzte-Hilfe-Kurs vermittelt wertvolles Wissen für alle, die Menschen in der letzten Lebensphase achtsam zur Seite stehen möchten. Eva Maria Schmid und Lisa Schaufler-Hartl vom Mobilen Hospiz Palliative Care der Caritas OÖ zeigen worauf es dabei ankommt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Letzte-Hilfe-Kurs vermittelt wertvolles Wissen für alle, die Menschen in der letzten Lebensphase achtsam zur Seite stehen möchten. Eva Maria Schmid und Lisa Schaufler-Hartl vom Mobilen Hospiz Palliative Care der Caritas OÖ zeigen am Freitag, 8. Mai, von 16 bis 20 Uhr im Lebenshaus Oberneukirchen, Auf der Bleich 2a, worauf es dabei ankommt. Eine Anmeldung ist bis 5. Mai möglich unter <a href="tel:06641363415" title="Terminanmeldung zum Letzte Hilfe Kurs am 8. Mai in Oberneukirchen">0664/13 63 415</a> oder <a href="#" data-mailto-token="pdlowr-zlfkwhokdxvCrrh1kloivzhun1dw" data-mailto-vector="3" title="TErminanmeldung für den 8. Mai">wichtelhaus(at)ooe.hilfswerk.at</a>. Die Teilnahmegebühr beträgt 20 Euro.</p>
<p>Sterben ist ein Teil des Lebens und dennoch fühlen sich viele Menschen hilflos, wenn das Thema Tod im eigenen Umfeld konkret wird. „Der Letzte-Hilfe-Kurs möchte dieser Unsicherheit mit Wissen, Mitgefühl und Menschlichkeit begegnen. In einem geschützten Rahmen erhalten die Teilnehmenden Orientierung, praktisches Wissen und seelische Stärkung, um schwerkranke Angehörige oder Bekannte besser unterstützen zu können“, erklärt Anja Zimmermann, Leiterin des Mobilen Hospiz Palliative Care der Caritas OÖ.&nbsp;</p>
<h6>Im Mittelpunkt des Kurses stehen dabei vier thematische Schwerpunkte:&nbsp;</h6><ul><li data-list-item-id="e6c69ff90ea6c22b6aa6e08ac48479f21">Zunächst geht es darum, einen <strong>wertschätzenden Zugang</strong> zum Thema Sterben zu finden – als natürlichen Prozess, der uns alle betrifft.&nbsp;</li><li data-list-item-id="eee5b8d00054336014142e9db251a30e2">Anschließend werden <strong>Möglichkeiten der Vorsorge und Entscheidungsfindung</strong> beleuchtet, die Orientierung und Sicherheit geben können.&nbsp;</li><li data-list-item-id="e7b7db983e79094ac21239c231141aff3">Im dritten Teil liegt der Fokus auf dem <strong>Lindern von Leiden</strong>: Wie kann man Schmerzen oder seelische Not erkennen und ihnen begegnen?&nbsp;</li><li data-list-item-id="eea2000396651c98beff601b7cb870770">Abschließend widmet sich der Kurs dem <strong>Abschiednehmen und der Trauer</strong>, einem schmerzlichen, aber bedeutsamen Moment, der Raum für Würde und Mitgefühl braucht.</li></ul><p>Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Gesunden Gemeinde Oberneukirchen und dem Hilfswerk statt. Pfarren, Gemeinden oder Vereine, die Interesse an einem Letzten Hilfe Kurs haben, können sich gerne an E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="pdlowr-elogxqjvuhihudw1krvslcCfdulwdv0rrh1dw" data-mailto-vector="3" title="E-Mail Anfrage bei Interesse an einem Letzte Hilfe Kurs">bildungsreferat.hospiz(at)caritas-ooe.at</a> oder Tel.: <a href="tel:073276107914" title="Anruf bei Interesse einen Letzte Hilfe Kurs zu buchen">0732 7610 7914</a> wenden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>Hospiz / Palliative Care</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 09:58:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ferien, die verbinden und Familien stärken</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/99962-ferien-die-verbinden-und-familien-staerken/</link>
                        <description>Die Sommerangebote der Caritas zeigen, was möglich ist, wenn Gemeinschaft gelebt wird: Sie schaffen Räume, in denen Kinder und Jugendliche sich entfalten können, stärken Familien und machen gelebte Nächstenliebe spürbar. Es gibt noch Restplätze. Vor allem für unsere integrativen Reittage suchen wir noch neugierige Pferdeliebhaber*innen. Anmeldeschluss ist der 22. Mai.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit fast zehn Jahren ist Alexander ein fixer Teil der Sommerangebote der Caritas. Ob bei der Kletterwoche oder den beliebten Kinderhotel-Ferienwochen, die gemeinsamen Erlebnisse sind für ihn weit mehr als nur Freizeitgestaltung: Sie bedeuten Zugehörigkeit, Freundschaft und Lebensfreude.</p>
<h3>Vertrauen &amp; Spaß</h3>
<p>Auch während des Schuljahres besucht Alexander regelmäßig das Kinderhotel. Besonders in den Sommermonaten, wenn gewohnte Strukturen wegfallen, sind diese Angebote für ihn und seine Familie eine wertvolle Stütze. „Wir sind froh, dass es euch gibt!“, sagt Manuela Resch, seine Mutter. „Daheim ist Alexander im Sommer oft fad. Er möchte unter Menschen sein, etwas erleben. In den Ferienwochen hat er genau das: junge Leute, die er mag, Betreuer*innen, zu denen er Vertrauen hat, und ein Programm, das ihm Freude macht.“</p>
<h3>Angenommen werden stärkt</h3>
<p>Alexander ist ein lebhafter, offener junger Mensch, der den Kontakt zu anderen sucht und besonders gerne schwimmt. In den Ferienwochen wird er so angenommen, wie er ist. „Er spürt, dass er willkommen ist. Er findet Freunde, wird integriert und kommt jedes Mal fröhlich und gestärkt nach Hause“, erzählt seine Mutter. Noch lange danach schaut er sich gerne Fotos der gemeinsamen Zeit an und erinnert sich an die schönen Momente.&nbsp;</p>
<h3>Tage zum Durchatmen</h3>
<p>Für die Familie bedeutet das Angebot nicht nur wertvolle Zeit für Alexander, sondern auch dringend benötigte Entlastung im Alltag. „Wir haben familiär kaum Möglichkeiten, Betreuung zu organisieren. Die Ferienwochen schenken uns als Eltern ein paar Tage zum Durchatmen. Das ist für uns unglaublich wichtig.“</p>
<p>Die Sommerangebote der Caritas zeigen, was möglich ist, wenn Gemeinschaft gelebt wird: Sie schaffen Räume, in denen Kinder und Jugendliche sich entfalten können, stärken Familien und machen gelebte Nächstenliebe spürbar.</p>
<h3>Jetzt Restplatz sichern</h3>
<p>Für den Sommer gibt es noch Restplätze. Vor allem für unsere <a href="/hilfe-angebote/menschen-mit-behinderungen/therapie-und-beratung/familienentlastung-und-wohnassistenz/sommerangebote/integrative-reittage/" target="_top" title="Mehr Infos zu unseren Integrativen Reittagen im Sommer">integrativen Reittage</a> suchen wir noch neugierige Pferdeliebhaber*innen. <strong>Anmeldeschluss ist der 22. Mai 2026.</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>Menschen mit Behinderung</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 12:39:50 +0200</pubDate>
                        <title>Caritas-Familienhilfe gibt Halt im Trubel des Familienalltags</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/99907-caritas-familienhilfe-gibt-halt-im-trubel-des-familienalltags/</link>
                        <description>Seit fast 18 Jahren ist Pamela Mühlbachler Teil der Mobilen Familiendienste der Caritas. Sie ist in Wels, Steyr sowie in den Bezirken Wels-Land, Kirchdorf und Steyr-Land unterwegs, um Familien zu unterstützen. Die 52-Jährige weiß aus eigener Erfahrung als Mutter einer Patchworkfamilie mit vier Kindern, wie schnell familiäre Belastungen über den Kopf wachsen können. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit fast 18 Jahren ist Pamela Mühlbachler Teil der Mobilen Familiendienste der Caritas. Sie ist in Wels, Steyr sowie in den Bezirken Wels-Land, Kirchdorf und Steyr-Land unterwegs, um Familien zu unterstützen. Die 52-Jährige weiß aus eigener Erfahrung als Mutter einer Patchworkfamilie mit vier Kindern, wie schnell familiäre Belastungen über den Kopf wachsen können.</strong></p>
<p>Ihre Patchwork-Familie besteht aus einem Sohn (32), von dem sie zwei Enkerl hat, sowie drei Stieftöchtern. Die zwei jüngeren Stieftöchter im Alter von 18 und 20 Jahren leben noch zu Hause. Ihre leibliche Mutter war vor 18 Jahren verstorben. Die jüngere Stieftochter hat durch eine besonders schwierige Geburt Entwicklungsverzögerungen. „Dass das Familienleben vieles abverlangt und es Zeiten gibt, wo man auf unterstützende Hände zurückgreifen muss, ist ganz normal“, erzählt die Caritas-Mitarbeiterin. „Wenn die eigenen Eltern nicht greifbar sind, etwa, weil sie weiter weg wohnen oder selbst mitten im Berufsleben stehen, dann ist die Familienhilfe eine Möglichkeit, wie durch die Hilfe bei der Kinderbetreuung und im Haushalt der Familienalltag rasch wieder stabilisiert werden kann.“ Es braucht oft nicht viel: ein Beinbruch der Mutter, ein notwendiger Kur- oder Rehaufenthalt eines Elternteils, notwendige Arzt- und Therapiebesuche mit einem Kind, während die Geschwisterkinder versorgt werden müssen, oder eine Überforderung, weil viele Umstände zusammenkommen, und man merkt, dass ein Burnout bevorstehen könnte. In all diesen Situationen ist die Caritas-Familienhilfe zur Stelle.</p>
<h3>Von der Büroarbeit in den Sozialberuf</h3>
<p>Pamela Mühlbachler ist vom Grundberuf Bürokauffrau. „Als ich meinen Bub bekommen habe, war ich länger daheim“, erinnert sie sich. „Als ich dann wieder zu arbeiten begonnen habe, hat mir die Büroarbeit nicht mehr so gut gefallen. 2008 las ich zufällig, dass die Caritas für einen Langzeithilfeeinsatz eine Familienhelferin suchte. Es war das Richtige, denn ich wollte eine <strong>sinnstiftende Tätigkeit</strong> machen. Es tut einem selbst gut, wenn man jemandem helfen kann.“</p>
<h3>Vielfältige Aufgaben</h3>
<p>Momentan arbeitet die Caritas-Mitarbeiterin 25 Wochenstunden und begleitet zwischen drei und manchmal auch sechs Familien pro Woche. „Es gibt aber auch Familien, bei der ich zwei bis drei Mal pro Woche bin. Das hängt davon ab, was die Familien gerade brauchen“, erzählt die Familienhelferin. Die Aufgaben in der Kinderbetreuung richten sich nach dem Alter der Kinder: da gehört das Helfen bei oder das Kontrollieren von Hausübungen genauso dazu wie das Üben für die Schule oder die altersgerechte Beschäftigung, sowohl drinnen als auch draußen. Ein Kind zum Kinderarzt zu begleiten ergänzt bei Bedarf die Aufgaben.&nbsp;</p>
<p>Zusätzlich ist die Hilfe im Haushalt wesentlich: Kochen, Reinigungsarbeiten, Einkaufen – all das, was es braucht, damit die Kinder ein gutes Umfeld vorfinden. „Es ist komplett individuell. Manche Familien sind auch dankbar, wenn ich ihnen Tipps für den Alltag gebe, wenn ich ihnen erzähle, was ich bei meiner Familie in verschiedenen Situationen versucht habe“, verrät Pamela Mühlbachler. „Zu wissen, dass man mit den Herausforderungen nicht alleine ist, kann oft schon erleichtern. Auch helfe ich z.B. bei Anträgen. Oder bei der Wäsche – die Wäscheberge bei Zwillingen oder in einer Großfamilie türmen sich schnell. Da sind zwei unterstützende Hände einfach von Vorteil.“</p>
<h3>Besondere Einsätze</h3>
<p>Besonders herausfordernd sind Einsätze, wo schwere Erkrankungen bis hin zu Todesfällen von einem Elternteil das Familienleben herausfordern. „Auch in diesen Fällen ist die Caritas-</p>
<p>Familienhilfe zur Stelle“, sagt die 52-Jährige. „Wenn ich dann Jahre später von dem Sohn der Familie das Foto seines Lehrabschlusszeugnisses geschickt bekomme, dann ist das eine besondere Freude. Da weiß ich, dass ich an der richtigen Stelle bin.“</p>
<h3>Alle Familien dürfen sich an die Familienhilfe wenden</h3>
<p>Jede Familie kann sich an die Mobilen Familiendienste wenden. „Viele glauben, dass dies nur möglich ist, wenn ein Kind eine Behinderung hat, oder wenn man schwer krank ist“, weiß die Caritas-Mitarbeiterin. „Aber es müssen nicht die riesengroßen Probleme sein. Es können alltägliche Sachen sein, z.B. eine Erkältungswelle in der Familie oder wenn Zwillinge oder ein Schreibaby ausreichenden Schlaf verhindern. Oder wenn man merkt, dass ein Burnout bevorsteht. Denn ohne familiäres Netz kommt man schnell mal in eine Überforderung. Vor allem für Alleinerziehende wird der Alltag rasch zum Kraftakt.“</p>
<h3>Einfach mal ausprobieren</h3>
<p>Pamela Mühlbachler ermutigt dazu, die Familienhilfe einfach einmal auszuprobieren. Für den Einstieg steht ein günstiger Pauschaltarif von 105 Euro für die ersten 21 Stunden zur Verfügung. „Viele haben Bedenken, weil sie sich davor scheuen, jemand Fremden ins Haus zu lassen“, erzählt sie. „Aber wir kommen nicht, um zu beurteilen – sondern um zu entlasten. Unser Ziel ist es, dass Familien nach unserem Einsatz wieder besser zurechtkommen.“ Hilfe anzunehmen sei eine Stärke – und das Vertrauen zu den Elternteilen und zu den Kindern sei rasch aufgebaut.</p>
<h3>Ein von Herzen kommender Dank</h3>
<p>Besonders schön für die Caritas-Mitarbeiterin ist es, wenn sie merkt, dass die Familien nach ihrem Einsatz wieder besser zurechtkommen. „Das ist das Sinnstiftende in diesem Beruf, das ich immer gesucht habe. Hinzu kommt der von Herzen kommende Dank der Familien nach einem Einsatz. Manche Familien rufen sogar nochmals im Büro an und erzählen, dass du ihnen wirklich geholfen hast, wenn es nach einer schweren Zeit wieder wird. Das ist für mich besonders schön.“</p>
<h3>Kostenbeitrag ist sozial gestaffelt</h3>
<p>Die Familienhilfe der Caritas wird im Auftrag der Sozialhilfeverbände und Magistrate angeboten. Der vom Land OÖ geregelte Kostenbeitrag für Familien ist sozial gestaffelt – je nach Einkommenssituation. Die restlichen Kosten übernehmen die Sozialhilfeverbände/Magistrate mit Unterstützung des Sozialressorts des Landes Oberösterreich.</p>
<p>Ansprechpersonen und den Tarifkalkulator finden sich unter www.mobiledienste.or.at</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>Familien</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>Mobile Familiendienste</category>
                            
                                <category>Mobile Pflegedienste</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 12:04:59 +0200</pubDate>
                        <title>Mit Herz, Erfahrung und Überzeugung in der Pflege</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/99855-mit-herz-erfahrung-und-ueberzeugung-in-der-pflege/</link>
                        <description>Seit 33 Jahren begleitet Christa Menschen mit Respekt, Herzlichkeit und fachlicher Kompetenz. Die 68-Jährige Fach-Sozialbetreuerin für Altenarbeit bei den Mobilen Pflegediensten der Caritas in Linz, steht nun im Finale zur „Pflegerin und zum Pfleger des Jahres 2026“ der Oberösterreicherin.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit 33 Jahren begleitet Christa Menschen mit Respekt, Herzlichkeit und fachlicher Kompetenz. Die 68-Jährige Fach-Sozialbetreuerin für Altenarbeit bei den Mobilen Pflegediensten der Caritas in Linz, steht nun im Finale zur „Pflegerin und zum Pfleger des Jahres 2026“ der Oberösterreicherin.</strong></p>
<p>Christa ist 68 Jahre alt – und auch in ihrer Pension noch mit voller Überzeugung in der Pflege tätig. Warum? „Nicht wegen des Geldes. Ich mache die Arbeit einfach gerne“, sagt sie. Die Begleitung älterer Menschen erfüllt sie persönlich: „Ich kann Beschwerden nicht wegzaubern, aber ich kann das Leben angenehmer machen und dazu beitragen, dass Menschen so lange wie möglich zu Hause bleiben können.“</p>
<h5>Ein beruflicher Weg mit klarer Entscheidung</h5>
<p>Ursprünglich arbeitete Christa als Lehrerin an einer HTL. Nach der Geburt ihres ersten Kindes traf sie eine klare Entscheidung: Sie wollte nicht mehr unterrichten, sondern mit älteren Menschen arbeiten. „Ich habe erkannt, dass ich viel besser mit alten Leuten kann.“ Mit 28 Jahren absolvierte sie die Ausbildung zur Altenfachbetreuerin. Kurz darauf kam ihr zweites Kind zur Welt.</p>
<h5>Pionierarbeit in Linz</h5>
<p>Am 1. Mai 1993 begann Christa bei der Caritas OÖ in den Mobilen Pflegediensten – und war Teil eines Meilensteins: Sie gehörte zum ersten Wochenenddienst in Linz.<br><br>Zunächst arbeitete sie geringfügig, um Familie und Beruf gut zu verbinden. Drei Jahre später übernahm sie gemeinsam mit einer Kollegin die Einsatzleitung. Doch eines blieb für sie zentral: die direkte Arbeit mit den Menschen. Deshalb kehrte sie nach zwölf Jahren wieder vollständig in die Betreuung zurück.</p>
<h5>Engagement über die Pension hinaus</h5>
<p>Bis zu ihrer Pensionierung 2017 war Christa mit 25 bis 30 Wochenstunden im Einsatz. Und auch danach hörte sie nicht auf. Sie unterstützte das Team weiterhin an einem Tag pro Woche.</p>
<p>Christa hat nicht nur jahrzehntelang in der Pflege gearbeitet – sie hat Beziehungen aufgebaut, Vertrauen geschaffen und Lebensqualität ermöglicht. <strong>Mit ihrem Engagement und ihrer Haltung ist sie eine überzeugende Kandidatin für die Auszeichnung zur „Pflegerin des Jahres“.</strong></p>
<p><strong>Aus 20 ausgewählten Pflegekräften wird nun die Gewinnerin bzw. der Gewinner ermittelt. Bis 21. April kann täglich abgestimmt werden – alle 24 Stunden ist eine Stimme möglich.</strong><br><br>Und hier geht's zum <a href="https://dieoberoesterreicherin.at/lifestyle/pflegerin-pfleger-2026-voten/" target="_blank" class="btn btn-secondary" title="Öffnet neues Fenster zum Voting" rel="noreferrer"><strong>Voting für Christa Kurzwernhart</strong></a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>SeniorInnen</category>
                            
                                <category>Pflege</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>Mobile Pflegedienste</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 12:53:38 +0200</pubDate>
                        <title>Die Armut im Land ist weiblich</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/99821-die-armut-im-land-ist-weiblich/</link>
                        <description>Steigende Lebenshaltungskosten, fehlende Kinderbetreuung und unsichere Einkommen treffen besonders Frauen. Im Vorjahr unterstützte die Caritas-Sozialberatung oberösterreichweit 12.719 Menschen in Not – inklusive ihrer Angehörigen – in 15 Sozialberatungsstellen. Diese Hilfe ist nur durch Spenden möglich: Start der Caritas Haussammlung.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Steigende Lebenshaltungskosten, fehlende Kinderbetreuung und unsichere Einkommen treffen besonders Frauen. Im Vorjahr unterstützte die Caritas-Sozialberatung oberösterreichweit 12.719 Menschen in Not – inklusive ihrer Angehörigen – in 15 Sozialberatungsstellen. Mehr als die Hälfte davon waren Frauen. 2.940 Kinder konnten auf diesem Weg mitversorgt werden. Diese Hilfe ist nur durch Spenden möglich. Bis Herbst sind wieder zahlreiche ehrenamtliche Mitarbeiter*innen aus den Pfarren für die Caritas-Haussammlung unterwegs, um Spenden für Menschen in Not zu sammeln.</p>
<h3>Am finanziellen Limit - trotz Job</h3>
<p>Als alleinerziehende Mutter von zwei Kindern steht Doris W*. täglich vor großen Herausforderungen. Seit Anfang 2025 arbeitet sie 30 Wochenstunden bei einer Reinigungsfirma – mehr lässt sich mit den Betreuungszeiten ihrer beiden Kinder (drei und zehn Jahre alt) nicht vereinbaren. Trotz ihres großen Einsatzes reicht das Einkommen kaum für das Nötigste. Der dreiköpfigen Familie stehen rund 1.970 Euro monatlich zur Verfügung. Allein für Miete und Strom fallen über 900 Euro an. Nach Abzug der Fixkosten bleiben der Familie etwa 790 Euro zum Leben – das sind rund 263 Euro pro Person im Monat bzw. weniger als 9 Euro pro Tag.</p>
<h3>Schulden erschweren die Situation</h3>
<p>Zusätzlicher Druck entstand durch Schulden aus der Zeit nach der Karenz, als mangels Kinderbetreuungsplatz weder Erwerbsarbeit noch Arbeitslosengeldbezug möglich waren. Ein Kontoüberzug war die Folge. In dieser Zeit wurde ihr auch die Sozialhilfe nicht gewährt. Die Wohnbeihilfe stand ihr aufgrund fehlender durchgehender Erwerbszeiten ebenfalls nicht zu.</p>
<h3>Beratung &amp; Hilfe zur Selbsthilfe</h3>
<p>In dieser belastenden Situation wandte sich Doris W. an die Caritas-Sozialberatung. Neben einer umfassenden Beratung half die Caritas in der akuten Not mit Lebensmittelgutscheinen. Zudem wurden Gebührenbefreiungen beantragt und über den Bildungsfonds konnten offene Rechnungen für Hort und Krabbelstube beglichen werden. „Der Fall von Doris W. zeigt, wie schnell Frauen trotz Arbeit und aufgrund der Kinderbetreuung in existenzielle Not geraten können. Niederschwellige Beratung und konkrete Hilfe zur Selbsthilfe sind entscheidend. Dank der Spenden aus der Haussammlung können wir betroffene Familien rasch unterstützen und Perspektiven eröffnen“, sagt Michaela Haunold, Leiterin der Caritas-Sozialberatungsstellen in Oberösterreich.</p>
<p>Unter den von der Caritas unterstützten Frauen waren dabei mehr als die Hälfte alleinerziehend. Jede fünfte Familie mit Kinder in Österreich ist eine Ein-Eltern-Familie.</p>
<h3>Helfen Sie mit einer Spende</h3>
<p>Die Caritas-Nothilfe ist ausschließlich durch Spenden möglich. Ein wesentlicher Teil davon wird bei der <strong>Haussammlung </strong>aufgebracht. Ehrenamtliche aus den Pfarren gehen von Tür zu Tür; wird niemand angetroffen, hinterlassen sie einen Erlagschein. Die Spenden bleiben in Oberösterreich und helfen rasch und unbürokratisch – mit Lebensmittelgutscheinen, Zuschüssen zu Strom- und Heizkosten, Lernhilfe für sozial benachteiligte Kinder, Notunterkünfte für Mütter mit Kindern oder einem warmen Essen für Menschen, die auf der Straße leben.</p>
<p>Nähere Infos zur Caritas-Hilfe und zur Haussammlung mit Online-Spendenmöglichkeit unter <a href="/spenden-helfen/aktuelle-spendenaufrufe/haussammlung/">www.caritas-ooe.at/haussammlung</a></p>
<p>*Name geändert</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 10:53:47 +0200</pubDate>
                        <title>19 Männer, viele Unikate: Hartlauerhof präsentiert gelebte Kreativität</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/99818-19-maenner-viele-unikate-hartlauerhof-praesentiert-gelebte-kreativitaet/</link>
                        <description>Am Hartlauerhof in Asten entsteht ganze Jahr über kreative Handwerkskunst. Beim „Tag der offenen Werkstatt“ am Samstag, 18. April, von 10 bis 15.30 Uhr präsentieren die Bewohner die Fülle ihrer handgemachten Unikate für Haus und Garten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Hartlauerhof der Caritas in Asten, Bahnhofstraße 29, ist ein Ort, an dem das ganze Jahr über kreative Handwerkskunst entsteht: Beim „Tag der offenen Werkstatt“ am Samstag, 18. April, von 10 bis 15.30 Uhr präsentieren die Bewohner die Fülle ihrer handgemachten Unikate für Haus und Garten. Neben den einzigartigen Objekten aus Holz und Metall gibt es außerdem einen Pflanzerlmarkt.</strong></p>
<p>Beim Tag der offenen Werkstatt können Besucher*innen in den liebevoll gestalteten Schauraum eintauchen, den Bewohnern beim Arbeiten über die Schulter schauen und dabei ein Stück ihrer Geschichte kennenlernen. Die ehemals wohnungslosen Männer, die hier leben, schaffen unter künstlerischer Anleitung von Caritas-Mitarbeiter Ulrich Fohler wunderschöne Skulpturen aus Holz und Metall, originelle Lichtspender, Möbel und kreative Werkstücke aus scheinbar "wertlosen" Materialien.&nbsp;</p>
<p>Auch für den Garten gibt es vielen zu entdecken wie Nützlingshotels und kreativ gestaltete Vogelhäuser sowie einzigartige Zier- und Gebrauchsgegenstände. Beim Spaziergang über die Hartlauerhof-Anlage können die Besucher*innen nicht nur die Seele baumeln lassen, sondern auch eine bunte Auswahl von selbst gezogene Jungpflanzen kaufen. Wer selbst Pflanzenfreude teilen möchte, ist ebenso willkommen: Das Hartlauerhof-Team freut sich immer über mitgebrachte Ableger, Kräuter, Blumen, Samen oder Gemüsepflanzen.&nbsp;</p>
<p>„Der Hartlauerhof der Caritas ist ein Ort des Ankommens und Aufblühens. 19 ehemals wohnungslose Männer finden hier ein neues Zuhause, Stabilität und sinnstiftende Beschäftigung“, sagt Lia Cozmuta, Leiterin des Hartlauerhofs. Für das leibliche Wohl der Besucher*innen wird gesorgt: Mit frischen Säften, Kaffee und selbstgebackenem Kuchen wird der Besuch im Hartlauerhof auch kulinarisch zum Genuss.</p>
<h3>Tas des offenen Ateliers</h3><ul><li data-list-item-id="eb42b98e46968e07da2bb1def7a7fbe72"><strong>Wann: </strong>Samstag 18. April von 10 - 15:30</li><li data-list-item-id="ec84f2db4f77e2a75f68c7ded6cda3536"><strong>Wo: </strong>Bahnhofstraße 29, 4481 Asten</li></ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 11:53:00 +0200</pubDate>
                        <title>Caritas als Arbeitgeberin in Buchkirchen</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/99820-caritas-als-arbeitgeberin-in-buchkirchen/</link>
                        <description>Für das derzeit im Bau befindliche invita-Wohnhaus der Caritas in Buchkirchen werden ab Oktober bzw. November 2026 Mitarbeiter*innen gesucht. Am 16. April gibt es ab 19 Uhr bei einer Informationsveranstaltung am Caritas-Standort in Buchkirchen für Interessierte die Gelegenheit, sich über die Arbeit bei invita zu informieren.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für das derzeit im Bau befindliche invita-Wohnhaus der Caritas in Buchkirchen werden ab Oktober bzw. November 2026 Mitarbeiter*innen gesucht. <strong>Am 16. April gibt es ab 19 Uhr bei einer Informationsveranstaltung am Caritas-Standort in Buchkirchen</strong> für Interessierte die Gelegenheit, sich über die Arbeit bei invita zu informieren.</p>
<h3>Gemeinsam verschieden sein</h3>
<p>In Buchkirchen entsteht derzeit ein invita-Wohnhaus der Caritas, in dem im Herbst 20 Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen einziehen werden. „Wir bieten ein Zuhause, das nicht nur die Begleitung gewährleistet, sondern auch ein erfüllendes und aktives Leben ermöglicht“, erklärt Caritas-Mitarbeiter Willibald Kreinecker, der für die invita-Betreuungsangebote im Großraum Wels zuständig ist. Für das neue Wohnhaus werden <strong>engagierte und innovative Mitarbeiter*innen</strong> gesucht. Ganz im Sinne des invita-Mottos „gemeinsam verschieden sein“.</p>
<p>Interessierte sind herzlich eingeladen, die <strong>Informationsveranstaltung am 16. April </strong>in der <strong>Haidingerstraße 36, 4611 Buchkirchen</strong> zu besuchen oder sich direkt bei Willibald Kreinecker Tel. <a href="tel:067687762989" title="Anruf bei Willi Kreinecker wegen Infos zum Wohnhaus Buchkirchen">0676 8776 2989</a>, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="pdlowr-zlooledog1nuhlqhfnhuCfdulwdv0rrh1dw" data-mailto-vector="3" title="Info zum Wohnhaus Buchkirchen">willibald.kreinecker(at)caritas-ooe.at</a> zu melden. Dabei besteht die Möglichkeit, invita als Arbeitgeberin näher kennenzulernen und mehr über die vielfältigen Jobmöglichkeiten zu erfahren.</p>
<p>Infos auch unter <a href="/hilfe-angebote/menschen-mit-psychischen-problemen/">www.invita.or.at</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 11:03:00 +0200</pubDate>
                        <title>Geschwistertag: Jetzt geht es mal um mich</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/99819-geschwistertag-jetzt-geht-es-mal-um-mich/</link>
                        <description>Unter dem Motto „Jetzt geht es mal um mich“ veranstaltet die Caritas OÖ am Samstag, 18. April, einen Geschwisterkinder-Tag in Eferding. Anmeldungen sind bis 14. April möglich.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Jetzt geht es mal um mich“ veranstaltet die Caritas OÖ am <strong>Samstag, 18. April,</strong> einen Geschwisterkinder-Tag in <strong>Eferding</strong>. Dabei sind die Geschwister von Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen eingeladen, ohne Bruder oder Schwester einen halben Tag lang gemeinsam zu verbringen. Das Angebot ist ab sechs Jahren und kostenlos.&nbsp;</p>
<p>Die Betreuung eines Kindes mit Beeinträchtigung verlangt den Eltern viel Zeit und Aufmerksamkeit ab. Andere Kinder in der Familie kommen dabei oft zu kurz.</p>
<h3>Gemeinsame Stärken entdecken</h3>
<p>Beim Geschwisterkinder-Tag können bei Spiel, Spaß und Basteln gemeinsam innere Stärken entdeckt werden. Übungen für zuhause, um Kraft zu schöpfen und Mut zu machen, können ausprobiert werden. Das Angebot findet am 18. April von 9 bis 12 Uhr am Caritas-Standort in der Schmiedstraße 26 in Eferding statt. Die Geschwisterkinder-Tage sind ein Angebot des Caritas-Projekts Meander, das die seelische Gesundheit von Familien mit beeinträchtigten Kindern fördert.&nbsp;</p>
<p>„Ein Kind mit Beeinträchtigung zu begleiten, stellt für die Familie eine große Aufgabe dar. Viele Eltern und Geschwister kommen dabei immer wieder an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Unser Projekt ist eine Art Krafttankstelle, an der Eltern und Geschwister Unterstützung erhalten, über aktuelle Themen reflektieren und neue Energie schöpfen können“, sagt Caritas-Psychologin Cornelia Prielhofer vom Projekt Meander.</p>
<h3>Anmeldungen</h3>
<p>&nbsp;bis 14. April unter <a href="#" data-mailto-token="pdlowr-fruqhold1sulhokrihuCfdulwdv0rrh1dw" data-mailto-vector="3" title="Anmeldung für Geswistertag in Eferding">cornelia.prielhofer(at)caritas-ooe.at</a> oder <a href="tel:067687762824" title="Anmeldung zum Geschwistertag in Eferding.">0676/8776 2824</a> möglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 09:55:00 +0200</pubDate>
                        <title>Caritas bündelt Angebote in Schärding</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/99809-caritas-buendelt-angebote-in-schaerding/</link>
                        <description>Ab April sind die Angebote der Caritas in Schärding zentral unter einem Dach vereint: Am Gerichtsplatz 1 finden künftig die Sozialberatung, das Projekt „Energiesparen im Haushalt“, die RegionalCaritas, das Netzwerk Wohnungssicherung, die Flüchtlingshilfe sowie die Integrations-Projekte ICE und FEMily Platz.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ab April sind die Angebote der Caritas in Schärding zentral unter einem Dach vereint: Am Gerichtsplatz 1 finden künftig die Sozialberatung, das Projekt „Energiesparen im Haushalt“, die RegionalCaritas, das Netzwerk Wohnungssicherung, die Flüchtlingshilfe sowie die Integrations-Projekte ICE und FEMily Platz.</strong></p>
<p>Bisher waren die verschiedenen Angebote der Caritas in Schärding auf mehrere Standorte verteilt. Mit dem neuen gemeinsamen Standort im Bezirksgericht rücken die Mitarbeiter*innen nun enger zusammen und schaffen damit spürbare Vorteile für die Menschen in der Region.&nbsp;</p>
<h3>Spürbare Vorteile</h3>
<p>„Wenn Hilfe an einem Ort gebündelt ist, wird sie einfacher zugänglich und wirksamer. Die kurzen Wege erleichtern den Alltag für jene Menschen, die unsere Unterstützung in Anspruch nehmen, ebenso wie für unsere Mitarbeiter*innen. So können wir noch rascher und gezielter helfen – direkt vor Ort, nah an den Lebensrealitäten der Menschen und mit einem breiten Angebot, das entlastet, begleitet und neue Perspektiven eröffnet“, sagt Caritas-Vorstandsmitglied Marion Huber.</p>
<h3>Finanzielle Sorgen</h3>
<p>Wenn finanzielle Sorgen überhandnehmen, hilft die Caritas-Sozialberatung weiter. Menschen in Notlagen erhalten hier Beratung und Unterstützung. Mit dem Projekt „Energiesparen im Haushalt“ – einem Programm des Klima- und Energiefonds – erhalten Haushalte außerdem eine kostenlose Energiesparberatung inklusive Gerätetausch.</p>
<h3>Soziale und rechtliche Fragen</h3>
<p>Das Netzwerk Wohnungssicherung ist zentrale Anlaufstelle für sämtliche Anliegen rund um drohende Delogierungen im Innviertel. Die Flüchtlingshilfe bietet Asylwerber*innen und Fremde, die Anspruch auf Grundversorgung haben, Orientierung und Hilfe in sozialen und rechtlichen Fragen. Nach Erhalt eines positiven Aufenthaltstitels hilft der ICE (Integrations-Caritas-Express) beim Start in ein selbständiges Leben in Österreich. Das Projekt FEMily stärkt gezielt Frauen mit Migrationshintergrund und unterstützt sie auf ihrem Weg zu mehr Selbständigkeit.</p>
<h3>Überblick über Angebote im Bezirk</h3>
<p>Auch die RegionalCaritas ist am neuen Standort vertreten: Regionalkoordinatorin Christine Brait-Knonbauer steht als Ansprechpartnerin für Fragen zu Caritas-Angeboten im Bezirk, zu Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements sowie zu regionalen Kooperationen zur Verfügung.</p>
<h3>Kontakte</h3>
<p><strong>Sozialberatung: </strong>jeden Dienstag und Donnerstag von 10 bis 12 Uhr geöffnet; telefonisch erreichbar jeden Dienstag und Donnerstag von 9 bis 12 Uhr; Terminvereinbarung unter Tel.: <a href="tel:067687762312" title="Anruf bei der Sozialberatung in Schärding">0676 87 76 23 12</a> oder E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="pdlowr-vrcldoehudwxqj1vfkdhuglqjCfdulwdv0rrh1dw" data-mailto-vector="3" title="E-Mail an Sozialberatung Schärding schicken">sozialberatung.schaerding(at)caritas-ooe.at</a></p>
<p><strong>Energiesparen im Haushalt </strong>– Beratung und Gerätetausch: nur mit Terminvereinbarung unter Tel.: <a href="tel:067687768047" title="Anruf bei Sozialberatung zum Energiesparen im Haushalt">0676 87 76 80 47</a> oder E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="pdlowr-hqhujlhvsduhqCfdulwdv0rrh1dw" data-mailto-vector="3" title="Fragen zum Energiesparen im Haushalt und möglichem Gerätetausch.">energiesparen(at)caritas-ooe.at</a></p>
<p><strong>Netzwerk Wohnungssicherung</strong>: nur mit Terminvereinbarung unter Tel.: <a href="tel:067687762306" title="Anruf bei Netzwerkwohnungssicherung wenn eine Delogierung im Raum steht.">0676 87 76 23 06</a> oder E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="pdlowr-pduld1pdjgdohqd1kroclqjhuCfdulwdv0rrh1dw" data-mailto-vector="3" title="E-Mail Anfrage an Netzwerk Wohnungssicherunge zur Vorbeugung des Wohnungsverlustes.">maria.magdalena.holzinger(at)caritas-ooe.at</a></p>
<p><strong>RegionalCaritas:</strong> Tel.: <a href="tel:067687762024" title="Anruf bei RegionalCaritas zur Fragen zu Angeboten der Caritas im Bezirk Schärding oder zur Freiwilligenarbeit.">0676 87 76 20 24</a> oder E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="pdlowr-fkulvwlqh1eudlw0nqrqedxhuCfdulwdv0rrh1dw" data-mailto-vector="3" title="E-Mail Anfrage zu Angeboten der Caritas im Bezirk oder zur Freiwilligenarbeit.">christine.brait-knonbauer(at)caritas-ooe.at</a></p>
<p><strong>ICE: </strong>Beratungszeiten von Montag bis Donnerstag von 9 bis 14 Uhr. Terminvereinbarung unter Tel.: <a href="tel:067687762324" title="Anruf bei ICE - zur Beratung in Fragen der Integration in Schärding">0676 87 76 23 24,</a> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="pdlowr-jxguxq1nroohu0chkhwqhuCfdulwdv0rrh1dw" data-mailto-vector="3" title="E-Mail an Integrations-Caritas-Express bezüglich Fragen zu Integration in Schärding.">gudrun.koller-zehetner(at)caritas-ooe.at</a></p>
<p><strong>FEMily: </strong>Beratung am Dienstag von 13 bis 16 Uhr und am Mittwoch von 8 bis 12 Uhr, Terminvereinbarung unter Tel.: <a href="tel:067687762324" title="Anruf bei FEMily - Beratung für Frauen mit Migrationshintergrund">0676 87 76 23 24</a>, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="pdlowr-jxguxq1nroohu0chkhwqhuCfdulwdv0rrh1dw" data-mailto-vector="3" title="E-Mail Anfrage zur Beratung für Frauen mit Migrationshintergrund">gudrun.koller-zehetner(at)caritas-ooe.at</a></p>
<p><strong>Flüchtlingshilfe:</strong> Dienstag und Donnerstag von 13 bis 16 Uhr sowie Freitag von 9 bis 12 Uhr; Terminvereinbarung auch telefonisch: Tel.: <a href="tel:067687768185" title="Anruf bei der Flüchtlingshilfe Schärding">0676 87 76 81 85</a><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 12:13:23 +0100</pubDate>
                        <title>Lebendige Osterfeier in St. Isidor </title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/99789-lebendige-osterfeier-in-st-isidor/</link>
                        <description>Kurz bevor es für viele Kinder und Jugendliche, die am Caritas-Standort St. Isidor betreut werden, in die Osterferien ging, stand dort traditionell eine gemeinsame Osterfeier an: mit Osterpassion in der Kirche, Nesterlsuche, Eierpecken und Osterjause.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz bevor es für viele Kinder und Jugendliche, die am Caritas-Standort St. Isidor betreut werden, in die Osterferien ging, stand dort traditionell eine gemeinsame Osterfeier an. Zunächst begeisterten Demi, Jakob und Michelle in der Kirche die Besucher*innen mit ihrem Auftritt. Sie spielten Szenen aus der Osterpassion: vom letzten Abendmahl über die Kreuzigung am Ölberg bis zur Auferstehung Jesu. Victoria, die mit ihnen vier Mal geprobt hatte, war leider erkrankt.</p>
<p>Einstudiert und die Feier geleitet hatte Pastoralassistentin Roswitha Kröll. Richtig Schwung kam in die Feier als alle Messbesucher*innen aufgerufen wurden, zu zwei rhythmischen Liedern mit Tüchern zu tanzen. Während der Andacht in der Kirche versteckten die Teamleitungen rund um das Haus 1 in St. Isidor für jede der 18 Wohngruppen in fünf Häuser Osternester. Rasch waren die Geschenke – bunte Ostereier und Süßigkeiten – gefunden.</p>
<h5>Immer ein Highlight: das Eierpecken</h5>
<p>Highlight bei der Osterjause war natürlich das Eierpecken, ob groß oder klein – jeder wollte gewinnen. Von der guten Laune der 50 Kinder und Jugendlichen angesteckt, wurden auch Katharina Sturmaier, Caritas-Geschäftsleiterin des Bereichs Begleitung und Teilhabe, und Michael Olchowy, Abteilungsleiter Wohnen, Erziehung und Leben Lernen. &nbsp;Ein großer Dank gilt der Firma Innviertlerlandei von Johann Poringer, die schon seit einem Jahrzehnt einen Karton mit 180 bunten Eiern spendet. Die guten Geister im Hintergrund – Joachim Schlupeck vom Freizeitangebot Villa Kunterbunt und die Teamleitungen – machten den netten Nachmittag erst möglich.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
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                        <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 10:29:19 +0100</pubDate>
                        <title>Gelungene Premiere als Radiomoderator</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/99786-gelungene-premiere-als-radiomoderator/</link>
                        <description>Michael Wilhelm von der Inklusiven Redaktion hat Ende März im Studio von Radio FRO seine erste Podcast-Moderation mit Bravour durchgezogen. Es ging um die Barrierefreiheitsbeauftragte Person. Zu hören am 7. April von 9 bis 10 Uhr auf Radio FRO auf der Frequenz 105,0 MHz im Raum Linz und 102,4 MHz im Eferdinger Becken und danach im Podcast Inklusion. Perspektiven.Vielfalt. – Eine Sendung der Inklusiven Redaktion der Caritas OÖ.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sprichwörtlich hinein ins kalte Wasser ist Michael Wilhelm von der Inklusiven Redaktion gesprungen und hat Ende März im Studio von Radio FRO in Linz seine erste Podcast-Moderation mit Bravour durchgezogen. Thematisch ging es dabei um Barrierefreiheit im Betrieb und die Barrierefreiheitsbeauftragte Person, die diese in Unternehmen mit mehr als 400 Mitarbeitern sicherstellen soll.</p>
<p>Zu diesem Thema haben die beiden Caritas-Mitarbeiter*innen, Barbara Schinnerl, Leiterin des Pädagogischen Controllings, und Stefan Eberhard, Experte für Leichte Sprache und Unterstützte Kommunikation, eigens einen zweitägigen Wifi-Kurs entwickelt. Auch Michael Wilhelm ist dort Vortragender, ebenso Barbara Rittberger, die eine Hörbeeinträchtigung hat, und deren Statement eingespielt wurde. Im Studio mit dabei war Candice Octave, die aus eigener Erfahrung über die Barrieren für blinde Menschen sprach.</p>
<h3>Mehr Lampenfieber als live vor Publikum&nbsp;</h3>
<p>„Ich hatte viel mehr Lampenfieber als bei einer Live-Moderation vor Publikum“, schildert Michael Wilhelm, der am Caritas-Standort St. Pius begleitet wird. „Bei einer Radiosendung muss man den Zeitplan genau einhalten, das hat mich schon ein bissl geschafft“, sagt er nach der Aufnahme. Lob streut ihm Stefan Eberhard, der als Tontechniker und Studiogast eine Doppelrolle ausfüllte: „Der Michael hat das wirklich super gemacht. In der Vorbereitung ging es uns darum, den Stress rauszunehmen. Schließlich wollen wir informieren, aber selbst auch Spaß an der Sendung haben.“</p>
<p>Barbara Schinnerl, bereits mehrfach bei einem Podcast der Inklusiven Redaktion on air, fand Michael „voll mutig - die erste Moderation, die dann auch gleich ausgestrahlt wird.“ Anstelle von Hintergrundrecherche durfte Candice Octave wieder in die Rolle des Studiogastes vor das Mikro schlüpfen: „Ich fand es voll super.“ Als guter Geist im Hintergrund achtete PR-Profi Susanne Sametinger darauf, dass keiner seinen Einsatz verpasste und die Zeit eingehalten wurde, damit nicht zu viel Schneidearbeit anfällt.</p>
<h3>Ausstrahlung am 7. April von 9 bis 10 Uhr auf Radio FRO</h3>
<p>Zu hören ist die Sendung am 7. April von 9 bis 10 Uhr auf Radio FRO – im Raum Linz auf der Frequenz 105,0 MHz und im Eferdinger Becken auf 102,4 MHz. Und jederzeit zum Nachhören im Podcast unter <a href="https://cba.media/podcast/inklusion-perspektiven-vielfalt-eine-sendung-der-inklusiven-redaktion-der-caritas-ooe" target="_blank" rel="noreferrer">cba.media/podcast/inklusion-perspektiven-vielfalt-eine-sendung-der-inklusiven-redaktion-der-caritas-ooe</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>Menschen mit Behinderung</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>Inklusive Redaktion</category>
                            
                                <category>Hören</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 07:14:00 +0100</pubDate>
                        <title>Trotz Demenz Erinnerungen an Ostern geweckt</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/99754-trotz-demenz-erinnerungen-an-ostern-geweckt/</link>
                        <description>Wie lebendig Erinnerungen werden können, wenn vertraute Düfte den Raum erfüllen, zeigte Selvina Avdic beim Osterbacken mit Menschen mit Demenz. In ihrem Praktikum zauberte die Absolventin der Caritas-Schule für Sozialbetreuungsberufe den Senior*innen mehr als nur ein Lächeln ins Gesicht. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie lebendig Erinnerungen werden können, wenn vertraute Düfte den Raum erfüllen, zeigte Selvina Avdic beim Osterbacken mit Menschen mit Demenz. In ihrem Praktikum zauberte die Absolventin der Caritas-Schule für Sozialbetreuungsberufe den Senior*innen mehr als nur ein Lächeln ins Gesicht. Wer wie die Kronstorferin beruflich Menschen mit Wissen und Empathie begleiten möchte, ist in der Sozialbetreuung richtig. Nähere Informationen gibt es am 14. April um 17 Uhr beim Infoabend der Caritas Schule am Linzer Schiefersederweg oder unter www.ausbildung-sozialberufe.at</p>
<p>Für das gemeinsame Backen im Demenz-Tageszentrum Lichtblick der Volkshilfe in Steyr verband Selvina Avdic Brauchtum mit moderner Küchentechnik: Der Teig wurde im Thermomix zubereitet. „Mein Ziel war es, durch vertraute Handgriffe und Abläufe eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Speziell Düfte wecken Erinnerungen und regen Gespräche über frühere Osterfeste an“, erzählt die gelernte Köchin. Schon beim Anrichten des Teiges begann eine Seniorin zu erzählen, wie glücklich sie in ihrer Kindheit zu Ostern war – vor allem, weil es sogar Schokolade gab.&nbsp;</p>
<h3>“Alles so einfach”</h3>
<p>Auch der Thermomix regte zu Gesprächen an und bekam viel Lob, weil damit „alles so einfach ist“. Das Formen und Bestreichen der Osterkränze und Osterhasen stärkte nicht nur die Feinmotorik, sondern machte die Bäcker*innen stolz und glücklich, über ihr geschaffenes Werk. „Das Backen ist eine hervorragende Möglichkeit, durch Gerüche, Geschmäcker und taktile Reize die Sinne zu fördern. Außerdem stärkt das gemeinsame Erlebnis das Gemeinschaftsgefühl in der Gruppe“, erklärt Selvina Avdic. Am Ende verkosteten die Tagesgäste die selbstgemachten Osternester. Für Sozialbetreuerin Selvina Avdic ging ein erfolgreicher Arbeitstag zu Ende: „Ich bin sehr glücklich nach Hause gegangen, weil ich mein Ziel erreicht habe: Den Tagesgästen die Ostertradition in Erinnerung zu rufen und sie dabei glücklich zu machen.</p>
<p>An der Caritas-Schule für Sozialbetreuungsberufe lernen künftige Fachkräfte genau solche Momente möglich zu machen: mit professionellem Wissen, Empathie und Kreativität. „Ich liebe die Arbeit mit Menschen. Anderen Freude zu schenken und sie im Alltag zu unterstützen ist persönlich erfüllend“, fügt die Kronstorferin hinzu. Genau deshalb hat sie sich dafür entschieden, mit 34 Jahren noch einmal die Schulbank zu drücken. Entgegengekommen ist ihr, dass die Ausbildung in Teilzeit möglich ist und sich das gut mit ihrem Familienleben vereinbaren ließ.</p>
<h3>Ausbildung mit Herz und Kompetenz&nbsp;</h3>
<p>Wer Menschen begleiten, stärken und in ihrem Alltag bereichern möchte, findet an den Caritas-Schulen für Sozialbetreuungsberufe eine fundierte und wertorientierte Ausbildung. Die angehenden Sozialbetreuer*innen profitieren zudem von Pflegestipendien des Landes (monatlich 658,40 Euro) oder des Bundes (mind. 1.650 Euro monatlich) oder von Stiftungen. Bewerbungen für das kommende Schuljahr sind ab sofort möglich. Mehr Informationen gibt es unter www.ausbildung-sozialberufe.at Die Caritas-Schulen in Linz, Linz-Urfahr und Ebensee bilden in den Bereichen Altenarbeit, Behindertenarbeit, Behindertenbegleitung und Familienarbeit aus.</p>
<h3>Infoabende:</h3>
<p><strong>SOB Schiefersederweg in Linz-Urfahr</strong> für Altenarbeit (Fach- und Diplomausbildung), Familienarbeit &amp; Vorbereitungslehrgang als Bildungs- und Orientierungsjahr: 14.4.2026, 12.5.2026, jeweils 17 Uhr; www.ausbildungszentrum-linz.at</p>
<p><strong>SOB Salesianumweg in Linz,</strong> Behindertenarbeit, Behindertenbegleitung: 12.6.2026, 17-19 Uhr: Diplommodul Behindertenarbeit und Behindertenbegleitung; www.sob-linz.at</p>
<p><strong>SOB Josee in Ebensee</strong> für Altenarbeit, Behindertenarbeit, Behindertenbegleitung, Familienarbeit: 7. Mai 2026 und 11. Juni 2026, jeweils 18 Uhr, online: www.josee.at&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>Aus - / Weiterbildung</category>
                            
                                <category>News caritas-schulen.at</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>Schulen</category>
                            
                                <category>News Schiefersederweg</category>
                            
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                        <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 08:16:39 +0100</pubDate>
                        <title>Internationale Fachkräfte: gut ankommen in Job und Alltag</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/99764-internationale-fachkraefte-gut-ankommen-in-job-und-alltag/</link>
                        <description>Die Caritas OÖ unterstützt mit ihrer Betrieblichen Sozialberatung (BSB) Unternehmen, die internationale Fachkräfte beschäftigen. Die BSB-Berater*innen begleiten beim Ankommen im „System Österreich“, geben Orientierung im Alltag und helfen bei sozialen und rechtlichen Fragen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Caritas OÖ unterstützt mit ihrer Betrieblichen Sozialberatung (BSB) Unternehmen, die internationale Fachkräfte beschäftigen. Die BSB-Berater*innen begleiten beim Ankommen im „System Österreich“, geben Orientierung im Alltag und helfen bei sozialen und rechtlichen Fragen. Das erleichtert internationalen Fachkräften den Neustart und entlastet gleichzeitig Betriebe.</strong></p>
<p>Der Fachkräftebedarf in Oberösterreich ist hoch. Viele Betriebe setzen daher zunehmend auf internationale Mitarbeiter*innen. „Mit dem Arbeitsstart allein ist der Integrationsprozess jedoch noch nicht abgeschlossen. Fragen zu Behördenwegen, Wohnmöglichkeiten, Kinderbetreuung oder sozialrechtlichen Ansprüchen begleiten den Alltag vieler Menschen, die neu nach Österreich kommen. Genau hier setzt die BSB an“, erklärt Cornelia Birklbauer, die das Angebot leitet.&nbsp;<br><br>Die BSB stellt internationalen Fachkräften verlässliche und laufend aktualisierte Informationen zum Arbeiten und Leben in Österreich zur Verfügung und begleitet beim Zurechtfinden im neuen Umfeld. Beratungsgespräche sind dank Videodolmetsch in nahezu allen Sprachen möglich. Damit entsteht eine zentrale Anlaufstelle für viele Anliegen des Alltags – von sozialrechtlichen Fragen über Unterstützung bei der Wohnungssuche bis hin zu psychosozialen Gesprächen in herausfordernden Lebenssituationen. Umfang und Intensität der kostenpflichtigen Beratung und Begleitung wird individuell mit dem jeweiligen Unternehmen vereinbart.&nbsp;</p>
<h3>Persönliche Begleitung&nbsp;</h3>
<p>Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der persönlichen Begleitung. Die Caritas-Berater*innen unterstützen internationale Mitarbeiter*innen dabei, Abläufe und Strukturen im österreichischen System besser zu verstehen und begleiten bei Bedarf auch bei Behördenwegen. Gerade beim Start in einem neuen Land kann diese Unterstützung entscheidend sein.&nbsp;<br><br>„Der Beginn in einem neuen Land bringt oft vielen organisatorische, aber auch emotionale Herausforderungen mit sich. Im persönlichen Gespräch können wir Orientierung geben und gemeinsam Lösungen entwickeln“, sagt Cornelia Birklbauer, Leiterin der Betrieblichen Sozialberatung. „Unser Ziel ist es, internationale Fachkräfte dabei zu unterstützen, gut anzukommen und sich in ihrem neuen Lebensumfeld sicher und willkommen zu fühlen.“&nbsp;<br><br>Für Unternehmen bedeutet dieses Angebot eine spürbare Entlastung. Viele Fragen, die rund um den Neustart internationaler Mitarbeiter*innen entstehen, reichen weit über den Arbeitsplatz hinaus. Die Betriebliche Sozialberatung bringt hier sozialarbeiterisches Fachwissen, einen guten Überblick zu Unterstützungsangebote sowie Erfahrung im österreichischen Sozial- und Behördenwesen ein. „Wenn internationale Fachkräfte im Alltag gut ankommen, stärkt das nicht nur ihre persönliche Situation, sondern auch die langfristige Integration im Betrieb“, betont Cornelia Birklbauer.</p>
<h5>Kontakt:&nbsp;<br>Betriebliche Sozialberatung Baumbachstraße 3,&nbsp;<br>4020 Linz 0676 8776 8088&nbsp;<br><a href="#" data-mailto-token="pdlowr-eveCfdulwdv0rrh1dw" data-mailto-vector="3" title="E-Mail an Caritas schreiben">bsb(at)caritas-ooe.at</a></h5>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 14:49:21 +0100</pubDate>
                        <title>Warum gute Pflege bei den kleinen Dingen beginnt</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/99720-warum-gute-pflege-bei-den-kleinen-dingen-beginnt/</link>
                        <description>Gute Begleitung beginnt oft im Kleinen – und braucht doch einen großen Überblick. Als Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger trägt Christoph Froschauer Verantwortung für Menschen, Abläufe und ein ganzes Team. Ein Beruf für alle, die gestalten, führen und nah bei den Menschen sein wollen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gute Begleitung beginnt oft im Kleinen – und braucht doch einen großen Überblick. Als Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger trägt Christoph Froschauer Verantwortung für Menschen, Abläufe und ein ganzes Team. Ein Beruf für alle, die gestalten, führen und nah bei den Menschen sein wollen.</strong></p>
<p>Manchmal sind es fünf Minuten, die den Unterschied machen: kurz dabeisitzen, damit ein Bewohner seine Mahlzeit in Ruhe beenden kann. Oder die Erleichterung, wenn eine Seniorin nach längerer Bettruhe weder wundgelegen ist noch Gewicht verloren hat. „Zu sehen, dass es jemandem besser geht – das ist das Schönste an meiner Arbeit“, sagt Christoph Froschauer. „Vor allem dann, wenn ich es schaffe vielschichtig zu denken, Medikamente hinterfrage, reduziere – und sich der Zustand wirklich verbessert.“</p>
<p>Sein Job bedeutet für ihn, genau hinzuschauen und bedürfnisorientiert zu handeln: Was ist wirklich wichtig für einen Menschen?&nbsp;„Für viele Frauen ist es oft gar nicht so relevant, welches Gewand sie anhaben. Aber die Frisur muss sitzen und die Fingernägel gut ausschauen“, erklärt Froschauer. „Männer hingegen wollen etwas repräsentieren, wenn sie ihr Zimmer verlassen.“</p>
<p>Für Froschauer ist das tägliche Tun immer auch Beziehungsarbeit – und verlangt Aufmerksamkeit für Details.</p>
<h3 style="margin-left:0cm;">Viele Stationen, klare Entscheidung</h3>
<p>Zehn Jahre lang sammelte Christoph Froschauer Erfahrung in ganz unterschiedlichen Bereichen: in Seniorenwohnhäusern, in der Kinder-OP, als Leasing-Pflegekraft quer durch Österreich. Ein Dienst in Wien, am nächsten Tag ging es direkt nach Vorarlberg zum nächsten Einsatz. Diese Zeit brachte Klarheit. „Ich wusste, welches Arbeitsumfeld für mich nicht passt – und dass ich Verantwortung übernehmen will.“</p>
<p>Pflege verstand er nie als bloßes Abarbeiten. Wenn dafür kein Raum war, zog er weiter. Er nahm sich Zeit, um mit Patient*innen zu reden, und hörte: „Wir sind ein Krankenhaus, kein Altersheim.“ Dort ging er dann auch hin: ins Seniorenwohnhaus Karl Borromäus – auch wenn der ursprüngliche Gedanke als Leasing-Kraft war, überall zu sein, nur nicht in Linz.</p>
<h3 style="margin-left:0cm;">DGKP: Überblick behalten, Richtung geben</h3>
<p>Schon am zweiten Tag war er perplex: Zeit für Bewohner*innen, ein warmes Abendessen, echte Zuwendung. Schon bald konnte Froschauer das leben, was für ihn dem Kern des Berufsbildes entspricht. „Als DGKP trage ich die größte Verantwortung. Ich habe den Überblick – und Weitblick – denke interdisziplinär, frage nach und gehe voran.“ Führung beginnt für ihn nicht mit einer Funktion, sondern mit Haltung. „Es ist egal, ob ich Wohnbereichsleiter bin oder nicht – entscheidend ist, dass sich alle im Team gesehen und ernst genommen fühlen.“</p>
<p>Seit fünf Jahren leitet er ein 14-köpfiges Team. Dienstpläne erstellt er so individuell wie die Betreuung: Der alleinerziehenden Mutter gibt er mehr Nachtdienste, damit sie tagsüber daheim sein kann; dem Kollegen, dessen Frau ebenfalls im Schichtdienst arbeitet, ermöglicht er gegengleiche Dienste<i>. </i>Und wenn Personal fehlt, springt er selbst ein. „Ich lege dann auch gerne eins drauf, damit ich mit einem guten Gefühl aus dem Zimmer gehe. Die Bewohner<i>*</i>innen sagen oft ganz stolz: Heute war der Chef bei mir.“</p>
<h3 style="margin-left:0cm;">Opa sei Dank</h3>
<p>Die Führungsrolle eröffnet ihm Gestaltungsmöglichkeiten. Ob Verfolgung ganzheitlicher Ansätze, Hilfsmittel oder Alltagsgestaltung: Entscheidungen trifft er nah an den Menschen. „Ich kann auf diese Art und Weise vieles ausprobieren, reflektieren und gemeinsam mit dem Team eine Lösung finden, wie sich eine Idee umsetzen lässt“, sagt er. „Das Wichtigste dabei ist zuzuhören und ernst nehmen, eine Idee weiterzudenken und ihr eine Chance zu geben.“</p>
<p>Dass er heute genau hier steht, hat auch persönliche Gründe. „Mein Opa war früher auch in einem Altersheim. Da habe ich gemerkt, dass ich gut mit älteren Leuten kann.“ Gleichzeitig war er unzufrieden mit der Betreuung seines Großvaters. Er brach sein Sportstudium ab und wechselte in die Pflege. „Damit es anderen besser geht als meinem Opa.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Geschichten</category>
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>SeniorInnen</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 10:20:19 +0100</pubDate>
                        <title>Vom Aussortieren zum Neuanfang</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/99686-vom-aussortieren-zum-neuanfang/</link>
                        <description>„Ist das noch gut, oder kann das weg?“, fragen sich viele beim Ausmisten. Im Caritas-Sachspendenlager stellt sich diese Frage bei jedem Handgriff. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, wie viel Mühe es braucht Dinge – und Menschen – im Kreislauf zu halten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Ist das noch gut, oder kann das weg?“, fragen sich viele beim Ausmisten. Im Caritas-Sachspendenlager stellt sich diese Frage bei jedem Handgriff. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, wie viel Mühe es braucht Dinge – und Menschen – im Kreislauf zu halten.</strong></p>
<p>Anna Hagg kippt eine Schachtel Kleidung auf den Tisch. Jedes Stück wird genau geprüft. Das T-Shirt mit dem „I love Paris“-Aufdruck, die Skinny Jeans, die Unterhose mit Flecken. Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen. Neben ihr steht Hila Etehemaj und sucht konzentriert mit nach den guten Teilen. Gerade als Anna das Shirt zu den guten Teilen geben will, hält sie Hila zurück. „Nein, schau, da ist ein Loch.“</p>
<p>So kommt es doch zum Recycling und Hila kann stolz auf sich sein. Sie arbeitet erst seit wenigen Monaten hier, als Hilfskraft, nach Jahren ohne Arbeit, in denen sie acht Kinder großgezogen hat oder in schlechten Jobs ausgenutzt wurde. Jetzt lernt sie schnell. Ihr Deutsch wird besser. Und wenn sie etwas entdeckt, das Sozialarbeiterin Anna übersehen hat, ist das ein kleiner Erfolgsmoment.</p>
<h3>Der Kreislauf hat Grenzen</h3>
<p>Auf 600 Quadratmeter stapeln sich in der Linzer Industriezeile 47a Kisten, Tonnen und Rollwagen. Seit September letzten Jahres hat hier das Sachspendenlager der Caritas seine neue Heimat. Doch nicht nur der Ort ist neu, auch die Hände, die mitanpacken. Denn damit eine noch brauchbare Jeans wieder in den Kreislauf findet, braucht es viele Arbeitsschritte. Vieles wird aussortiert. Die Bilanz ist nüchtern: 60 bis 70 Prozent der Spenden sind oft nicht mehr verwendbar. Ein Teil wird zu Dämmmaterial weiterverarbeitet, der Rest muss kostenpflichtig entsorgt werden.&nbsp;</p>
<p>Was bleibt, wird genau zugeordnet: Kleidung nach Jahreszeiten, Spielzeug und Bücher nach Altersgruppen. Es gibt auch Dinge, die verwertbar, aber nicht verkaufbar sind – etwa Decken, die im Geschäft nicht passen, in einem Flüchtlingshaus aber dankbar angenommen werden. Mitdenken ist in jeder Hinsicht gefragt.&nbsp;</p>
<h3>Arbeit auf Probe, Leben auf Neustart</h3>
<p>Damit all das gelingt, werden seit September drei Hilfskräfte im Sachspendenlager eingeschult. Möglich macht das das Projekt „Sortierung neu“.* Es bietet Menschen, die lange arbeitslos waren, eine befristete Anstellung – mit dem Ziel, nach einem Jahr wieder Fuß am Arbeitsmarkt zu fassen. Begleitet werden sie dabei von Sozialarbeiterin Anna Hagg.&nbsp;</p>
<p>Drei Arbeitsplätze sind es – bei weit größerem Bedarf. Mehr als zwei Dutzend Bewerbungen gingen ein: unter anderem aus dem Gefängnis, von Sexarbeiter*innen, aus Ausbildungsprojekten für Menschen mit Beeinträchtigungen.&nbsp;</p>
<p>Ausgewählt wurden schließlich Hila, die 57-jährige Albanerin, deren Kinder akzentfrei Deutsch sprechen und die sich selbst jahrelang zurückgenommen hat. Michael, ein gelernter Elektriker, der an seinen eigenen Ansprüchen zerbrochen und im Burn-out – und in der Wohnungslosigkeit – gelandet ist. Und Tina, 20 Jahre, mit Lernschwäche und Einstellungsbescheid. Alle drei arbeiten 20 Stunden pro Woche im Sachspendenlager. Nach einem Jahr werden die Plätze neu vergeben.</p>
<h3>Crashkurs Materialkunde</h3>
<p>Es ist ein intensiver Lernprozess. Nicht nur Sortieren steht auf dem Programm, auch Schulungen finden statt: Wie telefoniere ich? Wie erkenne ich unterschiedliche Materialien und woran mache ich die Qualität eines Kleidungsstücks fest? Wie schreibe ich eine Bewerbung? Sozialarbeiterin Anna Hagg und die fachliche Ausbildnerin Remiza Milovanovic arbeiten dabei zusammen, um den dreien ein umfassendes Wissen zu vermitteln. Gemeinsam geht es auf eine Exkursion ins Altstoffsammelzentrum. Auch die Grundlagen von Logistik und Lagerhaltung werden vermittelt.</p>
<p>Als Anna Hagg durchs Lager ins Büro gehen will, kommt ihr ein älterer Mann entgegen. Er hat Sachspenden im Auto und braucht ein Wagerl, um alles in den 2. Stock zu transportieren. Die Sozialarbeiterin dreht um und gibt ihm eines. So ganz allein traut sie Hila den Empfang der Spender*innen noch nicht zu. Denn auch das will gelernt sein: freundlich bleiben, Auskunft geben, auch mit schlechter Laune umgehen. Denn nicht jeder ist guter Stimmung, nachdem er durch das verwinkelte Lager gefunden hat.</p>
<p>Für die Hilfskräfte gibt es dabei so einige Aha-Erlebnisse. Bei Büchern gehören die Innenseiten ins Altpapier, der Umschlag zum Karton. Geschirr zählt als Bauschutt. Bei Spielen gehört immer genau durchgezählt, ob alle Teile vorhanden sind.</p>
<h3>Vom Ehrenamt zum Vollzeitjob</h3>
<p>Wenn alles sortiert ist, kommt Siamak Habibi-Bardi. Er verteilt die Sachspenden auf die CARLA-Shops, beliefert die Geschäfte und holt Ware ab. Seit Juli 2025 ist der Iraner fix angestellt. Davor arbeitete er zwei Jahre lang ehrenamtlich mit, während er auf seinen Asylbescheid wartete.</p>
<p>„Insgesamt habe ich neun Jahre gewartet“, erzählt er. Und doch blieb kaum Zeit, sich Sorgen zu machen. Sein Sohn kam zur Welt. Mit dem kleinen Baby hatte er alle Hände voll zu tun. Und noch mehr, als das Kind vier Jahre alt war und die Diagnose Autismus erhielt. „Ich habe völlig vergessen, dass ich im Asylverfahren bin“, sagt er. „Du hast alles verloren und deine Heimat verlassen. Dann bekommst du ein Kind, und dieses Kind gibt dir so viel Hoffnung. Und dann diese Diagnose.“</p>
<p>Jahrelang kämpfte Siamak darum, die passende Unterstützung für seinen Sohn zu finden. Erst als das Kind Therapien bekam, wurde auch der Kopf des Vaters wieder frei. 2023 begann er ehrenamtlich im Sachspendenlager mitzuarbeiten.</p>
<h3>Fließen statt dahindümpeln</h3>
<p>„Wenn man so lange sitzt, fällt das Aufstehen oft schwer“, sagt er. „Aber nach jedem Arbeitstag war ich tagelang glücklich. Arbeit gibt Selbstwert.“ Dann lächelt er und sagt: „Wir sind wie Wasser: Wenn wir an einem Platz bleiben, werden wir faulig und stinken. Wir müssen sein wie ein Fluss.“</p>
<p>Der studierte Chemiker und IT-Fachmann fängt klein an: Nach zehn Jahren fern vom eigenen Beruf freut er sich über seinen Fahrdienst. „Ich arbeite bei einer guten Organisation. Das macht mich stolz.“ Seit August letzten Jahres lebt er mit seiner Familie zum ersten Mal seit zehn Jahren in einer eigenen Wohnung. Hier kommt niemand ohne Klingeln zur Tür herein, um ihn zu kontrollieren. Eine Abschiebung hängt nicht mehr wie ein Damoklesschwert über ihm. „Jetzt kann ich planen und wirklich nach vorne schauen“, sagt Siamak. „Ich selbst habe als Kind viele schlechte Erfahrungen gemacht. Das ist jetzt, was mir wichtig ist: Meinem Kind ein gutes Umfeld zu geben.“</p>
<p>So ist die Halle in der Linzer Industriezeile ein Lager, in dem nicht nur Dinge sortiert werden – sondern auch Lebenswege. Für Menschen, die lange keinen Platz im Arbeitsleben hatten, wird hier wieder Ordnung in den Alltag gebracht. Schritt für Schritt, Kiste für Kiste.</p>
<p>* Das Projekt wird gefördert von der Kommunalkredit Public Consulting GmbH (KPC) und dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft.&nbsp;</p>
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                                <category>Geschichten</category>
                            
                                <category>Sachspenden</category>
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
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                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 11:43:06 +0100</pubDate>
                        <title>Caritas bietet Raum für gute Ideen in Rohrbach</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/99613-caritas-bietet-raum-fuer-gute-ideen-in-rohrbach/</link>
                        <description>Im Caritas-Kompetenzzentrum Rohrbach, Gerberweg 6, wartet ein großzügiger Raum darauf, ehrenamtlich mit Leben, Ideen und Begegnung gefüllt zu werden. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Caritas-Kompetenzzentrum Rohrbach, Gerberweg 6, wartet ein großzügiger Raum darauf, ehrenamtlich mit Leben, Ideen und Begegnung gefüllt zu werden.&nbsp;</strong></p>
<p>Genau dazu lädt Katrin Mandl, Regionalkoordinatorin der Caritas, am Mittwoch, 11. März, um 18 Uhr alle Interessierten herzlich zu einem offenen Ideenaustausch ein.</p>
<h3>Was wir regional gebraucht?</h3>
<p>Caritas-Mitarbeiterin Katrin Mandl möchte gemeinsam mit Menschen aus der Region einen Ort gestalten, der sich an den Bedürfnissen vor Ort orientiert: „Was brauchen wir in Rohrbach? Was fehlt bei uns? Was würde uns guttun? Ich wünsche mir einen Raum, der von den Ideen der Menschen lebt und freue mich auf viele kreative Impulse bei diesem ersten, unverbindlichen Treffen.“ Der über 100 Quadratmeter große, helle Raum mit WC und Abstellfläche bietet Platz für Neues und ein gelebtes Miteinander, das keine kommerziellen Zwecke verfolgt und von der Caritas kostenlos zur Verfügung gestellt wird.&nbsp;</p>
<h3>Und was wird selbst auf die Beine gestellt?</h3>
<p>Denkbar wären ganz unterschiedliche Nutzungen: vom offenen Nachbarschaftstreff über ein Sprachcafé, einem Kostnix Laden, Reparatur- oder Kreativangebote bis hin zu Bewegungs- und Lernformaten. „Entscheidend ist nicht das fertige Konzept, sondern die Frage: Was brauchen die Menschen in Rohrbach und was möchten sie selbst auf die Beine stellen? Gibt es bereits ehrenamtliche Initiativen, denen aber Raum fehlt? Im Zentrum sollen Projekte stehen, die eine gelingende Gemeinschaft in der Region unterstützen“, so Katrin Mandl. Damit hier ein Ort voller Begegnung, Bewegung und Beteiligung entstehen kann, braucht es Menschen, die Lust haben, sich einzubringen: mit Zeit, mit Ideen, mit Organisationstalent, handwerklichem Geschick oder einfach mit Neugier und einem offenen Herzen.</p>
<p>Katrin Mandl, Regionalkoordinatorin der Caritas lädt am <strong>Mittwoch, 11. März,</strong> um 18 Uhr alle Interessierten herzlich zu einem <strong>offenen Ideenaustausch </strong>ein.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 11:39:50 +0100</pubDate>
                        <title>Caritas-Werkstätte Engelhartszell sucht Firmen für Arbeitsaufträge</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/99572-caritas-werkstaette-engelhartszell-sucht-firmen-fuer-arbeitsauftraege/</link>
                        <description>Vielfältig und verlässlich: In der invita-Werkstätte der Caritas in Engelhartszell zeigen Menschen mit psychosozialen Beeinträchtigungen jeden Tag aufs Neue, was in ihnen steckt. Ob Verpacken, Etikettieren oder Kuvertieren – Aufträge von Firmen und Privatpersonen werden mit großer Sorgfalt und Freude erledigt. Wer einen Arbeitsauftrag zu vergeben hat, kann sich direkt bei invita melden: </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vielfältig und verlässlich: In der </strong><a href="/hilfe-angebote/menschen-mit-psychischen-problemen/invita-faehigkeitsorientierte-aktivitaet/faehigkeitsorientierte-aktivitaet-engelhartszell/" target="_top" title="Weitere Infos zur invita Werkstätte der FA Engelhartszell"><strong>invita-Werkstätte</strong></a><strong> der Caritas in Engelhartszell zeigen Menschen mit psychosozialen Beeinträchtigungen jeden Tag aufs Neue, was in ihnen steckt. Ob Verpacken, Etikettieren oder Kuvertieren – Aufträge von Firmen und Privatpersonen werden mit großer Sorgfalt und Freude erledigt.&nbsp;</strong></p>
<p>„Ich kann hier eine Arbeit machen, bei der ich gebraucht werde, das macht für mich wirklich Sinn. Wenn ich in die Werkstätte gehe, bringt das Abwechslung in meinen Alltag. Ich komme raus aus meiner Wohngemeinschaft und treffe andere Leute“, erzählt Anita Gasselsberger. Gemeinsam mit 190 anderen Menschen mit psychosozialen Beeinträchtigungen ist sie in einer Fähigkeitsorientierten Aktivität (FA) von invita, einem Arbeits- und Beschäftigungsangebot, das gezielt auf die Stärken und Ressourcen der Teilnehmer*innen baut.&nbsp;</p>
<h3>Gebraucht werden ist wichtig</h3>
<p>„In der <a href="/hilfe-angebote/menschen-mit-psychischen-problemen/invita-faehigkeitsorientierte-aktivitaet/" target="_top" title="Mehr Infos zur Fähigkeitsorientierten Aktivität">Fähigkeitsorientierten Aktivität </a>geht es darum, die Fähigkeiten der Menschen zu erkennen, zu fördern und sinnvoll in den Alltag einzubinden“, erklärt invita-Mitarbeiter Franz Watzinger, der die Teilnehmer*innen fachlich und menschlich begleitet. „Besonders groß ist die Freude, wenn die Produkte, an denen sie mitgewirkt haben, von den Firmen verkauft werden. Sie sind stolz, wenn sie sehen, dass ihre Arbeit gebraucht wird und sie einen Beitrag in der Wirtschaft leisten“, erzählt Franz Watzinger. Derzeit ist die Stimmung jedoch gedrückt: Mit der Abwanderung der Firma Faber-Castell nach Peru ist ein wichtiger Auftraggeber weggebrochen. „Wir haben über Jahre hinweg alle 14 Tage 17.000 Stifte verpackt. Das war eine wichtige Arbeit für viele hier.“</p>
<h3>Einfache Arbeiten - große Wirkung</h3>
<p>Es sind einfache Arbeiten wie die sorgfältige Verpackung verschiedenster Produkte, das Sortieren von Gegenständen, das Zusammenstellen von Geschenkboxen bis hin zum Kuvertieren oder das Bekleben mit Firmenlogos, die von den Menschen in der Fähigkeitsorientierten Aktivität übernommen werden können. Aktuell werden Grillanzünder erzeugt und die Engelhartszeller Liköre mit Etiketten beklebt. Immer wieder werden auch Schlüsselanhänger produziert, die mit einem Firmenbranding versehen werden.</p>
<p>Der große Wunsch wäre ein Auftrag mit einer großen Stückzahl, für die es viele helfende Hände braucht. So können viele Menschen gleichzeitig beschäftigt werden. Jeder Auftrag wird individuell, wirtschaftlich und unbürokratisch mit der Firma oder Privatperson abgestimmt – von der Preisgestaltung bis hin zur Lieferung und Abholung.</p>
<h3>Wir suchen dringend neue Arbeitsaufträge</h3>
<p>Wer einen Arbeitsauftrag zu vergeben hat, kann sich direkt bei invita melden: Barbara Schiller, Tel. <a href="tel:067687768847" title="Anruf bei Frau Schiller bei Interesse an Arbeitsaufträge für invita">0676 87 76 88 47 </a>oder E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="pdlowr-eduedud1vfkloohuCfdulwdv0rrh1dw" data-mailto-vector="3" title="E-Mail an Frau Schiller bei Interesse an Arbeitsaufträge für invita.">barbara.schiller(at)caritas-ooe.at</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>Menschen mit psychischen Problemen / Suchterkrankungen</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
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                        <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 07:39:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vom Zahlenmensch zum Menschenbegleiter</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/99443-vom-zahlenmensch-zum-menschenbegleiter/</link>
                        <description>Peter Schneider (58) aus Linz wagte vor drei Jahren einen beruflichen Neustart: Nach gut dreißig Jahren im Controlling entschied er sich bewusst für einen neuen Weg und drückt an unserer SOB in Linz noch einmal die Schulbank.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Peter Schneider (58) aus Linz wagte vor drei Jahren einen beruflichen Neustart: Nach einem abgeschossenen Wirtschaftsstudium und gut dreißig Jahren im Controlling mittelgroßer Firmen und Konzerne entschied er sich bewusst für einen neuen Weg und drückt an der Caritas-Schule für Sozialbetreuungsberufe in Linz noch einmal die Schulbank: „Ich wollte weg von den Zahlen hin zur Unterstützung von Menschen. Diese Entscheidung habe ich noch keine Sekunde bereut.“</p>
<p>Bereits während seines Zivildienstes beim Samariterbund erlebte Peter Schneider sehr berührende und einprägsame Begegnungen mit Menschen aus verschiedenen Lebensumfeldern. Nach vielen Jahren im Rechnungswesen wollte er Menschen unterstützen, die in unterschiedlichen Bereichen Hilfe in ihrem Alltag benötigen. „In meiner Ausbildung an der Caritas-Schule habe ich sehr viele spannende Inhalte gelernt, die mir auch in der Praxis sehr zu Gute kommen“, so Schneider. Aktuell absolviert er die Ausbildung zum Diplom-Sozialbetreuer mit dem Schwerpunkt Behindertenbegleitung und spürt, dass er sowohl in der Schule, als auch im Praktikum bei der Mobilen Betreuung der Miteinander GmbH am richtigen Platz ist.</p>
<h5>“It's my life.”</h5>
<p>Bei seiner Betreuungstätigkeit lernte er Johnny kennen, einen 72-jährigen Mann mit einer leichten kognitiven Beeinträchtigung und einer bewegten Lebensgeschichte. Als Frühchen geboren, wuchs Johnny in verschiedenen Heimen auf, erlebte bereits in frühester Kindheit, aber auch später während seiner Jugend oft Ablehnung und Ausgrenzung. Er litt häufig unter dem Verlust bzw. dem Nicht-Vorhandensein von Bezugspersonen. Seine Vergangenheit war von Brüchen, Lücken und Unsicherheiten geprägt. Peter Schneider beschloss daher im Zuge des Abschlusses der Ausbildung zum Fach-Sozialbetreuer für Behindertenbegleitung in enger Zusammenarbeit mit Johnny, dessen Lebensgeschichte aufzuarbeiten und entwickelte daraus das Fachprojekt „It’s my life – das ist mein Leben“.&nbsp;</p>
<p>Das Ergebnis war ein persönliches Fotobuch, eine Reise zu Johnny‘s eigenen Wurzeln, festgehalten in Rückblicken, Erinnerungen und Erzählungen. Es verbindet für Johnny Vergangenes mit der Gegenwart, stiftet Identität und stärkt das Selbstwertgefühl. „Wir haben gemeinsam Orte seiner Vergangenheit besucht – etwa St. Isidor, wo er einen Großteil seiner Kindheit verbrachte, oder das Grab seiner mittlerweile leider bereits verstorbenen Kinderdorfmutter“, erzählt Peter Schneider. Besonders berührend war das Wiedersehen mit Johnnys über 90-jähriger Firmpatin. „Da wurde spürbar: Es gab Menschen die ihn mochten. Das hat ihn tief bewegt.“</p>
<h5>Anker Biografiearbeit</h5>
<p>Für Johnny wurde das Projekt zu einem kraftvollen Anker und für Peter Schneider zum Beweis, wie wertvoll Sozialbetreuung als Beruf ist: „Gerade für Menschen mit wenigen positiven Bezugspunkten im Leben kann Biografiearbeit eine wertvolle Ressource sein“, erklärt Peter Schneider. „Erinnerungen bekommen wieder einen Platz, Lebensstationen werden gewürdigt und erlebbar gemacht.“ Für Johnny war das Projekt eine Reise zu sich selbst. Eine Reise, die ihn gestärkt und sichtbar berührt hat.</p>
<p>Wer wie Peter Schneider einen zukunftssicheren Job mit Sinn sucht, der kann sich beim Infoabend am 5. März 2026 um 17 Uhr an der Caritas-Schule für Sozialbetreuungsberufe, Salesianumweg in Linz oder beim Tag der offenen Tür am 6. März 2026 zwischen 9 und 14 Uhr an der Caritas-Schule für Sozialbetreuungsberufe, Schiefersederweg, in Linz-Urfahr näher erkundigen. Infos: www.ausbildung-sozialberufe.at</p>
<h5>Weitere Infoabendtermine:</h5>
<p><strong>SOB Schiefersederweg </strong>in Linz-Urfahr für Altenarbeit (Fach- und Diplomausbildung), Familienarbeit &amp; Vorbereitungslehrgang als Bildungs- und Orientierungsjahr: 14.4.2026, 12.5.2026, jeweils 17 Uhr: www.ausbildungszentrum-linz.at</p>
<p><strong>SOB Salesianumweg</strong> in Linz, Behindertenarbeit, Behindertenbegleitung 12.6.2026, 17-19 Uhr: Diplommodul Behindertenarbeit und Behindertenbegleitung www.sob-linz.at</p>
<p><strong>SOB Josee in Ebensee </strong>für Altenarbeit, Behindertenarbeit, Behindertenbegleitung, Familienarbeit: 19. März 2026, 7. Mai 2026 und 11. Juni 2026, jeweils 18 Uhr, online: www.josee.at<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>Aus - / Weiterbildung</category>
                            
                                <category>News caritas-schulen.at</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>Schulen</category>
                            
                                <category>News Salesianumweg</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 08:35:49 +0100</pubDate>
                        <title>Wo Liebe weiterwächst: Heidi &amp; Ronny aus St. Pius</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/99490-wo-liebe-waechst-heidi-ronny-aus-st-pius/</link>
                        <description>Heidi Jellinger (63) und Ronny Falkner (54) aus Peuerbach zeigen: Die Liebe braucht keinen besonderen Anlass – aber der Valentinstag ist ein schöner Moment, um sie zu feiern. Die beiden leben am Caritas-Standort St. Pius und sind ein Traumpaar: herzlich, humorvoll und lebensfroh.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Heidi Jellinger (63) und Ronny Falkner (54) aus Peuerbach zeigen: Die Liebe braucht keinen besonderen Anlass, aber der Valentinstag ist ein schöner Moment, um sie zu feiern. Die beiden leben am Caritas-Standort St. Pius und sind ein Traumpaar: herzlich, humorvoll und lebensfroh.</p>
<h3>Schatzi &amp; Schnurrli</h3>
<p>„Mir gefällt an Heidi, dass sie hübsch ist und ein liebes Lächeln hat. Ich bin froh, dass ich mein Schatzi habe“, sagt Ronny Falkner mit einem Strahlen, wenn er über Heidi spricht. Auch Heidi Jellinger schwärmt über ihren „Schnurrli“: „Ihn gebe ich nicht mehr her! Mir taugt es, dass er gerne spazieren geht, dass er sportlich ist. Wir gehen gerne zu Fuß zum Bobi, den Wirt in Spaching.“ Die beiden kennen sich schon lange, doch im Sommer hat es zwischen ihnen gefunkt und seither gehen sie Seite an Seite durchs Leben. An ihrem ersten Valentinstag wollen sie ins Kaffeehaus Frühstücken gehen, ein kleines Überraschungsgeschenk darf da natürlich nicht fehlen.</p>
<h3>Nähe im Alltag, auch mit eigener Wohnung</h3>
<p>Heidi Jellinger lebt teilbetreut in einer Einzelwohnung, Ronny Falkner in einer vollbetreuten Wohngruppe. Doch das hindert sie nicht daran, viel Zeit miteinander zu verbringen. Schon am Morgen sehen sie sich, bevor sie zur Arbeit gehen. Heidi Jellinger ist integrativ in der Firma Aspöck beschäftigt, wo sie Teile sortiert und verpackt. Ronny Falkner ist in der Teppichweberei in St. Pius tätig.&nbsp;</p>
<h3>Gegenseitige Unterstützung</h3>
<p>Nach der Arbeit holt Heidi Jellinger ihren Schatz von der Werkstätte ab. Der Abend gehört dann ihnen: Fernsehen, Musik hören, kuscheln. Im Alltag unterstützen sie sich gegenseitig, erzählt Heidi Jellinger: „Wir holen gemeinsam die frische Wäsche und bringen die Schmutzwäsche in die Wäscherei. Ich wechsle bei Ronny auch die Bettwäsche.“ Als leidenschaftliche Köchin zaubert sie regelmäßig seine Lieblingsspeise: Eiernockerl.</p>
<h3>Gemeinsame Hobbys und große Pläne</h3>
<p>Der Sport verbindet sie beide: Heidi Jellinger spielt Boccia und geht gerne Kegeln. Ronny Falkner kegelt ebenfalls, spielt Tennis und ist Stockschütze. Im Sommer geht es gemeinsam mit anderen Athlet*innen aus St. Pius zu den Special Olympics nach Wien. Auch Ausflüge kommen nicht zu kurz: Gemeinsam mit einer Betreuerin geht es im Februar zu Heidis Geburtstag in die Therme. Im Sommer steht gemeinsam mit anderen Bewohner*innen eine Reise zum „Haus des Bergdokters“ in Tirol an.&nbsp;</p>
<p>Einen großen gemeinsamen Wunsch haben sie auch: Gemeinsam zu einem Konzert der Kastlruther Spatzen zu fahren. Liebe zeigt sich bei den beiden auch in vielen kleinen Gesten: Viele Umarmungen, zahlreiche Kosenamen wie „Schatzi“, „Schnurrli oder „Hasi“ und kleine Aufmerksamkeiten. Da Ronny Falkner Süßigkeiten liebt, nimmt ihm Heidi Jellinger beim Einkaufen regelmäßig etwas zum Naschen mit. Sie strahlt: „Ronny ist nicht nur lieb, er bringt mich auch immer wieder zum Lachen.“<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>Menschen mit Behinderung</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 13:54:00 +0100</pubDate>
                        <title>Wie ein Amerikaner zum Zivildienst bei der Caritas kam</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/99512-wie-ein-amerikaner-zum-zivildienst-bei-der-caritas-kam/</link>
                        <description>Ohne ein Wort Deutsch zu sprechen, sprang Nico Brandelmayr (27) aus Salt Lake City vor einem Jahr über den großen Teich und landete als Zivildiener im Caritas-Seniorenwohnhaus Karl Borromäus in Linz. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ohne ein Wort Deutsch zu sprechen, sprang Nico Brandelmayr (27) aus Salt Lake City vor einem Jahr über den großen Teich und landete als Zivildiener im Caritas-Seniorenwohnhaus Karl Borromäus in Linz.</strong></p>
<p>Sein Vater war im Alter von 17 Jahren in die USA ausgewandert und gründete dort eine Familie. Die Verbindung nach Österreich riss dennoch nie ab: Nicos Großeltern lebten weiterhin in Linz. Doch durch die Corona-Pandemie wurde ein Besuch lange unmöglich. Dabei wuchs gerade in dieser Zeit die Sorge um die mittlerweile verwitwete, 84-jährige Großmutter. Als sie dann auch noch einen Schlaganfall erlitt, fasste Nico Brandelmayrs Vater einen beherzten Entschluss: Für einige Monate zurück nach Linz zu ziehen, um seine Mutter zu unterstützen.&nbsp;</p>
<p>Als Nico Brandelmayr 2024 seine Großmutter in Linz besuchte, wurde in ihm ein Wunsch geweckt: „Während des 13-stündigen Rückflugs nach Salt Lake City reifte der Entschluss: Ich ziehe zu meiner Oma nach Österreich!“</p>
<h3>Mit der Doppel-Staatsbürgerschaft kam die Stellung</h3>
<p>Kurzentschlossen packte der junge Mann sein Leben in zwei Koffer, beantragte die österreichische Staatsbürgerschaft und zog bei seiner Oma ein. Mit der Staatsbürgerschaft kam auch die Stellung. Die Entscheidung für den Zivildienst fiel ihm leicht: „Ohne Deutschkenntnisse wäre das Bundesheer schwierig gewesen. Und ich wusste, dass ich im Seniorenwohnhaus vieles lernen kann, das mir hilft, mich um meine Großmutter zu kümmern.“</p>
<h3>Soziale Stunde</h3>
<p>So begann er im Vorjahr seinen Dienst im Caritas-Seniorenwohnhaus Karl Borromäus mitten in Linz. Zu seinen Aufgaben als Zivildiener zählen Mahlzeiten vorbereiten, Bettenmachen, Aufräumen und den Nachmittagskaffee servieren: „Das ist am Schönsten. Da habe ich Zeit, mit den Bewohner*innen zu plaudern. Das ist meine soziale Stunde.“ Ganz nebenbei wird dabei sein Deutsch besser – wenn es auch ein anderes Deutsch ist, als er im WIFI-Kurs lernt. Während er dort „Ja, natürlich“ lernt, hört er im Caritas-Alltag vor allem eins: „Ja, freilich!“</p>
<h3>Wertschätzung aufgrund von Erfahrung</h3>
<p>Was Nico Brandelmayr besonders schätzt: Dass er den Zivildienst mit mehr Lebenserfahrung als seine Kollegen leisten darf. „Ich arbeite, seit ich 15 bin, hatte oft zwei Jobs gleichzeitig, um mir meine Wohnung zu finanzieren. Jetzt leiste ich einen sozialen Dienst. Ich spende meine Zeit. Hätte ich den Zivildienst gemacht, als ich jünger war, hätte ich ihn nicht so wertgeschätzt.“&nbsp;</p>
<p>Diese Wertschätzung ist auch durch den Perspektivenwechsel gewachsen: „In Österreich gibt es eine gute Infrastruktur. Man braucht nicht einmal ein Auto.“ Aber noch wichtiger ist für ihn der Gemeinschaftssinn. „Es tut gut, in einer Gesellschaft zu leben, in der Zusammenhalt mehr zählt als Konsum. Das spüre ich auch im Caritas-Seniorenwohnhaus: Wie wichtig es ist, die menschliche Beziehungen zu pflegen.“</p>
<p>Seine österreichischen Wurzeln begleiten ihn nun täglich. „Ich freue mich jedes Mal, wenn ich meinen Nachnamen irgendwo lese – als Straßenname oder an einer Türklingel.“</p>
<h3>Wie geht es weiter?</h3>
<p>Nach dem Zivildienst möchte Nico Brandelmayr in Wels Elektrotechnik studieren. Doch der Dienst im Seniorenwohnhaus hat auch Spuren hinterlassen: „Ich kann mir gut vorstellen, später einmal in der Altenpflege zu arbeiten. Nicht jetzt. Aber irgendwann.“</p>
<p>Informationen zu Zivildienststellen in der Caritas Oberösterreich: <a href="/jobs-bildung/zivildienst/">www.caritas-ooe.at/zivildienst&nbsp;</a><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>SeniorInnen</category>
                            
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                        <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 13:44:00 +0100</pubDate>
                        <title>Ein Knopfdruck, der mehr Selbstbestimmung bringt</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/99511-ein-knopfdruck-der-mehr-selbstbestimmung-bringt/</link>
                        <description>Melanie Gahleitner aus Neukirchen am Walde ist Ergotherapeutin aus Leidenschaft. Seit drei Jahren bringt sie ihre Expertise im Caritas-Team in Engelhartszell ein und bereichert dort das Team „Aktiv im Alter“ im invita-Wohnhaus und im Seniorenwohnhaus St. Bernhard.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Melanie Gahleitner aus Neukirchen am Walde ist Ergotherapeutin aus Leidenschaft. Seit drei Jahren bringt sie ihre Expertise im Caritas-Team in Engelhartszell ein und bereichert dort das Team „Aktiv im Alter“ im invita-Wohnhaus und im Seniorenwohnhaus St. Bernhard.&nbsp;</strong></p>
<p>Mit innovativen Methoden der unterstützten Kommunikation eröffnet sie nun älteren, beeinträchtigten Menschen mehr Lebensqualität und Selbstbestimmung.</p>
<h3>Freue bereiten</h3>
<p>„Es geht darum, den Menschen Freude zu bereiten“, sagt Melanie Gahleitner. Dieser Leitsatz zieht sich durch ihre gesamte Arbeit. Ob beim wöchentlichen „Aktiv im Alter“-Treff mit Backen und Basteln, beim spontanen Uno-Spiel in der Kleingruppe oder in persönlichen Einzeltherapien – stets steht das Miteinander und das individuelle Wohlbefinden im Vordergrund. Ergotherapeutische Maßnahmen fließen in die Aktivitäten ein, ohne sich aufzudrängen.&nbsp;</p>
<h3>Ein neues Gefühl von Selbstwirksamkeit</h3>
<p>Ein besonderes Anliegen ist der 38-Jährigen das Thema „Unterstützte Kommunikation“. 2007 kam sie erstmals damit in Kontakt und ihre Faszination hält bis heute an. In Engelhartszell hat sie durch ihre Initiative den Einsatz moderner Hilfsmittel vorangetrieben.&nbsp;<br>Geräte wie der Powerlink ermöglichen es, durch einfaches Drücken eines großen Tasters elektrische Geräte wie Saftpressen, Kaffeemühlen oder Küchenmaschinen selbst zu bedienen. Diese scheinbar kleinen Handlungen, zum Beispiel sich selbst einen Orangensaft zu pressen, schaffen ein neues Gefühl von Selbstwirksamkeit und fördern die Motivation zur aktiven Beteiligung. Für die Caritas-Mitarbeiterin war jedoch klar, dass der Powerlink nur der Anfang sein kann. Sie holte sich gezielt Beratung zu weiteren assistierenden Technologien und initiierte eine Testphase vor Ort.&nbsp;</p>
<h3>Individuell angepasste Geräte</h3>
<p>Heute nutzen mehrere Bewohner*innen individuell angepasste Geräte, die per Fingertipp oder sogar durch Augenbewegungen gesteuert werden. Die Kommunikationshilfen sind exakt auf die Bedürfnisse und Fähigkeiten der Menschen abgestimmt – mit Symbolen, hinter denen sich einzelne Worte, Fragen, Wünsche oder auch Lieblingsspeisen verbergen. So kann ein Bewohner mit wenigen Blicken mitteilen, dass er sich ein Bratlschmalzbrot wünscht. Oder einfach nur sein Gegenüber fragen: „Was machst du heute noch?“</p>
<p>Norbert, einer der Bewohner, nutzt seine Kommunikationshilfe besonders aktiv: Der Rollstuhlfahrer ist gerne am Stiftsgelände unterwegs und sucht dabei auch das Gespräch mit Passant*innen. Nur hatte er bisher das Problem, oft nicht verstanden zu werden. Mit gezielt abgespeicherte Fragen wird ihm nun ermöglicht, ein Gespräch zu beginnen. Er kann aber genauso um Hilfe bitten, wenn sich sein Rollstuhl im Schotter festfährt. „Für ihn ist es ein Schritt in Richtung echter Teilhabe auch außerhalb des Wohnbereichs“, so die Caritas-Mitarbeiterin.</p>
<h3>Unterstützung auch für neue Mitarbeiter*innen</h3>
<p>Auch für neue Mitarbeiter*innen bringt der Einsatz unterstützter Kommunikation große Erleichterung. Während langjährige Kolleg*innen die individuelle Lautsprache der Bewohner*innen oft gut verstehen, stehen neue Teammitglieder anfangs vor einer Herausforderung. Die Kommunikationsgeräte helfen dabei, Missverständnisse zu vermeiden. „Das reduziert Frust auf beiden Seiten. Wenn man sich nicht verstanden fühlt, entstehen sonst leicht Spannungen“, weiß Melanie Gahleitner aus Erfahrung.&nbsp;</p>
<p>Damit diese Freiheit funktioniert, braucht es Training. Die Steuerung per Augenbewegung muss gelernt werden. Aber wer den Fernseher per Augensteuerung selbst ein- und ausschalten, Programme wechseln oder die Lautstärke regeln kann, gewinnt ein Stück Unabhängigkeit. Das motiviert die Bewohner*innen spürbar und macht deutlich, wieviel Lebensqualität durch passende Unterstützung möglich wird.</p>
<p>Wer die Caritas-Teams bereichern möchte, findet auf <a href="/jobs-bildung/stellenangebote/">www.caritas-ooe.at/jobs</a> offene Stellen.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>SeniorInnen</category>
                            
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                        <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 16:43:41 +0100</pubDate>
                        <title>Traditionelles Pius-Eisstock-Turnier</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/99448-traditionelles-pius-eisstock-turnier/</link>
                        <description>Geselligkeit und Zusammenhalt standen im Mittelpunkt des traditionellen Eisstock-Turniers vom Caritas-Standort St. Pius in der Eishalle in Peuerbach. Kund*innen und Mitarbeiter*innen legten aber auch viel sportlichen Ehrgeiz an den Tag. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Geselligkeit und der Zusammenhalt standen im Mittelpunkt des traditionellen Eisstock-Turniers vom Caritas-Standort St. Pius in Steegen/Peuerbach. „Werkstatt“ gegen „Wohnen“ lautete das erste Duell, das vor gut 28 Jahren über die Bühne ging. Heuer spielten zum dritten Mal auch Kund*innen mit. Hoch her ging es in der Eishalle in Peuerbach am Freitag, dem 30. Jänner, als elf Moarschaften zum Wettkampf antraten. In jeder Vierergruppe verstärkte ein Kunde oder eine Kundin das Team und war auch namensgebend.</p>
<h5>Jeder gegen jeden&nbsp;</h5>
<p>Jeder gegen jeden hieß es, wobei jeweils vier Kehren gespielt und dabei ein Sieger ermittelt wurde, erläutert Leopold Gfellner, Organisator des Turniers der ersten Stunde. Unter den 46 Stockschütz*innen hielten sich die Geschlechter die Waage. Am öftesten nahe zur Taube kam diesmal die Moarschaft von Johann Danner. Sie holte sich damit den Tagessieg.</p>
<p>Auch für Werner Scheichl, der mit seiner Moarschaft zweiter wurde, war es ein „schöner Abend und eine gutes Training für die Nationalen Sommerspiele“. Seit 2018 trainiert er jeden Montag – im Winter auf dem Eis, im Sommer auf Asphalt. „Ich habe einen wirklich guten Tag gehabt“, sagte er freudestrahlend. Nach rund vier Stunden vollem Einsatz am Eis ging der Abend um 22.30 Uhr zum gemütlichen Teil über. Die Stockschützen hatten sich eine Stärkung durch Speis und Trank redlich verdient.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>Menschen mit Behinderung</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
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                        <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 12:21:01 +0100</pubDate>
                        <title>Vorpremiere im Schlosstheater Peuerbach: „Tartüff“</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/99441-vorpremiere-im-schlosstheater-peuerbach-tartueff/</link>
                        <description>Am 29. Jänner 2026 hatten Kund*innen, Ehrenamtliche und Mitarbeiter*innen von St. Pius die Möglichkeit, die Vorpremiere von „Tartüff“ im Schlosstheater Peuerbach zu besuchen. 
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>29. Jänner 2026</strong> hatten Kund*innen, Ehrenamtliche<br>und Mitarbeiter*innen von <strong>St. Pius</strong><br>die Möglichkeit, eine <strong>Theater-Vorpremiere</strong> zu besuchen.</p>
<p>Wir waren im <strong>Schlosstheater Peuerbach.</strong><br>Dort durften wir das neue Theaterstück<br>noch vor der offiziellen Premiere sehen.<br>Wir waren sozusagen bei der Generalprobe dabei.</p>
<p>Das Schlosstheater hat in der Vergangenheit<br>schon Gäste von St. Pius eingeladen.<br>Die Vorfreude auf den Theaterabend war sehr groß.</p>
<h5>Worum ging es im Theaterstück?</h5>
<p>Im Theaterstück geht es um einen <strong>Betrüger</strong>.<br>Der Betrüger heißt <strong>Tartüff</strong>.</p>
<p>Tartüff gibt sich als <strong>frommer Mann </strong>aus.<br>In Wirklichkeit täuscht und manipuliert er andere Menschen.<br>Er betrügt die Familie von <strong>Orgon</strong>.</p>
<p>Orgon vertraut Tartüff blind.<br>Er wendet sich sogar von seiner eigenen Familie ab.<br>Er möchte Tartüff seine Tochter zur Frau geben.</p>
<p>Erst durch eine List seiner Frau <strong>Elmire</strong><br>erkennt Orgon die Wahrheit.<br>Doch Tartüff hat da schon Schritte gesetzt,<br>um die Familie aus dem Haus zu vertreiben.</p>
<p>Das Stück handelt von <strong>Manipulation</strong>,<br><strong>Schwindel</strong> und <strong>Betrug</strong>.<br>Die Geschichte spielt im <strong>17. Jahrhundert</strong>.<br>Im Theaterstück wird die Geschichte aber auch in die <strong>heutige Zeit</strong> übertragen.</p>
<p>In einzelnen Szenen sieht man,<br>wie Menschen heute manipuliert werden.<br>Zum Beispiel durch:</p><ul><li data-list-item-id="e855dcc73e58abe505ce35f8536b3f05b">Social Media</li><li data-list-item-id="e991983fd2734cb946fe99f1cbc4cf7d8">Love-Scamming – Liebes Betrügereien</li><li data-list-item-id="ecd8c9cc621abeea1d8de0fb4f6905e6a">falsche Immobilien-Geschäfte</li></ul><h5>Unsere Meinung zum Theaterstück</h5>
<p>Das Theaterstück behandelt ein<br>Thema mit dem man leider immer in Kontakt ist.<br>Betrug und Manipulation.<br>Das Stück regt zum <strong>Nachdenken</strong> an.<br>Es zeigt, wie schnell Menschen<br>Betrügereien ausgeliefert sein können.</p>
<p>Direktor der Caritas OÖ Stefan Pimmingstorfer<br>spielte auch eine Rolle im Theaterstück.<br>Er spielte die Rolle von Orgon.<br>Es ist immer eine Freude,<br>vom Schlosstheater eingeladen zu werden.<br>Es war ein spannender Theaterabend<br>mit vielen Inhalten zum Nachdenken.</p>
<p>Bericht Michael Wilhelm<br>&nbsp;</p>
<p><a href="https://on.soundcloud.com/YZq0cshXGZZDLI3UDe" target="Audiobeitrag" title="Vorpremiere Tartüff Schlosstheater Peuerbach" rel="noreferrer">Reinhören</a> in den Audiobeitrag von der Vorpremiere.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>Menschen mit Behinderung</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>Inklusive Redaktion</category>
                            
                                <category>Schauen</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 17:17:34 +0100</pubDate>
                        <title>Seidige Geschenke selbst gemacht</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/99418-seidige-geschenke-selbst-gemacht/</link>
                        <description>Großen Anklang fanden die selbstgemachten Geschenke, die sechs Kund*innen und zwei Mitarbeiter*innen der Fähigkeitsorientierten Aktivität (FA) am Pamingerhof in kurzer Zeit gefertigt haben. Bei einem Seidenmalkurs konnten sie ihre Kreativität richtig ausleben.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Großen Anklang fanden die selbstgemachten Geschenke, die sechs Kund*innen und zwei Mitarbeiter*innen der Fähigkeitsorientierten Aktivität (FA) am Pamingerhof in kurzer Zeit gefertigt haben. Bei einem Seidenmalkurs konnten sie ihre Kreativität richtig ausleben. Aufgrund des Erfolgs wird bereits ein weiterer Kurs geplant.</p>
<p>„Es war wirklich erstaunlich, was innerhalb von zwei Stunden alles produziert wurde“, sagt Caritas-Mitarbeiterin Silvia Laukotter, die den Kurs gemeinsam mit Fachbetreuerin Melanie Rauchegger geleitet hat. Wertvolle Tipps kamen auch von Kursteilnehmerin Gabi Fischer, die schon einige praktische Erfahrung mitgebracht hatte: „Von Krawatten über Tücher, Seidenschals und Polsterbezüge bis hin zu Haargummis wurden schöne Geschenke gefertigt.“</p>
<h5>Verschiedenste Techniken erlernt</h5>
<p>Die Teilnehmer*innen haben gelernt, wie man die speziellen Farben auf die Seide aufbringt und was passiert, wenn sie den Stoff zusammenknüllen. Am Programm standen die Nass-Nass-Technik, Batik- und Salztechnik und die Abbindetechnik. Zudem wissen die Kund*innen jetzt, wie die Kunstwerke nach der Trocknungsphase dauerhaft fixiert werden. „Der Kurs war ganz fein“, erzählt Gabi Fischer, die in der FA am Pamingerhof tätig ist. Sie hat ein Tuch und zwei Schals produziert und dabei mit vielen kräftigen Farben gearbeitet. Und besonders schön war, dass die Materialien, die für die Kunstwerke benötigt wurden, gespendet wurden. Seide und Farben kamen von Sigrid Auinger, einer ehemaligen Hauptschullehrerin, der FA Wimm und auch FA-Abteilungsleiterin Barbara Schiller steuerte privat Farben und Seide bei.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>Menschen mit psychischen Problemen / Suchterkrankungen</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 11:17:00 +0100</pubDate>
                        <title>Pflegestipendien</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/91556-pflegestipendien/</link>
                        <description>Seit September 2022 gibt es eine Ausbildungsprämie in der Höhe von 658,40 Euro in der Pflege und seit 1. Jänner 2023 erhalten Personen, die an AMS-Ausbildungen im Pflegebereich teilnehmen, mindestens 1.650 Euro monatlich.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Pflegestipendium des Bundes in Höhe von mind. 1.650 Euro monatlich sowie die monatliche Ausbildungsprämie von 658,40<strong> </strong>Euro gelten auch für alle Ausbildungsschwerpunkte der Sozialbetreuungsberufe, sowohl für die Fach- als auch für die Diplomausbildung. Dieser finanzielle Zuschuss ermöglicht allen, die eine Ausbildung absolvieren, einen Teil der Lebenserhaltungskosten zu decken. Sie ist zugleich eine Anerkennung für alle, die diese wertvolle Ausbildung in einem so bedeutenden Berufsfeld machen.</p>
<h3>Oö. Pflegestipendium: 658,40 Euro monatlich</h3>
<p>Seit September 2022 gibt es eine Ausbildungsprämie für Auszubildende in einem Pflegeberuf, die keine anderen existenzsichernden Maßnahmen nach dem Arbeitslosenversicherungs- oder Arbeitsmarktservicegesetztes beziehen.&nbsp;Die Ausbildungsprämie beträgt derzeit 658,40 Euro pro Monat (Stand 2026).</p>
<p>Gefördert werden alle Berufsbilder der Fach- und Diplomsozialbetreuung (Altenarbeit, Behindertenarbeit, Behindertenbegleitung und Familienarbeit) für die Dauer der Mindestzeit der Ausbildung. Der Antrag kann während einer laufenden Ausbildung jederzeit gestellt werden. <strong>Eine rückwirkende Auszahlung erfolgt jedoch nur für höchstens 6 Monate</strong>. Wird das oö. Pflegestipendium erst nach Abschluss der Ausbildung beantragt, ist keine Auszahlung mehr möglich. Es wird deshalb empfohlen, den Antrag sobald wie möglich zu stellen.</p>
<p>Nähere Informationen sowie der Antrag und die Richtlinie zum Download finden sich auf der Webseite des Landes Oberösterreich: <a href="https://www.land-oberoesterreich.gv.at/286557.htm" target="_blank" title="Webseite Land Oberösterreich" rel="noreferrer">https://www.land-oberoesterreich.gv.at/286557.htm</a> oder <a href="http://www.ooe-pflegestipendium.at" target="_blank" rel="noreferrer">www.ooe-pflegestipendium.at</a></p>
<h3>Pflegestipendium des Bundes: mind. 1.650 Euro monatlich</h3>
<p>Für Bezieher*innen von AMS-Leistungen gilt seit 1. Jänner 2023 das <a href="https://www.ams.at/arbeitsuchende/aus-und-weiterbildung/so-foerdern-wir-ihre-aus--und-weiterbildung-/pflegestipendium" target="_blank" rel="noreferrer">Pflegestipendium des Bundes</a>. Erfasst sind davon u.a. alle Sozialbetreuungsberufe-Ausbildungen, die seit 1. September 2022 begonnen wurden.</p>
<p>Das Pflegestipendium des Bundes beträgt <strong>mindestens 1.650 Euro monatlich</strong> (mehr bei höheren Anspruch aus der Arbeitslosenversicherung). Die Voraussetzungen sind:</p><ul><li data-list-item-id="ea93b1e6621d420d356b3afd0a7b12233">Mindestalter 20 Jahre</li><li data-list-item-id="e38807ffed08504c9cbd177e3a10c8199">Anspruch auf Arbeitslosengeld oder Schul- bzw. Studienabbruch oder AHS-Maturaabschluss vor mehr als zwei Jahren</li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="efebda52688f871e4a2cb4eb899ab0651"><strong>Die Genehmigung erfolgt im Rahmen der AMS-Beratung</strong></li><li data-list-item-id="efb518a32f465f52876b32b19cc84a523">Positives Ergebnis des Aufnahmeverfahrens der jeweiligen Ausbildungseinrichtung</li></ul><p>Wenn diese Voraussetzungen nicht erfüllt werden, kann das Oö. Pflegestipendium in Anspruch genommen werden. Ein gleichzeitiger Bezug beider Stipendien ist nicht möglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>Aus - / Weiterbildung</category>
                            
                                <category>News caritas-schulen.at</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 11:18:55 +0100</pubDate>
                        <title>Kindergartensozialarbeit stärkt Bildungsgerechtigkeit</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/99324-kindergartensozialarbeit-staerkt-bildungsgerechtigkeit/</link>
                        <description>Zum Welttag der Bildung fordert die Caritas mehr Aufmerksamkeit auf Bildungsgerechtigkeit. „Bildung wird in Österreich noch immer sehr stark vererbt. Wir brauchen hier mehr Anstrengungen, um Gerechtigkeit herzustellen“, so Caritas-Präsidentin Nora Tödtling-Musenbichler: Die Kindergartensozialarbeit der Caritas ist dafür ein starker Hebel.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Welttag der Bildung fordert die Caritas mehr Aufmerksamkeit auf Bildungsgerechtigkeit. „Bildung wird in Österreich noch immer sehr stark vererbt. Wir brauchen hier mehr Anstrengungen, um Gerechtigkeit herzustellen“, so Caritas-Präsidentin Nora Tödtling-Musenbichler: Die Kindergartensozialarbeit der Caritas ist dafür ein starker Hebel. „Der frühe Ansatz hilft, die Weichen so zu stellen, dass mehr Kinder bessere Startchancen haben und Benachteiligungen ausgeglichen werden.“ Die Erfahrungen aus den drei Pilotregionen Oberösterreich, Graz und Salzburg zeigen, dass Familien und Kindergartenpersonal profitierten.</p>
<h3>Prävention hilft Probleme abzufangen</h3>
<p>„Bildung ist der Schlüssel dafür, dass Kinder ihre Talente entdecken und entfalten können. Sie ist die wesentliche Voraussetzung, um das Leben nach eigenen Vorstellungen und Fähigkeiten gestalten zu können“, hält die Caritas-Präsidentin fest. Daher sei es wichtig, den Zugang zu Bildung für jedes Kind zu ermöglichen: „Jedes Kind hat ein Recht auf Bildung und Teilhabe.“ Früh anzusetzen, helfe mehrfach und trage bei, Kosten zu sparen: „Kindergartensozialarbeit ist ein präventiver Ansatz, der hilft, Probleme abzufangen und frühzeitig Hilfe anzubieten, damit Menschen gar nicht erst in eine benachteiligte Situation geraten“, betont Tödtling-Musenbichler. „Damit haben wir einen starken Hebel für mehr Bildungsgerechtigkeit und für Armutsprävention.“ Insgesamt sind 52 Kinderbildungseinrichtungen in den drei Bundesländern an dem Projekt beteiligt.</p>
<h3>Mehr als 200 Beratungsgespräche in Oberösterreich</h3>
<p>In Oberösterreich ist die Mobile Kindergartensozialarbeit – MOSAIK – mitten im Leben vieler Familien angekommen. Drei erfahrene Sozialberaterinnen stehen in Kindergärten in Linz, Wels, Freistadt, Sierning und Kremsmünster zur Seite. Im vergangenen Jahr fanden über 200 Beratungsgespräche mit mehr als 60 Familien statt – begleitet von 25 Elterncafés und Vorträgen, die Raum für Austausch, Information und gegenseitige Stärkung boten. „Bei den Beratungen direkt in den Kindergärten ging es besonders häufig um psychische Belastungen, die viele Eltern im Alltag mit sich tragen – sei es durch Stress, Überforderung oder finanzielle Probleme“, erklärt Theresa Lackner, Leiterin von MOSAIK. Aber auch bei Themen wie Arbeitslosigkeit, dem Wiedereinstieg ins Berufsleben oder der Suche nach Ausbildungswegen für Kinder und auch Eltern konnten die Caritas-Mitarbeiterinnen gezielt weiterhelfen. Ebenso kamen verschiedene Erziehungsfragen zur Sprache.</p>
<h3>Bildungssystem wird als hilfreich erlebt</h3>
<p>„Der Kindergarten ist die erste Station im Bildungssystem, mit der Familien in Kontakt kommen. Hier können mögliche Schwierigkeiten von Kindern und Familien erstmals sichtbar werden, wie beispielsweise ein Förderbedarf bei Kindern oder finanzielle Probleme“, erklärt Theresa Lackner. Die Sozialberaterinnen von MOSAIK bieten an dieser Stelle qualifizierte Hilfe an und vermitteln bei sehr spezifischen Fragen auch an entsprechende Stellen weiter. „Mit MOSAIK gelingt es, dass das Bildungssystem von Familien als hilfreich erlebt wird“, so Theresa Lackner</p>
<h3>Weiterfinanzierung offen</h3>
<p>Bis Juli 2026 ist die Finanzierung durch eine Beauftragung vom Sozialministerium gesichert. Die drei Caritas-Organisationen Steiermark, Salzburg und Oberösterreich bemühen sich um die Weiterfinanzierung der Kindergartensozialarbeit, für die aktuell in den Bildungsplänen keine reguläre Finanzierung vorgesehen ist.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>Kinder und Jugendliche</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 22 Dec 2025 14:23:13 +0100</pubDate>
                        <title>Hauskrankenpflege als Herzensaufgabe</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/99160-hauskrankenpflege-als-herzensaufgabe/</link>
                        <description>Caritas-Mitarbeiterin Michaela Meindl (40) aus Rossbach bereichert seit knapp acht Jahren das Rieder Team der Mobilen Pflegedienste in Mettmach:  Die Nähe zu den Menschen, Dankbarkeit und Familienfreundlichkeit zeichnen ihren Job aus, der für sie kein Beruf, sondern eine Herzensaufgabe ist.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der Hauskrankenpflege begegnen sich Professionalität und Menschlichkeit auf besondere Weise. Caritas-Mitarbeiterin Michaela Meindl (40) aus Rossbach bereichert seit knapp acht Jahren das Rieder Team der Mobilen Pflegedienste in Mettmach: &nbsp;Die Nähe zu den Menschen, Dankbarkeit und Familienfreundlichkeit zeichnen ihren Job aus, der für sie kein Beruf, sondern eine Herzensaufgabe ist.</p>
<p>Die Mutter einer 12 jährigen Tochter wusste schon als Kind, dass sie einen Gesundheitsberuf ergreifen würde. „Ich war 7 Jahre alt, als mein Papa damals mit 40 Jahren eine Umschulung zum Krankenpfleger machte und anschließend im Krankenhaus arbeitete. Seit damals stand für mich fest: das will ich auch machen.“ Nach der Ausbildung zur Fach-Sozialbetreuerin arbeitete Michaela Meindl im Krankenhaus in Braunau in der Psychiatrie als Pflegeassistentin. „Ich wollte aber mehr Verantwortung übernehmen, noch mehr Wissen und mehr Sicherheit gewinnen“, erinnert sich die Rossbacherin. Deshalb schloss sie auch noch die dreijährige Ausbildung zur diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegerin ab. „Ich arbeitete während und nach meiner Ausbildung im Krankenhaus in Schärding, zuletzt in der Akutgeriatrie“, erzählt die Caritas-Mitarbeiterin. „Damals war für mich klar, dass ich jedenfalls im Krankenhaus arbeiten wollte.“ Doch nach der Karenz waren die langen 12-Stunden-Dienste und die Nachtdienste mit der Betreuung ihrer Tochter kaum vereinbar. „Da sah ich eine Stellenausschreibung für eine Hauskrankenpflege für das Team in Mettmach“, bemerkt die 40 Jährige. „Das war für mich perfekt – ich wollte wohnortnah arbeiten, aber nicht im selben Ort.“ So bewarb sie sich – und bereichert seitdem das Caritas-Team der Mobilen Pflegedienste.</p>
<h3>Anspruchsvolle und vielseitige Tätigkeit in der Hauskrankenpflege</h3>
<p>„Früher hatte ich die Hauskrankenpflege nicht am Schirm. Mein Vater arbeitete im Krankenhaus, meine Praktika machte ich im Krankenhaus. Wie vielfältig, abwechslungsreich und gleichzeitig fachlich fordernd die Arbeit in der Hauskrankenpflege ist, das habe ich erst durch die Arbeit im Mobilen Pflegedienst kennen gelernt, “ sagt die Caritas-Mitarbeiterin. „Im Krankenhaus arbeitet man auf einer Station und ist hier fachlich sehr spezialisiert. In der Hauskrankenpflege ist mein Alltag vielseitig und anspruchsvoll: Ich betreue Menschen medizinisch in ihrem Zuhause. Wundversorgung bei akuten und chronischen Wunden, die längerfristige Betreuung von Diabetiker*innen und chronisch Erkranken oder auch die Begleitung von Menschen in der letzten Lebensphase zählen zu den Aufgaben. Ich versorge die Menschen auch medikamentös und berate sie und ihre Angehörigen. Die Hauskrankenpflege ist eine wichtige Schnittstelle zu Haus- und Fachärzt*innen sowie weiteren Einrichtungen. Jeder Tag ist spannend, weil es so abwechslungsreich ist.“ Die enge Zusammenarbeit mit den Hausärzt*innen ist gerade für ältere Menschen ein großer Vorteil. So übernehmen Michaela Meindl oder ihre Kolleginnen z.B. Blutabnahmen oder verabreichen Infusionen auf ärztliche Anordnung im eigenen Zuhause. Damit müssen Menschen, die Schwierigkeiten haben, in die Arztpraxis zu kommen, das Haus nicht verlassen. Gerade in Zeiten von Hausärztemangel wird die Hauskrankenpflege immer wichtiger. „Durch eine Aufschulung dürfen wir den von uns betreuten Menschen auch Medizinprodukte selbstständig verordnen, was eine weitere Erleichterung für das System darstellt“, so Michaela Meindl. &nbsp;</p>
<h5>Michaela Meindl empfiehlt, sich frühzeitig an den Mobilen Pflegedienst zu wenden</h5>
<p>Da die Aufenthaltsdauer in Spitälern immer kürzer wird, kommen Patient*innen oft schon nach Hause, wenn sie noch viel Versorgung brauchen. „In solch akuten Situationen ist es oft schwierig, neue Patient*innen, die viel Unterstützung brauchen, rasch aufzunehmen. Zudem ist häufig die Hemmschwelle, plötzlich auf fremde Hilfe angewiesen zu sein, sehr groß. Deshalb empfehle ich Menschen, sich frühzeitig an uns zu wenden, auch wenn sie vielleicht nur einmal in der Woche Unterstützung bei der Körperpflege durch Kolleg*innen der Mobilen Betreuung und Hilfe brauchen. So hat man Zeit, sich gegenseitig kennen zu lernen, und falls eine anfängliche Unsicherheit besteht, verfliegt das mit Humor und Herzlichkeit sehr rasch. Wenn dann durch einen Sturz oder eine akute Erkrankung eine intensivere Versorgung notwendig wird, lässt sich das leichter organisieren und das Einlassen auf Hilfe von außen ist für die Patient*innen und Angehörigen nicht mehr so schwierig.“ &nbsp;</p>
<h3>Nähe zu den Menschen, Dankbarkeit und Familienfreundlichkeit</h3>
<p>Michaela Meindl möchte ihren Job in der Hauskrankenpflege nicht mehr missen. Nicht nur die Familienfreundlichkeit – sie verlässt gemeinsam mit ihrer Tochter das Haus und kann sie meist von der Schule wieder abholen – &nbsp;sondern auch die Dankbarkeit, die ihr täglich begegnet, schätzt sie sehr. „Wir werden so herzlich empfangen, das ist schön. Für viele Menschen sind wir der einzige soziale Kontakt und ich merke, wie ein kurzer Besuch den Tag verändert – und auch mir guttut.“ Anders als im Krankenhaus kann sie sich im Mobilen Pflegedienst ganz auf eine Person konzentrieren.&nbsp;<br>Auch wenn Michaela Meindl und ihre Kolleginnen alleine unterwegs sind, fühlen sie sich nicht alleine: „Wir haben immer das Team im Hintergrund und tauschen uns aus und achten über die Berufsgruppen hinweg gemeinsam darauf, dass es den Menschen, die wir betreuen, gut geht.“ &nbsp;</p>
<h3>Kombination mit Betreubaren Wohnen</h3>
<p>Seit zwei Jahren ist Michaela Meindl zusätzlich Hauskoordinatorin im Betreubaren Wohnen von Mettmach. Hier sorgt sie für eine gute Gemeinschaft unter den Mieter*innen und kümmert sich um organisatorische Belange: so hilft sie etwa beim Stellen von Anträgen oder organisiert Essen auf Räder oder Mobile Pflegedienste. „Die Kombination aus den beiden Jobs passt sehr gut für mich“, sagt die 40 Jährige. „Viele Bewohner*innen im Betreubaren Wohnen kenne ich schon lange, weil ich sie als Hauskrankenpflegerin betreut hatte.“ Den 82 jährigen Josef Wolkersdorfer lernte sie allerdings erst kennen, als er vor ca. 2 Jahren ins Betreubare Wohnen zog. Seine Frau war verstorben, das Haus war zu groß, hatte viele Stufen. „In der barrierefreien Mietwohnung ist der Alltag für ihn nun deutlich leichter zu bewältigen.“</p>
<p>Als offener, feinfühliger und empathischer Mensch kommt Michael Meindl ihr Beruf sehr zu Gute. „Ich tue es einfach gern. Das Fachliche ist mir ein großes Anliegen – und dass ich damit den Menschen ermöglichen kann, so lange wie möglich zu Hause bleiben zu können, das ist einfach erfüllend. Vielen Menschen ermöglichen wir zu Hause zu sterben. In unserem Team bin ich die Palliativbeauftragte, weil mir auch die palliative Betreuung sehr wichtig ist.“</p>
<p>Wer wie Michaela Meindl einen krisensicheren, familienfreundlichen Job mit Sinn sucht, ist im Caritas-Team richtig.&nbsp;<br>Info: caritas-ooe.at/jobs<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>pflegende Angehörige</category>
                            
                                <category>SeniorInnen</category>
                            
                                <category>Pflege</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>Mobile Pflegedienste</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 12:17:35 +0100</pubDate>
                        <title>Caritas-Hauben als Dankeschön</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/99126-caritas-hauben-als-dankeschoen/</link>
                        <description>Die 82 jährige Waltraud Warter wird seit knapp drei Jahren vom Team der Mobilen Pflegedienste vom Stützpunkt Vöcklabruck Mondsee betreut. Die Mitarbeiter*innen unterstützen die Seniorin im Alltag u.a. bei der Medikamentenversorgung. „Das Team bedeutet für mich wirklich eine sehr große Hilfe und Entlastung im Alltag“, erzählt Waltraud Warter.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die 82 jährige Waltraud Warter wird seit knapp drei Jahren vom Team der Mobilen Pflegedienste vom Stützpunkt Vöcklabruck Mondsee betreut. Die Mitarbeiter*innen unterstützen die Seniorin im Alltag u.a. bei der Medikamentenversorgung. „Das Team bedeutet für mich wirklich eine sehr große Hilfe und Entlastung im Alltag“, erzählt Waltraud Warter.</strong></p>
<p>Deshalb hat sie sich eine ganz besondere Weihnachtsüberraschung für das Team ausgedacht: sie strickte für jedes Teammitglied eine Haube in den passenden Farben zur Caritas-Dienstkleidung. Das Besondere dabei: In jede Haube hat sie ein anderes Muster reingestrickt. Nur Teamleiterin Anna Hupf-Pühringer bekam eine Haube mit einem andersfarbigen Rand. „Man muss ja sehen, wer die Chefin ist“, so die Erklärung von Waltraud Warter.</p>
<p>Das Team hat sich über dieses unerwartete Weihnachtsgeschenk sehr gefreut. Und Waltraud Warter freut sich, dass die Mitarbeiter*innen im Winter mit der neuen „hand-made Caritas-Haube“ zu ihr nach Hause kommen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>Familien</category>
                            
                                <category>SeniorInnen</category>
                            
                                <category>Pflege</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>Mobile Pflegedienste</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 10:09:00 +0100</pubDate>
                        <title>Besuchsdienst: Gemeinsam gegen das Alleinsein</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/98943-besuchsdienst-gemeinsam-gegen-das-alleinsein-1/</link>
                        <description>In vielen Haushalten älterer Menschen bleibt es oft still. Die Kinder wohnen weit weg, langjährige Freunde sind nicht mehr da, und die eigene Mobilität lässt nach. Einsamkeit macht sich breit. Genau hier setzt der ehrenamtliche Besuchsdienst der Caritas an, für den engagierte Freiwillige gesucht werden.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In vielen Haushalten älterer Menschen bleibt es oft still. Die Kinder wohnen weit weg, langjährige Freunde sind nicht mehr da, und die eigene Mobilität lässt nach. Einsamkeit macht sich breit. Genau hier setzt der ehrenamtliche Besuchsdienst der Caritas an, für den engagierte Freiwillige gesucht werden. Interessierte können sich bei Caritas-Mitarbeiterin Johanna Rothbauer unter Tel. 0676 / 8776 6845 melden.</p>
<p>Der Wunsch nach Gesellschaft, nach einem offenen Ohr und einem freundlichen Gespräch kann durch den Caritas-Besuchsdienst erfüllt werden: In Schwarzenberg, Klaffer, Ulrichsberg, Aigen-Schlägl, Oepping, Rohrbach, Haslach, Anreit, St. Oswald bei Haslach und Lichtenau im Mühlkreis bringen Ehrenamtliche mit ihren Besuchen wieder Leben und Wärme in den Alltag älterer Menschen.&nbsp;</p>
<h5>Große Nachfrage</h5>
<p>„Die Nachfrage ist groß. Deshalb suchen wir Menschen, die gerne zuhören, sich unterhalten, kleine Spaziergänge machen oder einfach Zeit schenken möchten – für Begegnungen, die berühren und bereichern“, erklärt Caritas-Mitarbeiterin Johanna Rothbauer, die den Besuchsdienst koordiniert. Wer mitmacht, braucht keine Vorkenntnisse nur Einfühlungsvermögen, Verlässlichkeit und Freude am Umgang mit älteren Menschen. Denn oft sind es gerade die kleinen Dinge, die einen großen Unterschied machen: ein gemeinsames Lachen, eine geteilte Erinnerung oder ein Kaffeehausbesuch, die neue Energie schenken.</p>
<h5>Jetzt bei uns melden</h5>
<p>Die Caritas bereitet alle Freiwilligen gut auf ihren Einsatz vor, begleitet sie verlässlich und sorgt dafür, dass sie sich in ihrer Aufgabe unterstützt fühlen. Was man dafür zurückbekommt, ist unbezahlbar: echte Dankbarkeit, schöne Gespräche und das gute Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun. Wer sich als ältere*r Mensch selbst über regelmäßige Gesellschaft freuen würde, kann sich ebenfalls bei Johanna Rothbauer unter Tel. 0676 / 8776 6845 melden.</p>
<p>Ansprechpersonen für den Besuchsdienst in anderen Regionen sind <a href="https://www.caritas-pflege.at/oberoesterreich/pflege-zuhause/alltagsbegleitung-und-besuchsdienst/besuchsdienst/" target="_blank" title="Zur Webseite caritas-pflege.at um Kontakte für den Besuchsdienst anzuzeigen">hier zu finden.</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Freiwillige / Ehrenamtliche</category>
                            
                                <category>SeniorInnen</category>
                            
                                <category>Pflege</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 09:01:29 +0100</pubDate>
                        <title>Integrationsbox – ein Kompass für Asylwerber*innen</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/98877-integrationsbox-ein-kompass-fuer-asylwerberinnen/</link>
                        <description>Wie erklärt man einem Menschen, der gerade erst angekommen ist, ein ganzes Land? Die neue „Integrationsbox“ bietet ab sofort Asylwerber*innen Orientierung und informiert über Asylverfahren, Arbeit, Gesellschaft und vieles mehr. Mit Videos in sieben Sprachen und einfachen Bildern. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h5>Wie erklärt man einem Menschen, der gerade erst angekommen ist, ein ganzes Land?</h5>
<p>Ein neues digitales Angebot in Oberösterreich versucht genau das, mit Videos in sieben Sprachen und einfachen Bildern. Die neue „Integrationsbox“ bietet ab sofort Asylwerber*innen Orientierung und informiert über Asylverfahren, Arbeit, Gesellschaft und vieles mehr. Zusätzlich gibt es ein Kartenset mit Bildern und QR-Codes. Caritas, Rotes Kreuz, Volkshilfe, Arbeitersamariterbund und Diakonie haben die Integrationsbox im Auftrag vom Land OÖ entwickelt.</p>
<p>Für Menschen, die in Oberösterreich um Asyl ansuchen, ist der Start oft von Unsicherheit geprägt. Ein neues Land, eine fremde Sprache, <strong>viele offene Fragen:</strong>&nbsp;</p><ul><li data-list-item-id="e1f73531ab219bc61b70ab9713f99b655">Was mache ich, wenn ich krank bin?&nbsp;</li><li data-list-item-id="eff0fbef07b6b71c064f9657d7deaf5a8">Darf ich arbeiten?&nbsp;</li><li data-list-item-id="ebfdd2f11e59a6ad7dffb954520d36ba3">Welche Regeln gelten in Österreich?&nbsp;</li><li data-list-item-id="e8efd07cada31bcaeff4a7c7eb98a435f">Was ist wichtig für meine Kinder?&nbsp;</li><li data-list-item-id="eee3b9205f47a58c8f9d89e2e6ccbbafe">Und wie funktioniert das Asylverfahren?&nbsp;</li></ul><p>„Speziell Menschen, ohne ausreichende Deutsch- oder Englischkenntnisse bzw. Menschen mit geringer Schreib- und Lesekompetenz brauchen verlässliche und mehrsprachige Informationen. Genau hier setzt die neue Integrationsbox an, ein mehrsprachiger Wegweiser, der Orientierung schafft.“, erklärt Benita Fuchs von der Caritas OÖ, die das Projekt koordiniert hat. Das Tool bringt alle Informationen auf den Punkt - schnell, verständlich und direkt am Smartphone.&nbsp;</p>
<p>Auch Städte, Gemeinden, Deutschkursanbieter, Schulen, freiwillige Helfer*innen und Flüchtlings-Beratungsstellen profitieren von der Integrationsbox. Die 168 Kurz-Videos sind mit Hilfe von KI generiert worden. Ergänzend gibt es auch ein Kartenset mit Symbolbildern und QR-Codes, die ebenfalls direkt zu den Informationsvideos führen. Mit geringem Kostenaufwand haben die fünf Organisationen, die im Auftrag des Landes in Oberösterreich die Grundversorgung von Asylwerber*innen übernehmen, ein niederschwelliges Angebot geschaffen.&nbsp;</p>
<h5>Die Inhalte decken zentrale Lebensbereiche ab:&nbsp;</h5><ul><li data-list-item-id="e8e58f2f5b64a11a4443c140c413b58bd">Wohnen,&nbsp;</li><li data-list-item-id="e3e4917cc1b5aa94271843adaa6d4de72">Arbeit,&nbsp;</li><li data-list-item-id="e1839f5029b6eca39ee5a5218d6cf7ae3">Bildung,&nbsp;</li><li data-list-item-id="e33edae09664b7fc4c6e8595276b88539">Deutschlernen,&nbsp;</li><li data-list-item-id="eceb06314b723c280f55add6929915181">Gesetze,&nbsp;</li><li data-list-item-id="e6e389edda740d305f0c061fd3d8a98ec">Asylverfahren, g</li><li data-list-item-id="e3705c372129802e1a2f924d6f492dfd5">esellschaftliche Werte und das&nbsp;</li><li data-list-item-id="e3ba86b7f085a54abb8983fd0c55de102">Zusammenleben in Österreich.&nbsp;</li></ul><p>„Ziel ist es, die Selbständigkeit zu fördern und Menschen dabei zu unterstützen, sich schneller zurechtzufinden“, ergänzt die Caritas-Mitarbeiterin.&nbsp;</p>
<p>Die Integrationsbox mit den QR-Karten und Plakate sind bei allen fünf Grundversorgungs-Organisationen in Oberösterreich erhältlich.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 07:38:00 +0100</pubDate>
                        <title>Wie Berührungen Brücken bauen</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/98747-wie-beruehrungen-bruecken-bauen/</link>
                        <description>Réka Kun aus Bad Ischl, Absolventin der Caritas-Schule, setzte sich in ihrem Praktikum intensiv mit der Wirkung von gezielten Berührungen auf Menschen mit schwerer Behinderung auseinander. Die sichtbaren Erfolge bestätigten die 37-Jährige.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h6>Réka Kun aus Bad Ischl, Absolventin der Caritas-Schule, setzte sich in ihrem Praktikum intensiv mit der Wirkung von gezielten Berührungen auf Menschen mit schwerer Behinderung auseinander. Die sichtbaren Erfolge bestätigten die 37-Jährige darin, ihre Berufung in der Sozialbetreuung gefunden zu haben.&nbsp;</h6>
<p>Für alle, die sich für diesen sinnstiftenden Beruf interessieren, bietet die Caritas-Schule für Sozialbetreuungsberufe Josee in Ebensee am Donnerstag, 20. November, 18 Uhr, einen Online-Infoabend und die Caritas-Schule Schiefersederweg in Linz am 2.12. um 17 Uhr einen Infoabend in Präsenz. Info: <a href="/jobs-bildung/ausbildung/" target="_top" title="Weitere Informationen zu Ausbildungen auf der Caritas OÖ Webseite">www.ausbildung-sozialberufe.at</a></p>
<p><strong>„Ich habe diesen Beruf nicht gesucht – er hat mich gefunden“,</strong> beschreibt Réka Kun ihren Weg in die Sozialbetreuung. Ursprünglich studierte sie in ihrem Heimatland Ungarn Literatur. Vor 11 Jahren kam sie nach Österreich und war im Gastgewerbe tätig. Ein Pflegefall in ihrem familiären Umfeld veränderte vieles und weckte ihr Interesse an der Arbeit mit älteren und beeinträchtigten Menschen. „Ich habe gemerkt, wie viel mir diese Arbeit bedeutet“, erzählt sie. Also arbeitete sie zunächst als Gedächtnistrainerin mit Senior*innen. „Weil ich mich weiterbilden wollte, war für mich sofort klar, dass die Caritas-Schule in Ebensee der richtige Ort für mich ist. Hier wird mit Herz, Fachwissen und Menschlichkeit ausgebildet.“</p>
<h3>Berührende Momente</h3>
<p>In ihrem Praktikum in einer Tageseinrichtung für Menschen mit Beeinträchtigungen probierte sie einfache, aber wirkungsvolle Methoden der basalen Stimulation aus. Ein Konzept, das über <strong>gezielte körperbezogene Reize</strong> Zugang zur Wahrnehmung und Kommunikation schaffen kann. Sie setzte zum einen Handmassagen zur Beruhigung bei innerer Unruhe und Anspannung ein.&nbsp;</p>
<p>Zum anderen förderte sie neben der Sinneserfahrung auch die Sprache und Aufmerksamkeit durch ein selbst entworfenes Fühlmemory-Spiel, bei dem Gegenstände ertastet und beschrieben werden. „Je tiefer ich mich mit dem Thema beschäftigte, desto klarer wurde mir, wie viele alltagstaugliche Möglichkeiten es gibt, Menschen mit schwerer Beeinträchtigung Nähe, Orientierung und Anregung zu schenken, ohne großen Zeit- oder Personalaufwand. Jeder Mensch möchte sowohl sein eigenes Leben erspüren als auch die Außenwelt erfahren, Beziehungen aufnehmen und Begegnungen erleben“, sagt Reka Kun.&nbsp;</p>
<h3>Mehr Lebensqualität</h3>
<p>In ihrem Fachprojekt dokumentierte sie die positiven Veränderungen, die durch die taktil-haptische Stimulation in der Tageseinrichtung für Menschen mit Behinderungen erreicht wurden. Ein mehrfach beeinträchtigter Mann, der oft aufgebracht und unruhig war, konnte durch die Handmassagen deutlich zur Ruhe kommen: „Es war gut zu beobachten, wie er sich Schritt für Schritt entspannte. Am Ende des Tages war er ausgeglichener, kontaktfreudiger und offener für gemeinsame Aktivitäten. Seine Stimmung war merklich verbessert.“ Auch bei einem 38-jährigen Klienten, der infolge eines Unfalls unter anderem eine Wortfindungsstörung hat, zeigte das Fühlmemory Wirkung: „Er war plötzlich ganz bei der Sache, versuchte die Gegenstände zu benennen, lachte, machte aktiv mit. Das Spiel wurde zum Gespräch und das Gespräch zur Begegnung.“ Besonders freute es Réka Kun, dass die Einrichtung das Spiel behalten und künftig weiterhin einsetzen möchte.&nbsp;</p>
<h5>Alle Infoabende:</h5>
<h6><strong>SOB Salesianumweg&nbsp;</strong></h6>
<p>www.sob-linz.at</p><ul><li data-list-item-id="e523ed66b9375cbec8a4a3f0c8987eccc">13.11.2025, 17 Uhr, Ergänzungsmodul Behindertenarbeit für FSB-BB (Pflegeassistenz)&nbsp;</li><li data-list-item-id="e210fdb3df4ef6e1ca2faf706477e46d0">15.01.2026 ab 17 Uhr: Alltagsbegleitung&nbsp;</li><li data-list-item-id="e7bb7a8d9176ce6b4fc5935039395827c">28.01.2026 ab 17 Uhr: Integrative Behindertenbegleitung&nbsp;</li></ul><h6><strong>SOB Josee</strong>&nbsp;</h6>
<p>für Altenarbeit, Behindertenarbeit, Behindertenbegleitung, Familienarbeit, Alltagsbegleitung, www.josee.at</p><ul><li data-list-item-id="eeb7b1b72c3032a33c039c2b33c6afe4f">20. November 2025, 18 Uhr, online</li><li data-list-item-id="eec93961129f96a9409c30dcb357b5e17">22. Jänner 2026, 18 Uhr, online</li></ul><h6><strong>SOB Schiefersederweg&nbsp;</strong></h6>
<p>für Altenarbeit (Fach- und Diplomausbildung), Familienarbeit &amp; Vorbereitungslehrgang als Bildungs- und Orientierungsjahr, www.ausbildungszentrum-linz.at</p><ul><li data-list-item-id="e382d1b000a57bafe1829761868bf6fad">2.12.2025, 17 Uhr</li><li data-list-item-id="ebf3ceae39d6e3d196b843bf7508cbf17">13.1.2026, 17 Uhr</li></ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>Aus - / Weiterbildung</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>Schulen</category>
                            
                                <category>News Josee</category>
                            
                                <category>News Salesianumweg</category>
                            
                                <category>News Schiefersederweg</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 10:51:53 +0100</pubDate>
                        <title>Freiwilliges Engagement auf Kalender gewürdigt</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/98798-freiwilliges-engagement-auf-kalender-gewuerdigt/</link>
                        <description>Zwei tolle Projekte der Caritas Oberösterreich finden sich auf dem Freiwilligenkalender 2026, den das Sozialministerium herausgibt: Mentor*innen Projekt Balu &amp; Du sowie das Projekt Herzensstunden, das Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen zusammen bringt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei tolle Projekte der Caritas Oberösterreich finden sich auf dem Freiwilligenkalender 2026, den das Sozialministerium herausgibt. In der ersten April-Woche wird das <strong>Mentor*innenprojekt Balu &amp; Du</strong> aus St. Isidor vorgestellt. Dabei übernehmen junge Erwachsene (Balus) ein Jahr lang eine Patenschaft für ein Kind (Mogli). Die beiden unternehmen viel gemeinsam. In der ersten Juni-Woche geht es um die <strong>Herzensstunden</strong> in Peuerbach. Bei der Kalender-Präsentation im Rahmen der 13. Freiwilligenmesse im Wiener Rathaus Mitte Oktober wurde eine spezielle Herzensstunde gewürdigt.&nbsp;</p>
<p>Gemeinsam Zeit verbringen ist die Idee hinter den Herzensstunden, die von Sandra Emprechtinger, Teamleiterin Wohnen St. Pius in Steegen/Peuerbach, initiiert wurden. Das Projekt bringt Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen zusammen. Wenn Familie Weinberger auf Urlaub fährt, ist Rosalinde Mitgutsch (53), die teilbetreut in Peuerbach wohnt, zur Stelle. Sie versorgt Kater Pangea – und das bereits seit drei Jahren. Mittlerweile ist aus der Nachbarschaftshilfe eine Freundschaft geworden. Manchmal näht Rosalinde auch gemeinsam mit Nora und Julius schöne Sachen.&nbsp;</p>
<h3>Feierliche Ehrung im Wiener Rathaus&nbsp;</h3>
<p>Für Margarete Kemptner, Projektleiterin der Herzensstunden in St. Pius „war es ein unvergessliches Erlebnis, in den Prunkräumen des Wiener Rathauses für die Freiwillige Tätigkeit vom Sozialministerium öffentlich gewürdigt zu werden. Durch diese Anerkennung wird die wichtige und oft unbemerkte Arbeit von Menschen mit Behinderung im Ehrenamt sichtbar. Menschen mit Behinderung sind nicht nur Empfänger von Leistungen, sondern auch wichtige Akteur*innen in der Gesellschaft.“ Rosalinde Mitgutsch ergänzt: „So schön, dass die Kinder dabei waren. Es war wie ein Familienausflug.“ Kleiner Wermutstropfen – Kater Pangea musste zu Hause bleiben.</p>
<p>Kalenderbestellungen können ab sofort unter der E- Mail-Adresse: <a href="#" data-mailto-token="pdlowr-iuhlzlooljhqzheCvrcldoplqlvwhulxp1jy1dw" data-mailto-vector="3" title="E-Mail zur Bestellung eines Freiwilligen Kalenders 2026">freiwilligenweb(at)sozialministerium.gv.at</a><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>Freiwillige / Ehrenamtliche</category>
                            
                                <category>Menschen mit Behinderung</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 06:01:35 +0100</pubDate>
                        <title>Gemeinsam durch die Trauer: Caritas bietet Halt</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/98746-gemeinsam-durch-die-trauer-caritas-bietet-halt/</link>
                        <description>Der Tod gehört zum Leben. Das war von Kindesbeinen an die Erfahrung von Heide Putz (61) aus St. Ulrich bei Steyr. Seit 21 Jahren engagiert sich die zweifache Mutter und zweifache Oma im Mobilen Hospizteam der Caritas OÖ.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h6>Der Tod gehört zum Leben. Das war von Kindesbeinen an die Erfahrung von Heide Putz (62) aus St. Ulrich bei Steyr. Seit 21 Jahren engagiert sich die zweifache Mutter und zweifache Oma im Mobilen Hospizteam der Caritas OÖ.</h6>
<p>Sie bietet Menschen in den Bezirken Steyr und Steyr-Land Unterstützung in ihrer Trauer. Jeden dritten Donnerstag im Monat trifft sich die Gruppe von 18-19.30 Uhr in der Leopold-Werndl-Straße 11 in Steyr. Es braucht keine Anmeldung, jeder und jede kann einfach vorbeikommen. Es sind auch Einzelbetreuungen möglich. Informationen unter 0676 87 76 24 95 oder <a href="/hilfe-angebote/hospiz/">www.hospiz-caritas.at</a></p>
<h3>Der Tod als Selbstverständnis</h3>
<p>Als Kind erlebte sie den Tod als etwas Selbstverständliches. Ihre Mutter lebte es Heide Putz vor, dass man sich von den verstorbenen Menschen in der Totenhalle verabschiedet, genauso wie man nach der Geburt ein Kind begrüßt. Es war für ihre Eltern auch selbstverständlich, dass zuerst der Opa – als er zunehmende Pflege brauchte – zu ihnen zog. Er verstarb später im Krankenhaus. Die beiden Omas wurden ebenso bei ihnen zu Hause gepflegt und verstarben auch dort. In ihrem beruflichen Umfeld als Inklusive Elementarpädagogin war sie mit dem Thema Tod und Trauer regelmäßig konfrontiert.</p>
<p>„Die Umstände allerdings, wie mein Schwiegervater vor mehr als 20 Jahren im Krankenhaus verstorben ist, waren für mich damals erschreckend“, erinnert sich die 62-Jährige. „Ich wollte mehr über die Thematik Sterben, Tod und Trauer wissen.“ Heide Putz fand Hilfe im Grundkurs für Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitung, der regelmäßig von der Caritas OÖ angeboten wird. „Diesen Kurs kann ich jedem Menschen ans Herz legen“, sagt sie. „Mir hat er damals sehr geholfen.“</p>
<h3>“Sinnlehre” als ständiger Begleiter</h3>
<p>Im Kurs hat sie auch erfahren, dass es in Steyr und Steyr Land das Mobile Hospizteam der Caritas gibt. Hier schenken ehrenamtliche Hospizbegleiter*innen Menschen, die am Ende ihres Lebensweges stehen, Zeit, Aufmerksamkeit und Menschlichkeit. Und sie unterstützen deren Angehörige in ihrem Trauerprozess. „Ich habe mir diese Arbeit angesehen, und nun bin ich selbst schon seit über 20 Jahren im Caritas-Team“, verrät Heide Putz, die später auch noch den Lehrgang für Trauerbegleitung der Caritas OÖ absolvierte. Der Lehrgang für Logopädagogik an der pädagogischen Hochschule der Diözese Linz war der Startschuss für die weitere Auseinandersetzung mit der Logotherapie und Existenzanalyse nach Viktor E. Frankl. „Die ‚Sinnlehre‘ ist mein ständiger Begleiter. Sie zeigt mir, dass man trotz Schicksal immer Gestalter bleibt. Ich wähle also, ob ich in der Opferrolle verharre oder mich neuen Möglichkeiten öffne. Das kann im Trauerprozess ein hilfreiches Wissen sein. Denn Trauer ist so individuell wie der Mensch selbst. Sie ist schmerzhaft, es gibt ein Auf und Ab, sie kommt oft wellenförmig, sie wird durchlebt“, weiß Heide Putz. Es gibt Menschen, die versuchen, die Trauer zu verdrängen. Andere merken, dass es ihnen hilft darüber zu reden. <strong>Es brauche jedenfalls Mut, sich der Trauer zu stellen, sich mit ihr auseinanderzusetzen.</strong></p>
<h3>Selbsthilfegruppe: Wo Gefühle Raum haben</h3>
<p>In der <strong>Selbsthilfegruppe für Trauernde</strong> finden Betroffene einen Ort, an dem ihre Gefühle Raum haben – oft auch lange nach dem Verlust. Ob es um den schmerzlichen Abschied von einem geliebten Menschen geht oder um das Bedürfnis, einfach verstanden zu werden: Hier ist Platz für all das, was oft unausgesprochen bleibt. Der Austausch mit anderen Betroffenen, das gemeinsame Erzählen, Zuhören, Weinen und auch Lachen schafft Verbindung, Hoffnung und neue Perspektiven. „Die Gruppe ist ein Ort, an dem nichts muss, aber alles darf, getragen vom Grundgedanken des ‚Daseins‘, wie er im Hospiz gelebt wird“, so Heide Putz. „Es ist der Raum für Gefühle wie Schmerz, Wut, Zorn, Jammer, Klage, Weinen, Aggression, Freude, Verständnis, Mitgefühl, Schweigen, Stille und vieles mehr.“ Für die Trauerbewältigung gibt es kein allgemein gültiges Rezept. Es werden aber verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, wie die Trauer durchlebt werden kann, damit jeder seinen individuellen Weg findet.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>Trauer / Trauerbegleitung</category>
                            
                                <category>Hospiz / Palliative Care</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-98740</guid>
                        <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 08:31:54 +0100</pubDate>
                        <title>Schwerer Hurrikan trifft Jamaika und Haiti – Caritas ruft zu Spenden auf</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/98740-schwerer-hurrikan-trifft-jamaika-und-haiti-caritas-ruft-zu-spenden-auf/</link>
                        <description>1,5 Millionen Menschen sind durch den schweren Hurrikan betroffen. Caritas Österreich warnt vor dramatischer Zuspitzung der humanitären Lage und ruft zu Spenden auf.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schwerer Hurrikan trifft Jamaika und Haiti – Caritas ruft zu Spenden auf 1,5 Millionen Menschen sind durch den schweren Hurrikan betroffen. Spenden für die von der Katastrophe betroffenen Menschen an Caritas für Menschen in Not, IBAN: AT20 3400 0000 0124 5000, Kennwort „Hurrikan Melissa“.</strong></p>
<p>Hurrikan Melissa hat sich rasant verstärkt und bedroht Jamaika sowie den Süden Haitis mit extremen Niederschlägen, Sturmfluten, Erdrutschen und massiven Windschäden. Behörden in Jamaika haben landesweit Schutzunterkünfte geöffnet, Evakuierungen in besonders gefährdeten Zonen sind im veranlasst. Für beide Länder werden katastrophale Auswirkungen erwartet.</p>
<p>Die lokale Caritas Partnerorganisation koordiniert bereits erste Hilfsmaßnahmen, um den akuten Bedarf zu erheben. Besonders dringend benötigt werden bereits jetzt sauberes Trinkwasser, Nahrungsmittel, medizinische Versorgung und Notunterkünfte.</p>
<h3>Lokale Patner helfen vor Ort</h3>
<p>„Die Region wird immer wieder von schweren Umweltkatastrophen getroffen. Unsere lokalen Partner kennen das Gebiet, die Menschen und die Herausforderungen. Diese Nähe ist entscheidend, um schnell und zielgerichtet helfen zu können“, betont Alexander Bodmann, Vizepräsident der Caritas Österreich.&nbsp;</p>
<p>„Die Katastrophe trifft Menschen, die ohnehin schon wenig haben. Die Menschen brauchen jetzt schnell internationale Solidarität und Hilfe! Der Hurrikan verstärkt das Leid in dieser von schweren Umweltkatastrophen gebeutelten Region“, warnt Bodmann weiter. Caritas Österreich ruft dringend zu Spenden auf, um die betroffenen Menschen zu unterstützen. Die Hilfe kommt unmittelbar an – über bewährte Partnerstrukturen in einem Land, das ohne internationale Unterstützung die Krise nicht bewältigen kann.</p>
<p>Laufend aktuelle Infos unter <a href="http://www.caritas.at/hurrican-melissa" target="_blank" title="Weitere und laufend neue Infos zum Hurrikan Melissa">www.caritas.at/hurrican-melissa</a></p>
<h5><strong>Spendenkonto Caritas Oberösterreich:</strong></h5>
<p><br><strong>Caritas für Menschen in Not</strong><br>Raiffeisenlandesbank<br>IBAN: AT20 3400 0000 0124 5000<br>BIC: RZOOAT2L<br>Kennwort: „Hurrikan Melissa“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>Katastrophenhilfe</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 13:59:20 +0100</pubDate>
                        <title>Beeindruckendes jugendliches Engagement</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/98729-beeindruckendes-jugendliches-engagement/</link>
                        <description>72 Stunden lang haben sie die Ärmel hochgekrempelt und kräftig angepackt: Über 400 Jugendliche, die sich in ganz Oberösterreich im Rahmen von &quot;72 Stunden ohne Kompromiss&quot; in über 30 sozialen Projekten engagiert haben. Die Bilanz im Rückblick auf den 12. Durchgang der Jugendsozialaktion fällt äußerst positiv aus.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h6>72 Stunden lang haben sie die Ärmel hochgekrempelt und kräftig angepackt: Über 400 Jugendliche, die sich in ganz Oberösterreich im Rahmen von "72 Stunden ohne Kompromiss" in über 30 sozialen Projekten engagiert haben. Die Bilanz im Rückblick auf den 12. Durchgang der Jugendsozialaktion fällt äußerst positiv aus.</h6>
<p><strong>„72 Stunden ohne Kompromiss“</strong> ist ein Projekt der <strong>Katholischen Jugend</strong> in Zusammenarbeit mit <strong>youngCaritas </strong>und <strong>Hitradio Ö3</strong>. Zum 12. Mal in der Geschichte der größten Jugendsozialaktion Österreichs haben sich von 22. bis 25. Oktober 2025 über 400 oberösterreichische Jugendliche ins Zeug gelegt, um getreu dem Motto „Pack ma’s an“ die Welt ein Stück weit zum Besseren zu verändert.&nbsp;</p>
<h6><strong>Sie haben unter anderem neu gestaltet</strong></h6><ul><li data-list-item-id="edddf18555963f7c75064e6d47ef0417b">Räumlichkeiten eines Jugendzentrums und den&nbsp;</li><li data-list-item-id="ed8367b90c46ee383172975109893ded7">Garten eines Pfarrcaritas-Kindergartens&nbsp;</li><li data-list-item-id="e71758f54f51b8b9f9e065f72b504f00d">Empfangsbereich in einem Flüchtlingshaus</li></ul><h6><strong>oder</strong></h6><ul><li data-list-item-id="e380dbaf969ae9b8deee777fdbf84cc71">Erntedankfest für Bewohner*innen eines Seniorenzentrums organisiert</li><li data-list-item-id="ec5630abdb8d2ef09dbbbd85ada5999dc">Wildsträucherhecke gepflanzt</li></ul><p>Manche waren schon öfters dabei, viele zum ersten Mal. Ihre Rückmeldungen sind sehr positiv: Sie haben gelernt, wie schön Teamarbeit sein kann und wie sehr man bei einem gemeinsamen Projekt zusammenwächst. Und sie haben erlebt, dass soziales Engagement doppelt bereichert: Die Unterstützten freuten sich über die Hilfe, die Jugendlichen profitierten von einzigartigen Begegnungen und Erfahrungen.</p>
<h3>Soziales Engagement mit Blick über den Tellerrand</h3>
<p>Bei den Projekten kamen die Jugendlichen mit Lebenswelten in Berührung, die ihnen sonst eher fremd sind. Sie sind älteren Menschen, Menschen mit Beeinträchtigung, Kindergartenkindern und asylsuchenden Menschen begegnet und haben viel Freude in den Alltag der Menschen gebracht. Umgekehrt wurden sie selbst durch neue Einsichten bereichert. Sie haben Einblicke in bis dahin unbekannte Themen und Arbeitsabläufe bekommen und konnten so ihren Horizont erweitern.</p>
<p>Marianne Bäck, Projektkoordinatorin für die Katholische Jugend OÖ und Gesamtverantwortliche, freut sich über das gute Gelingen: „Bei meinen Besuchen bei einzelnen Projekten habe ich erlebt, mit wie viel Einsatz und Kreativität die Jugendlichen am Werk waren und wie großen Spaß sie in der Gruppe hatten. Alle Beteiligten – Schüler*innen, Begleiter*innen und die Unterstützten – haben neue, bereichernde Erfahrungen machen können. Ich bin beeindruckt, was die Jugendlichen in so kurzer Zeit auf die Beine gestellt haben! Danke an alle, die sich in den Projekten engagiert haben!“</p>
<p>Auch Klaus Neumüller, Projektleiter von „72 Stunden ohne Kompromiss“ der youngCaritas in Oberösterreich, zieht eine höchst positive Bilanz: „Ich freue mich, dass wieder so viele engagierte Jugendliche bei ‚72 Stunden ohne Kompromiss dabei waren. Das Projekt ist eine großartige Chance, den Sozialbereich hautnah zu erleben und durch eigenes Tun zu spüren, was man bewirken kann. In unseren Caritas-Einrichtungen entstanden echte Begegnungen – Berührungsängste und Vorurteile wurden abgebaut, auf beiden Seiten. Davon profitieren nicht nur die jungen Menschen, sondern auch die Menschen, die von der Caritas begleitet werden.“</p>
<h3>Bischof Manfred Scheuer segnete neu gestaltete Erinnerungsorte in Linz</h3>
<p>Im Rahmen der größten Jugendsozialaktion Österreichs „72 Stunden ohne Kompromiss“ gestalteten Schüler*innen der 8MED-Klasse des BRG Linz Hamerlingstraße von 22. bis 25. Oktober 2025 auf dem <strong>St. Barbara Friedhof Orte der Erinnerung</strong>. Dafür stellte der St. Barbara Friedhof derzeit ungenutzte Wandgräber zur Verfügung. Es entstanden Orte des Gedenkens für vier Gruppen: Opfer von Femiziden, Suizidopfer, Flüchtlinge auf der Balkanroute und Opfer von Zwangsarbeit im Zweiten Weltkrieg. Höhepunkt des Jugendprojekts war die Präsentation der gestalteten Orte am Vormittag des 25. Oktober. Jugendliche stellten selbst ihre gestalteten Wandgräber vor. Die Erinnerungsorte wurden offiziell eröffnet und von Bischof Manfred Scheuer gesegnet. Der Bischof freute sich über das Gedenk-Projekt und das Interesse und Engagement der jungen Menschen: „Man merkt, dass da etwas zu Herzen geht.“</p>
<p>Ein weiteres Gedenkprojekt wurde in der Pfarre St. Georgen im Attergau umgesetzt, wo Jugendliche eine Gedenkstätte für ehemalige Flüchtlinge gestalteten. Auch im Jugendimpulszentrum J@m im Stift Kremsmünster setzten sich Jugendliche intensiv mit dem Thema Erinnerungskultur auseinander.</p>
<h3>In ganz Oberösterreich etwas zum Besseren verändert</h3>
<p>In <strong>über 30 Projekten </strong>in ganz Oberösterreich haben die Jugendlichen mit viel Power, Kreativität und Energie die Welt ein Stück weit zum Besseren verändert. Zur Verdeutlichung einige Blitzlichter aus den Projekten:</p>
<p>Über eine Gatschküche im Garten freuen sich die Kinder des <strong>Pfarrcaritas-Kindergartens St. Ägidius in Engerwitzdorf</strong>. Im <strong>Pfarrcaritas-Kindergarten in Mauthausen</strong> wurde ein Weiden-Tipi als Rückzugsort gestaltet. Neue Spielmöglichkeiten entstanden auch im Garten des <strong>Pfarrcaritas-Kindergartens in Vöcklamarkt</strong>.</p>
<p>Zur Begegnung zwischen junger und älterer Generation, die beide Seiten bereicherte, kam es im <strong>Seniorenzentrum</strong> Linz-Spallerhof, im <strong>Seniorenwohnhaus Karl Borromäus</strong> der Caritas in Linz, in der Pfarrgemeinde Linz-Don Bosco und beim <strong>Generationencafé im Linzer Domcenter</strong>. Im Haus für Senior*innen der Diakonie in Wels wurde gemeinsam ein Oktoberfest gefeiert. Über ein Beauty- und Verwöhnprogramm inklusive Handmassage und Nägellackieren freuten sich <strong>Senior*innen im Bezirks-Alten- und Pflegeheim Andorf</strong>.</p>
<p>Menschen mit Behinderung im Evangelischen Diakoniewerk Gallneukirchen sind begeistert von der neu gestalteten Weide für die Tiere des Streichelzoos; auch die Stallungen wurden winterfit gemacht. Gemeinsam mit den Bewohner*innen des <strong>Caritas-Standorts St. Pius in Steegen/Peuerbach</strong> gestalteten die Jugendlichen die Balkonfassaden neu, funktionierten einen alten Ausschankwagen zu einem Partymobil um und feierten eine Abschiedsparty. Die Bewohner*innen des Theresienguts auf dem Linzer Pöstlingberg freuen sich über den neuen Barfußweg im Garten. Fröhlich getanzt wurde beim inklusiven Tanzabend in der Diakoniewerkstätte in St. Pantaleon.</p>
<p>Im <strong>Caritas-Flüchtlingshaus in Rottenegg </strong>freuen sich die Bewohner*innen über einen kreativ gestalteten, einladenden Eingangsbereich. Das Gästehaus von „Treffpunkt mensch und arbeit“ in Obertraun ertrahlt nach Renovierungsarbeiten in neuem Glanz. Auch das Lehrlings- und <strong>Jugendzentrum ZOOM</strong> wurde neu gestaltet. Einen frischen Anstrich erhalten hat das Selbstversorgerhaus auf der Jungscharalm in Losenstein. Zum Stillwerden und Auftanken lädt der neu gestaltete Raum der Stille im <strong>Jugendzentrum Gewölbe</strong> in Steyr ein. In der Pfarrgemeinde Weyer wurde ein bestehender Raum zu einem <strong>gemütlichen Jugendtreff </strong>umgestaltet.</p>
<p>In der <strong>CARLA – dem Second-Hand-Shop der Caritas Linz</strong> – tauchten Jugendliche in die Welt der Kreislaufwirtschaft ein. Sie beschäftigten sich mit den Problemen der Textilindustrie, mit nachhaltigem Konsum und entwickelten kreative Ideen gegen Fast Fashion. Mit der Rolle von Frauen in der Gesellschaft beschäftigten sich Jugendliche in Wels. Alleinerziehende, arbeitslose Frauen standen im Zentrum eines filmischen Stadtrundgangs in Linz. Lebensmittel und Hygieneartikel für armutsbetroffene Menschen wurden in Linz und im Bezirk Braunau gesammelt. In Vöcklabruck bereiteten die Jugendlichen warme Mahlzeiten zu und teilten diese an bedürftige Menschen aus.</p>
<p>Erfahrungen im Bereich Aufforstung und Waldpflege erhielten Jugendliche in einem Projekt in Windhaag. Der Friedhof in Freistadt wurde rechtzeitig vor Allerheiligen und Allerseelen von Herbstlaub gesäubert, auch die Grünflächen wurden gepflegt. In St. Georgen im Bezirk Ried im Innkreis pflanzten Jugendliche eine Wildsträucherhecke.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 10:02:13 +0200</pubDate>
                        <title>Neues invita-Wohnhaus für 26 Menschen mit Beeinträchtigung</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/98673-neues-invita-wohnhaus-fuer-26-menschen-mit-beeintraechtigung/</link>
                        <description>Das Land OÖ treibt gemeinsam mit seinen Partnern den Ausbau von Wohnplätzen für Menschen mit Unterstützungsbedarf konsequent voran: Ein gelungenes Beispiel dafür ist das neue invita-Wohnhaus der Caritas OÖ in Ried.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Land OÖ treibt gemeinsam mit seinen Partnern den Ausbau von Wohnplätzen für Menschen mit Unterstützungsbedarf konsequent voran: Ein gelungenes Beispiel dafür ist das neue invita-Wohnhaus der Caritas OÖ in Ried, das vor kurzem offiziell eröffnet wurde. Seit August sind hier 26 Bewohner*innen mit psychischen Beeinträchtigungen eingezogen und haben sich bereits gut eingelebt.</p>
<p>Das moderne, barrierefreie Gebäude wurde von der LAWOG auf einem Grundstück, das von den Franziskanerinnen von Vöcklabruck zur Verfügung gestellt wurde, errichtet. Es bietet in drei Wohngruppen helle, freundliche Einzelwohnungen sowie großzügige Gemeinschaftsbereiche. Begleitet werden die Bewohner/innen zwischen 18 und 80 Jahren werden von einem rund 20-köpfigen, multiprofessionellen Team. „In enger Zusammenarbeit mit dem Sozialressort des Landes und der Stadt Ried konnten wir einen Ort schaffen, der weit mehr ist als ein Platz für betreutes Wohnen. Es ist ein Lebensraum, in dem Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe im Mittelpunkt stehen. Aktuell begleiten wir bei Caritas invita oberösterreichweit mehr als 600 Menschen mit unterschiedlichen psychischen Beeinträchtigungen – in verschiedensten Wohnformen, durch Arbeitsmöglichkeiten und mobile Dienste“, sagt Caritas-Geschäftsleiterin Katharina Sturmaier.</p>
<h3>Teil- und Vollbetreuung</h3>
<p>Sechs Menschen leben in einer teilbetreuten Wohnform, zumeist mit einer Küche im eigenen Wohnbereich – den Alltag gestalten sie weitgehend selbst. In der Vollbetreuung sind auch Menschen, die Unterstützung in der Pflege brauchen.</p>
<p>Kimyong Terence Wong lebt mit Teilbetreuung im invita-Wohnhaus: „Die Räumlichkeiten gefallen mir. Die Betreuung bringt mir viel bei Dingen, die ich alleine nicht schaffen würde. Die Betreuer*innen sind cool, hilfsbereit und unternehmen viel mit uns."</p>
<p>Auch Hausleiter Daniel Hinterleitner, der seit 13 Jahren bei invita arbeitet, freut sich über den gelungenen Start: „Unser Ziel ist, dass wir mit dem Haus ein Teil der Stadt Ried werden. Die zentrale Lage und die Infrastruktur helfen dabei, dass die Bewohner/innen ihren Alltag so selbstbestimmt wie möglich gestalten können.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>Menschen mit psychischen Problemen / Suchterkrankungen</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 07:18:00 +0200</pubDate>
                        <title>Olympische Stimmung im Seniorenwohnhaus</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/98559-olympische-stimmung-im-seniorenwohnhaus/</link>
                        <description>Als Abschlussprojekt in der Caritas-Schule für Sozialbetreuungsberufe organisierte Sonja Asanger (47) aus Scharten eine „bewegende“ Olympiade für die Senior*innen. Wer einen sicheren Beruf mit Sinn sucht, ist in der Sozialbetreuung genau richtig. Die Ausbildungen werden gefördert. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><br>Als Abschlussprojekt in der Caritas-Schule für Sozialbetreuungsberufe organisierte Sonja Asanger (47) aus Scharten eine „bewegende“ Olympiade für die Senior*innen. Wer einen sicheren Beruf mit Sinn sucht, ist in der Sozialbetreuung genau richtig. Die Ausbildungen werden gefördert. Informationsabende finden am <strong>Dienstag, 4. November</strong>, um 17 Uhr an der Caritas-Schule am Schiefersederweg in Linz-Urfahr, am <strong>13. November, um 17 Uhr am Salesianumweg in Linz</strong> sowie online am <strong>20. November um 18 Uhr an der Caritas-Schule Josee</strong> in Ebensee statt. Die nächsten Ausbildungskurse starten an den Linzer Schulen im Februar 2026.</p>
<p>„Ich wollte meinem Leben einen neuen, sinnvollen Inhalt geben“, erzählt Sonja Asanger. Den sicheren Job als Filialleiterin eines Einzelhandelsgeschäfts aufzugeben und beruflich noch einmal von vorne zu beginnen, erforderte viel Mut. Bereut hat sie diesen Schritt jedoch keine Sekunde. Im Gegenteil: &nbsp;Mit dem Abschluss zur Fach-Sozialbetreuerin Altenarbeit hat sie gleichzeitig auch die Qualifikation als Pflegeassistentin erworben was ihr vielfältige Einsatzmöglichkeiten eröffnet. Neben Seniorenheimen kann sie z.B. auch in Krankenhäusern, Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen oder in der Mobilen Pflege arbeiten. Die finanzielle Absicherung durch das Pflegestipendium erleichtere ihr die Entscheidung und den Umstieg: Je nach Alter und beruflicher Situation fördert das Land OÖ mit 630 Euro oder der Bund mit mind. 1.600 Euro monatlich. Alternativ ist die finanzielle Unterstützung durch eine Stiftung ist möglich.</p>
<h5>Spaß &amp; Bewegung</h5>
<p>Für ihr Abschlussprojekt an der Caritas-Schule hatte Sonja Asanger eine besondere Idee: Den Bewohner*innen des Bezirksalten- und Pflegeheims Eferding, wo sie ihr Praktikum absolvierte, wollte sie einen spielerischen Wettkampf bieten. „Die Senior*innen sollten miteinander Spaß haben und in Bewegung kommen. So ist die olympische Idee entstanden“, erklärt die Sozialbetreuerin. Die Teilnehmer*innen versuchten sich mit Begeisterung in den Disziplinen Dosenwerfen, Ringwerfen, Zielwerfen und Kegeln. Alles Gelegenheiten, die Bewegung, Geist und Gemeinschaft fördern.&nbsp;</p>
<h5>Ganz im Zeichen des Olympischen Gedankens&nbsp;</h5>
<p>Schon die Vorbereitungen waren ein gemeinsames Erlebnis: Zusammen bastelten sie die olympischen Ringe, was die Vorfreude auf das Fest noch steigerte. Schließlich war es so weit: Sonja Asanger dekorierte den Raum feierlich, und mit Unterstützung ihrer Schwester, die selbst in der Mobilen Pflege tätig ist, wurden die Bewerbe in zwei Teams durchgeführt. „Anfangs wollten wir die Punkte genau notieren, aber im Verlauf der Spiele merkten wir, dass das gar nicht nötig war. Der olympische Gedanke ‚Dabei sein ist alles‘ stand im Vordergrund. Auch wenn alle mit großem Ehrgeiz bei der Sache waren“, lacht sie.</p>
<h5>Jede*r ein*e Gewinner*in</h5>
<p>Bei der feierlichen Siegerehrung überreichte der Heimleiter Medaillen, begleitet von der Bundeshymne. „Die gute Stimmung war während der Spiele spürbar und auch beim anschließenden Kaffeetrinken und Kuchenessen ließen die Bewohner*innen den Nachmittag Revue passieren. Zu sehen, wie ihre Augen strahlten, als sie später zum Abendessen gingen, das sind unbezahlbare Momente, die mich in meiner beruflichen Entscheidung bestärkt haben.“</p>
<p>Mittlerweile hat Sonja Asanger ihre neue Aufgabe gefunden: Sie arbeitet auf der Chirurgischen Abteilung im Klinikum Wels-Grieskirchen als Pflegeassistentin. „Mir gefallen die abwechslungsreichen Tätigkeiten, und es ist schön, wenn wir die Patient*innen in besserem Gesundheitszustand entlassen dürfen“, sagt sie mit einem Lächeln.</p>
<h5>Infoabende:</h5><ul><li data-list-item-id="e938925ed9c6a8a6e6d688e8ddd1c6373"><strong>SOB Schiefersederweg</strong> für Altenarbeit (Fach- und Diplomausbildung), Familienarbeit &amp; Vorbereitungslehrgang als Bildungs- und Orientierungsjahr: 4.11.2025, 2.12.2025, 13.1.2026, jeweils 17 Uhr: <a href="https://www.ausbildungszentrum-linz.at/" target="_blank">www.ausbildungszentrum-linz.at</a></li><li data-list-item-id="e4107fdd61f8ef4cbae69ef8542b6bfbf"><strong>SOB Salesianumweg</strong> <a href="https://www.sob-linz.at/" target="_blank">www.sob-linz.at</a><br>13. November 2025, 17 Uhr, Ergänzungsmodul Behindertenarbeit für FSB-BB (Pflegeassistenz)<br>15.01.2026 ab 17 Uhr: Alltagsbegleitung<br>28.01.2026 ab 17 Uhr: &nbsp;Integrative Behindertenbegleitung</li><li data-list-item-id="ea47843c4e28122bdcc3d145b805a62ea"><strong>SOB Josee</strong> für Altenarbeit, Behindertenarbeit, Behindertenbegleitung, Familienarbeit, Alltagsbegleitung: 20. November 2025, 22. Jänner 2026, jeweils 18 Uhr, online: <a href="https://www.josee.at/" target="_blank">www.josee.at</a>&nbsp;</li></ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>SeniorInnen</category>
                            
                                <category>Aus - / Weiterbildung</category>
                            
                                <category>News caritas-schulen.at</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>Schulen</category>
                            
                                <category>News Salesianumweg</category>
                            
                                <category>News Schiefersederweg</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 16:30:31 +0200</pubDate>
                        <title>LINZ AG und Caritas OÖ bauen ihre Partnerschaft aus</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/98603-linz-ag-und-caritas-ooe-bauen-ihre-partnerschaft-aus/</link>
                        <description>Die LINZ AG und die Caritas setzen ihre langjährige Zusammenarbeit konsequent fort und investieren weiter in erneuerbare Energie ansozialen Standorten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Technologiekompetenz der LINZ AG trifft auf den konkreten Bedarf sozialer Einrichtungen der Caritas.&nbsp;</strong></p>
<p>Die LINZ AG und die Caritas setzen ihre langjährige Zusammenarbeit konsequent fort und investieren weiter in erneuerbare Energie an sozialen Standorten. Seit der Errichtung mehrerer Photovoltaikanlagen an Caritas-Standorten im Jahr 2020 wurden kontinuierlich weitere Anlagen realisiert.&nbsp;</p>
<p>Heuer werden erneut zwei Standorte mit einer Leistung von 91,8 Kilowatt-Peak (kWp) umgesetzt: St. Pius 10 in Peuerbach ist bereits seit 12. Juli in Betrieb, sowie WEGE in Wels das mit Ende des Jahres in Betrieb gehen wird.</p>
<h5>Eigenversorgung mit sauberem Strom</h5>
<p>Seit Beginn der Zusammenarbeit hat die LINZ AG mit der Caritas bereits 377,5 kWp PV-Leistung installiert und kann dadurch zukünftig jährlich rund 100.000 kg CO₂ einsparen. Damit stärken LINZ AG und Caritas OÖ die Eigenversorgung mit sauberem Strom, senken Energiekosten und leisten einen Beitrag zum Klimaschutz im sozialen Bereich. Kontinuierliche Erweiterung im Fokus Caritas OÖ und Linz AG prüfen weiterhin Standorte für PV- und Speicherlösungen, um den Eigenverbrauch zu optimieren und Lastspitzen zu glätten. Ziel ist eine kontinuierliche Erweiterung dort, wo es technisch sinnvoll ist und sozial den größten Mehrwert stiftet.</p>
<h5>140 Tonnen CO² gespart</h5>
<p>„Gemeinsam mit starken Partnern wie der Caritas zeigen wir, wie die Energiewende auch sozial gedacht werden kann: nachhaltig, verlässlich und leistbar. Jede zusätzliche Kilowattspitze vor Ort stärkt die Versorgungssicherheit und senkt langfristig die Energiekosten der Einrichtungen“, sagt LINZ AG-Vorstandsdirektor Mag. DI Josef Siligan. „Als Caritas setzen wir uns tagtäglich für soziale Gerechtigkeit und gelebte Nächstenliebe ein. Die mittlerweile 14. PV-Anlage ging heuer in St. Pius in Steegen/Peuerbach in Betrieb. Schon 2024 konnten wir 385.840 Kilowattstunden Sonnenstrom gewinnen. Das sparte rund 127.000 Euro und 140 Tonnen CO₂.</p>
<p>In St. Pius, wo Menschen mit Beeinträchtigungen leben und arbeiten, zeigt sich besonders deutlich, wie Nachhaltigkeit den Alltag bereichert: Die Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen sind stolz darauf, mit Sonnenenergie zu kochen und zu arbeiten“, sagt Caritas-Direktor Stefan Pimmingstorfer.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>Menschen mit Behinderung</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 16:03:00 +0200</pubDate>
                        <title>Erntedank-Umzug beflügelte invita-Bewohner*innen</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/98602-erntedank-umzug-befluegelte-invita-bewohnerinnen/</link>
                        <description>Ein tolles Erlebnis war der Erntedank-Umzug Ende September in der Marktgemeinde Sierning für acht Mitarbeiter*innen und acht Bewohner*innen des neuen Wohnhauses von Caritas invita. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein tolles Erlebnis war der Erntedank-Umzug Ende September in der Marktgemeinde Sierning für acht Mitarbeiter*innen und acht Bewohner*innen des neuen Wohnhauses von Caritas invita. Mit vollem Engagement und Begeisterung wurde ein Traktor samt Anhänger, den ein Aschacher zu Verfügung gestellt hatte, am Vortag des Festes schön geschmückt. Neben der Erntekrone, die Fachsozialbetreuerin Regina Angerer mit einer Bewohnerin gebunden hatte, gab es jede Menge zu tun, damit das Gefährt neben den 29 anderen in vollem Glanz erstrahlte. Vier Stunden lang war die Mannschaft mit dem Schmücken mit Hopfen, Efeu, Kürbissen und Sonnenblumen beschäftigt.</p>
<h5>Mit dem Traktor zur Kirche</h5>
<p>Am Festtag galt es eine Strecke von 1,5 Kilometern bis zur Kirche zurückzulegen. Vier der acht Bewohner*innen, die an dem Umzug teilnahmen, nahmen eine Abkürzung zur Kirche. Gelenkt wurde der „invita-Traktor“ von Patrick Buchinger, Diplom-Sozialbetreuer im Caritas Wohnhaus, das erst im Juni seine Tore geöffnet hat. Es bietet 20 Personen mit psychischen Beeinträchtigungen ein Zuhause.</p>
<p>Beim Umzug waren sämtliche Vereine, die in Sierning eine wichtige Rolle spielen, dabei. Hervorgestochen war aber eine Bewohnerin, die ein Einhorn-Kostüm anhatte. Sie stand vor allem bei den Kindern im Mittelpunkt. „Der Umzug bot eine schöne Gelegenheit, unseren Standort bekannt zu machen. Wir sind das neueste Haus, das in der Marktgemeinde gebaut wurde“, schildert Hausleiterin Petra Schaffer, „und unsere Teilnehmer*innen waren vom Fest begeistert.“&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Menschen mit psychischen Problemen / Suchterkrankungen</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
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                        <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 15:34:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ein Ort, wo Pferde seit 30 Jahren Wunder bewirken</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/98601-ein-ort-wo-pferde-seit-30-jahren-wunder-bewirken/</link>
                        <description>In unserem Integrativen Reitzentrum in St. Isidor in Leonding erleben wöchentlich bis zu 100 Kinder und Jugendliche mit und ohne Beeinträchtigung die kraftvolle Wirkung tiergestützter Therapie. Anfang Oktober wurde das 30-jährige Bestehen mit einem dreitägigen Fest gebührend gefeiert.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><br>Was vor 30 Jahren mit einem einzigen Pferd im alten Kuhstall begann, ist heute ein Ort mit besonderer Strahlkraft: Im Integrativen Reitzentrum der Caritas in St. Isidor in Leonding erleben wöchentlich bis zu 100 Kinder und Jugendliche mit und ohne Beeinträchtigung die kraftvolle Wirkung tiergestützter Therapie. Anfang Oktober wurde das 30-jährige Bestehen mit einem dreitägigen Fest gebührend gefeiert.</p>
<p>Den Auftakt bildete am Donnerstag ein Erlebnisvormittag für Kindergarten- und Schulgruppen. Am Freitag stand der große Festakt mit Showprogramm, Musik und zahlreichen Ehrengästen auf dem Programm – Caritas-Vorstandsmitglied Marion Huber konnte u.a. Bischof Manfred Scheuer, Soziallandesrat Christian Dörfel, Leondings Bürgermeisterin Sabine Naderer-Jelinek, Renate Hackl von der Sozialabteilung des Landes OÖ, Präsidentin Andrea Holzleithner vom Österreichischen Kuratorium für Therapeutisches Reiten und Gertraud Assmann, ehem. Geschäftsführerin und Abteilungsleiterin der Caritas für Menschen mit Behinderungen begrüßen. Im Rahmen einer Talkrunde teilten Wegbegleiter*innen und Förderer berührende Geschichten und persönliche Einblicke. Zudem wurde die neue Leiterin Daniela Grill vorgestellt.&nbsp;</p>
<p>Seit vielen Jahren unterstützt auch der Round Table 24 das Integrative Reitzentrum. Vizepräsident Georg Kiesenhofer stellte sich zum Geburtstag mit einer großzügigen Spende ein. Den feierlichen Schlusspunkt setzte am Samstag der Familientag mit Tiersegnung. Zahlreiche Kinder und ihre Familien genossen die Erlebnisstationen rund ums Pferd und stärkten sich beim Speisewagen, einem Ausbildungsprojekt der Caritas für Jugendliche mit Lernschwierigkeiten.</p>
<h5>Ein Kraftort für jung und alt</h5>
<p>Die therapeutische Arbeit mit Pferden hat in St. Isidor eine lange Tradition. Bereits seit den 1970er-Jahren wird hier die Hippotherapie angeboten. Mit der Eröffnung des barrierefreien Reitzentrums 1995 entstand ein einzigartiger Ort, der heute 10 Pferde und Barockesel „Fridolin“ beherbergt. Pferde als Co-Therapeuten werden in den verschiedensten Bereichen der Therapie eingesetzt und bieten wertvolle Unterstützung. Sie können helfen, nicht nur körperliche sondern auch seelische Blockaden zu lösen und zu einer positiven Entwicklung beitragen. Das Angebot in Isidor reicht von der Hippotherapie bis hin zur Heiltherapeutischen Förderung mit Pferd und dem Pferdegestützten Coaching.&nbsp;</p>
<p>„Unsere Pferde sind Partner, Brückenbauer, Freunde und Motivatoren. Für viele ist das Reitzentrum ein Wohlfühlort und Lieblingsplatz, ein Ort wo man „nicht zur Therapie“, sondern voller Vorfreude zu den Pferden kommt, so die neue Leiterin Daniela Grill.&nbsp;</p>
<h5>Auf Spenden angewiesen</h5>
<p>Damit die Pferde auch in Zukunft Herzen öffnen können, braucht es Unterstützung. Denn die Versorgung der Tiere und die qualifizierte Betreuung sind kostenintensiv. Weil nicht alle Angebote öffentlich gefördert werden, ist das Reitzentrum auf Spenden angewiesen. ‚Jede Unterstützung hilft uns, Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigung diese wertvolle Förderung weiterhin zu ermöglichen‘, betont Daniela Grill.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hier sind die Fotos der Veranstaltung zu finden:</strong> <a href="https://eur05.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fflic.kr%2Fs%2FaHBqjCwJ16&amp;data=05%7C02%7CHomepage%40caritas-ooe.at%7Cba3e4684a6024fe7a73208de06f9e9e7%7Cf6fab5305f8649a291df63d501b9949f%7C0%7C0%7C638955867619204333%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=5M%2B6XpvGUdSnP%2FfrxfFYIFGCl8Zu62iwd1t5bIF6cXg%3D&amp;reserved=0" target="_blank" class="x_x_x_OWAAutoLink x_elementToProof" title="Ursprüngliche URL: https://flic.kr/s/aHBqjCwJ16. Klicken oder tippen Sie, wenn Sie diesem Link Vertrauen." rel="noreferrer noopener">https://flic.kr/s/aHBqjCwJ16</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>Menschen mit Behinderung</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 11:08:57 +0200</pubDate>
                        <title>Ein Nachmittag voller Glanz und Freude: St. Anna beim 5. Vergissmeinnichtball</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/98509-ein-nachmittag-voller-glanz-und-freude-st-anna-beim-5-vergissmeinnichtball-2/</link>
                        <description>Mit viel Vorfreude, guter Laune und elegantem Outfit machten sich auch heuer wieder rund 40 Bewohner*innen, Mitarbeiter*innen und Ehrenamtliche aus unserem Seniorenwohnhaus St. Anna auf den Weg zum beliebten Vergissmeinnichtball der Volkshilfe – und das bereits zum fünften Mal!</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit viel Vorfreude, guter Laune und elegantem Outfit machten sich auch heuer wieder rund 40 Bewohner*innen, Mitarbeiter*innen und Ehrenamtliche aus unserem Seniorenwohnhaus St. Anna auf den Weg zum beliebten Vergissmeinnichtball der Volkshilfe&nbsp;– und das bereits zum fünften Mal!</strong></p>
<p>Erstmals fand der Ball im Neuen Rathaus der Stadt Linz statt – ein festlicher Rahmen, der für glänzende Augen und ausgelassene Stimmung sorgte. Schon Tage zuvor war die Aufregung bei unseren Bewohner*innen spürbar: das passende Kleid oder Hemd wurde ausgesucht, Frisuren gestylt, Lippenstift und Wimperntusche perfekt aufgetragen.</p>
<p>Gut gelaunt startete die Gruppe mit dem eigens organisierten Bus vom Froschberg Richtung Innenstadt. Dort erwarteten die Ballgäste ein liebevoll gestaltetes Programm mit Schlagermusik von Zipoo<strong>,</strong> köstlichem Essen und Getränken, einer großen Tombola und bunten Show-Einlagen. Besonders die Schuhplattler rissen das Publikum mit – und natürlich wurde auch das Tanzbein geschwungen.</p>
<p><strong>Am Ende waren sich alle einig: Es war ein wunderschöner, fröhlicher Nachmittag voller Begegnung und Lebensfreude. Und: St. Anna ist auch nächstes Jahr wieder fix dabei!</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Gruppenangebot</category>
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>SeniorInnen</category>
                            
                                <category>Pflege</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 14 Aug 2025 11:09:50 +0200</pubDate>
                        <title>Man lernt in den neun Monaten so viel für das spätere Leben</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/98318-man-lernt-in-den-neun-monaten-so-viel-fuer-das-spaetere-leben/</link>
                        <description>„Ich wollte anderen Menschen helfen, deswegen habe ich mich bewusst für den Zivildienst bei der Caritas in Engelhartszell entschieden“, sagt Tim Rossgatterer (19) aus Peuerbach. Seine Erwartungen wurden mehr als übertroffen. 15 Zivildiener könnten bei der Caritas OÖ im Bezirk Schärding im Einsatz sein, derzeit ist die Hälfte der Plätze aber frei. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Ich wollte anderen Menschen helfen, deswegen habe ich mich bewusst für den Zivildienst bei der Caritas in Engelhartszell entschieden“, sagt Tim Rossgatterer (19) aus Peuerbach. Seine Erwartungen wurden mehr als übertroffen. 15 Zivildiener könnten bei der Caritas OÖ im Bezirk Schärding im Einsatz sein, derzeit ist die Hälfte der Plätze aber frei. Nähere Informationen unter <a href="/jobs-bildung/zivildienst/freie-zivildienstplaetze/">caritas-ooe.at/zivildienst.</a></p>
<p>„Ich habe viel gelernt, was ich später auch im Umgang mit älteren Menschen brauchen kann. Heute ist mir viel mehr bewusst, wie gut es mir geht, weil ich gesund bin“, erzählt der Absolvent des Gymnasium Dachsberg, der Architektur studieren will. Tim Rossgatterer hat die Menschen in der Kreativwerkstätte bei ihrer Arbeit unterstützt. Sein Zwillingsbruder Luca war zur gleichen Zeit im Wohnbereich engagiert. Erst nach einiger Zeit ist den Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen aufgefallen, dass es die „Rossgatterers“, die sich zum Verwechseln ähnlich sehen, im Doppelback gibt.&nbsp;</p>
<h5>„Die Zivildiener gehören bei uns zum Team …"</h5>
<p>"… und sollen sich einbringen. Wir haben bei invita in der Region spannende Aufgabenbereiche, wo junge Männer und ihre Fähigkeiten gefragt sind“, sagt Caritas-Mitarbeiter Franz Watzinger, Teamleiter für die Werkstätten, die Haustechnik und Zivildienstverantwortlicher. &nbsp;An den invita-Standorten leben und arbeiten Menschen mit psychischen und zum Teil körperlichen Beeinträchtigungen. In Engelhartszell gibt es zudem zwei Wohngruppen für Senior*innen. Die Zivildiener arbeiten in einer der Werkstätten – von der Kreativgruppe über die Holz &amp; Industriegruppe bis hin zur hauseigenen Kfz-Werkstätte –, sind mit dem Gärtner-Trupp für die Caritas im Stift Engelszell und in der Gemeinde unterwegs oder in einer Wohngruppe aktiv, wo sie im Alltag mithelfen und die Freizeit mit den Bewohner*innen verbringen. Da stehen auch Ausflüge am Programm. Tim Rossgatterer rät anderen jungen Burschen, sich auf die Erfahrungen, die er bei seinem Zivildienst gemacht hat, einzulassen: „Man lernt in den neun Monaten so viel für das spätere Leben. Im täglichen Umgang wird die Kommunikation immer einfacher und man erfährt viele spannende Lebensgeschichten.“</p>
<h5>Berührungsängste schnell verflogen</h5>
<p>Für Stefan Schredl (23) aus Andorf, der im Wohnbereich eingesetzt ist, ist es ein „schönes Gefühl“, wenn sich die Bewohner*innen freuen, wenn er ihnen das Frühstück bringt: „Ich richte alles her, dann frühstücken wir gemeinsam.“ Er hilft beim Einsortieren der Wäsche und geht bei Bedarf Einkaufen. „Am Abend, wenn man das Haus verlässt, weiß man, dass man etwas Gutes getan hat“, sagt Stefan Schredl, der es schätzt, auch einmal spontan frei zu bekommen, wenn er seinen Eltern in der Landwirtschaft helfen muss. „Ich hatte zuvor keine Berührungspunkte mit Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen und war anfangs etwas verunsichert, was auf mich zukommen wird. Aber das hat sich rasch gelegt“, schildert Stefan Schredl, der mit den Bewohner*innen sehr gut zurecht kommt.</p>
<h5>Jetzt melden für den Zivildienst bei der Caritas im Bezirk Schärding!</h5>
<p>Um eine Einsatzstelle zu finden, die den persönlichen Interessen entspricht, ist es sinnvoll, so bald als möglich selbst aktiv zu werden. Es besteht immer die Möglichkeit, vorab an einem Caritas-Standort zu schnuppern. In Engelhartszell gibt es auch eine Wohnmöglichkeit für Zivildiener im Haus, indem auch die EU-Freiwilligen untergebracht sind. Informationen über die aktuellen freien Stellen gibt es auf www.caritas-ooe.at/zivildienst<br>&nbsp;</p>
<p>Im Bezirk Schärding sucht die Caritas für folgende Standorte Zivildiener: Engelhartszell, Moserhof Waldkirchen, Pamingerhof St. Ägidi und Neukirchen am Walde.<br>Kontakt: Franz Watzinger: 0676 8776 2988</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>Menschen mit psychischen Problemen / Suchterkrankungen</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 14:08:56 +0200</pubDate>
                        <title>Mit Herz, Respekt und einem Lächeln</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/98294-mit-herz-respekt-und-einem-laecheln/</link>
                        <description>Gülden Türkmen (36) hat sich ihren Kindheitstraum erfüllt: Als Heimhelferin unterstützt sie seit drei Jahren ältere Menschen bei unseren Mobilen Pflegediensten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gülden Türkmen (36) hat sich ihren Kindheitstraum erfüllt: Als Heimhelferin unterstützt sie seit drei Jahren ältere Menschen bei unseren Mobilen Pflegediensten.</strong> Aufgewachsen in der Türkei, lebt sie heute mit ihrer Familie in Linz und verbindet fachliche Kompetenz mit großem Einfühlungsvermögen: „Älteren Menschen zu helfen bedeutet für mich echtes Glück. Jeder Tag, an dem ich arbeiten darf, ist ein guter Tag.“</p>
<h5>Menschen helfen - ein Lebenstraum</h5>
<p>In der Türkei besuchte Gülden Türkmen das Gymnasium und absolvierte eine Ausbildung zur Kindergartenpädagogin. Gemeinsam mit ihrem Mann, der in Österreich geboren und aufgewachsen ist, zog sie nach Linz. „Ich wollte hier meinen Traum erfüllen und Menschen helfen“, erinnert sich die Mutter eines 15-jährigen Sohnes und einer 5-jährigen Tochter. Doch ihr Weg in die Pflege war kein leichter: Zuerst musste sie Deutsch lernen, danach folgte 2015 die Ausbildung zur Heimhilfe. Heute weiß sie, dass es genau das Richtige war, diesen Schritt zu wagen. „Ich möchte mich noch weiterbilden – mein Ziel ist es, Fach-Sozialbetreuerin oder Pflegefachassistentin zu werden.“&nbsp;</p>
<h5>“Ein Lächeln versteht jeder.”</h5>
<p>Oft erlebt Gülden Türkmen, dass Menschen falsche Vorstellungen von ihrem Beruf haben: „Viele denken, es gehe nur um Unterstützung beim Waschen und Anziehen. Dabei ist es so viel mehr – zuhören, da sein, Lebensfreude schenken.“&nbsp;<br>Gerade zu Beginn sei es für ältere Menschen manchmal schwer, Hilfe anzunehmen. „Doch wenn sie spüren, dass wir sie respektieren und begleiten, entsteht schnell Vertrauen. Dann freuen sie sich, wenn wir kommen – und zeigen auch ihre Dankbarkeit.“<br>Ihr Kopftuch oder ihre nicht ganz perfekten Deutschkenntnisse spielen dabei keine Rolle: „Ein Lächeln versteht jeder.“ Für Gülden Türkmen ist ihr Beruf eine echte Herzensangelegenheit: „Es gibt für mich nichts Schöneres, als gebraucht zu werden und anderen zu helfen.“</p>
<p>Deshalb erzählt sie auch in ihrem Umfeld gerne davon: „Ich erkläre oft, dass es ganz selbstverständlich ist, kleinen Kindern beim Baden und Zähneputzen zu helfen, solange sie Unterstützung brauchen. Und genauso selbstverständlich hilft man älteren Menschen, wenn sie in bestimmten Bereichen Hilfe brauchen. Für mich ist das der schönste Beruf, den ich mir vorstellen kann.“</p>
<h5>Weitere Infos</h5>
<p>Wer das Team der Mobilen Pflegedienste verstärken möchte, findet unter aktuelle <a href="/jobs-bildung/stellenangebote/">Stellenangebote</a> sowie alle Infos zu den vielfältigen Einstiegsmöglichkeiten in die Pflege und Betreuung mit <a href="/jobs-bildung/ausbildung/">Ausbildungsmöglichkeiten</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>SeniorInnen</category>
                            
                                <category>Pflege</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>Mobile Pflegedienste</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 04 Aug 2025 12:00:57 +0200</pubDate>
                        <title>Ein Haus mit Herz und einem starken ökologischen Fundament</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/98289-ein-haus-mit-herz-und-einem-starken-oekologischen-fundament/</link>
                        <description>Mit einem beherzten Spatenstich haben das Land Oberösterreich und die Caritas Oberösterreich den Startschuss für den Bau des neuen Therapeutischen Wohnhauses in Buchkirchen gegeben. Künftig werden hier 20 Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen ein unterstützendes Zuhause finden. Die ökologische Holzbauweise und die nachhaltige Energieversorgung machen das dreigeschossige Gebäude zu einem Vorzeigeprojekt für klimafreundliches Bauen in Oberösterreich. Die Eröffnung ist Ende 2026 geplant.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit einem beherzten Spatenstich haben das Land Oberösterreich und die Caritas Oberösterreich den Startschuss für den Bau des neuen Therapeutischen Wohnhauses in Buchkirchen gegeben. Künftig werden hier 20 Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen ein unterstützendes Zuhause finden. Die ökologische Holzbauweise und die nachhaltige Energieversorgung machen das dreigeschossige Gebäude zu einem Vorzeigeprojekt für klimafreundliches Bauen in Oberösterreich. Die Eröffnung ist Ende 2026 geplant.</strong></p>
<p>Schon seit 17 Jahren bietet die Abteilung invita der Caritas OÖ auf einem ehemaligen Betriebsareal in der Haidingerstraße in Buchkirchen ein vielfältiges Beschäftigungsangebot für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Das neue Therapeutische Wohnhaus entsteht unmittelbar daneben und schafft damit ideale Voraussetzungen für die künftigen Bewohner*innen. Ob in der Areal- und Gebäudepflege, im Garten oder in der hauseigenen Küche – je nach Interesse und Fähigkeiten können sich die Bewohner*innen aktiv einbringen. Täglich wird gemeinsam gekocht und eine gesunde Jause zubereitet. Zusätzlich stehen eine Holz- und eine Kreativwerkstätte zur Verfügung, in denen unter anderem Industriearbeiten für renommierte Partnerfirmen durchgeführt werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zur Integrativen Beschäftigung in Unternehmen in der Region, mit denen die Caritas bereits jetzt erfolgreich zusammenarbeitet.</p>
<h5>Mit Unterstützung wieder in die Selbständigkeit</h5>
<p>August Hinterberger, Leiter des invita-Wohnbereichs der Caritas, erklärt: „Ziel ist, dass die Bewohner*innen psychische stabil werden und lernen, Selbstverantwortung zu übernehmen. Unser Anspruch ist nicht Dauerbetreuung, sondern Unterstützung, die befähigt, wieder eigenständig durchs Leben gehen zu können.“ Ein multiprofessionelles Team - bestehend aus 20 Fachkräften - begleitet die Bewohner*innen rund um die Uhr. „Unser therapeutisches Konzept ist ganzheitlich angelegt: Es verbindet eine klare Tagesstruktur mit psychosozialer Begleitung und individuell abgestimmten Angeboten wie Gesprächsgruppen, Alltagsorientierung und Beschäftigungstherapie“, ergänzt Stefan Pimmingstorfer, designierter Direktor der Caritas OÖ.</p>
<p>„Wir wollen, dass Menschen mit Beeinträchtigung in Oberösterreich ein Leben mit Würde und nach Möglichkeit sehr selbstbestimmt führen können. Dazu gehören auch <strong>passgenaue Wohnplätze mit ausreichender Betreuung</strong>. Wir treiben das Bauprogramm daher konsequent voran, alleine in den kommenden Jahren entstehen 200 neue Wohnplätze“, kündigt Soziallandesrat Christian Dörfel an.&nbsp;</p>
<h5>Ein ökologisches Gebäude mit Vorbildcharakter</h5>
<p>Auch in ökologischer Hinsicht setzt das neue Wohnhaus Maßstäbe: Errichtet in nachhaltiger Holzbauweise, mit Dämmung aus nachwachsenden Rohstoffen, wird es durch eine 45 kWp starke, netzgekoppelte Photovoltaikanlage mit 40 kWh Speicher weitgehend energieautark betrieben. Die Beheizung erfolgt über eine erdreichgekoppelte Wärmepumpe – ressourcenschonend, effizient und zukunftsweisend.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Allgemein</category>
                            
                                <category>Menschen mit psychischen Problemen / Suchterkrankungen</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-98269</guid>
                        <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 13:14:18 +0200</pubDate>
                        <title>Ökologisch innovativ: Wohnhaus für invita setzt neue Standards</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/98269-oekologisch-innovativ-wohnhaus-fuer-invita-setzt-neue-standards/</link>
                        <description>In Buchkirchen entsteht ein außergewöhnliches Projekt: Bis Herbst 2026 errichten wir hier für invita ein neues therapeutisches Wohnhaus, das Seinesgleichen sucht. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Buchkirchen entsteht ein außergewöhnliches Projekt: Bis Herbst 2026 errichten wir hier für invita ein neues therapeutisches Wohnhaus, das Seinesgleichen sucht.&nbsp;</strong></p>
<p>Der Bedarf an Wohnplätzen für die psychosoziale Nachsorge wächst stetig. Deshalb wird in Oberösterreich kräftig gebaut – etwa in Pram, Sierning und nun auch in Buchkirchen. Der Neubau dort sticht besonders hervor: Er wird ganzheitlich nachhaltig errichtet – mehrgeschossig in Massivholz. Alle oberirdischen Stockwerke bestehen aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz.</p>
<p>Auch die Energieversorgung ist auf Nachhaltigkeit ausgerichtet: Eine moderne Wärmepumpe sowie eine Photovoltaikanlage mit 37 Kilowatt-Peak und einem 16-Kilowattstunden-Speicher bringen umweltfreundliche Energie in das weitgehend energieautarke Gebäude.</p>
<p><strong>Vorreiter in der Caritas</strong></p>
<p>Verantwortlich für die umweltfreundliche Umsetzung ist Gernot Glasner, Leiter der Infrastruktur. „Holzbau ist doppelt ökologisch“, erklärt er. „Zum einen wächst in Österreich mehr Wald nach, als wir verbrauchen – zum anderen bindet Holz CO₂.“ Darüber hinaus fördert Holz ein angenehmes Wohnklima und sorgt für mehr Behaglichkeit.</p>
<p>Gleichzeitig ist sich Gernot Glasner bewusst, welche Herausforderungen die Holzbauweise mit sich bringt. „Da im Innenbereich die speichernde Baumasse fehlt, passt sich das Raumklima schneller an die Außentemperatur an“, so Glasner. „Deshalb muss beim Bau eine ökologische Kühlung mitgedacht werden.“ Diese findet im neuen Gebäude mittels einer passiven Kühlung über das Erdreich statt.</p>
<p>Und auch die Akustik ist in Holzhäusern ein Thema: Die Räume sind hellhöriger. Es braucht wiederum mehr „Masse“ im Inneren, die den Schall schluckt. So sind in den Decken Kiesschüttungen geplant, die den Schall zwischen den Stockwerken dämpfen.</p>
<p><strong>Gefördert durch den Waldfonds</strong></p>
<p>Ermöglicht wird das nachhaltige Baukonzept durch Mittel aus dem Waldfonds, der gezielt den Holzbau subventioniert. Die Förderung deckt die Mehrkosten - vorausgesetzt, das Gebäude ist bis Herbst 2026 bezugsfertig. Der hohe Vorfertigungsgrad ermöglicht diese kurze Bauzeit. Ein Meilenstein: Mit dem Budgetrahmen des sozialen Wohnbaus kann so erstmals ein innovatives, ökologisches Bauprojekt .realisiert werden&nbsp;</p>
<p>Nach der Fertigstellung stehen 20 Wohnplätze im Haus zur Verfügung. Zwei vollbetreute Wohngruppen, eine Intensivgruppe und ein Kurzzeitplatz kommen dann in den Genuss des ökologischen Wohnens – ein Meilenstein für invita und ein starkes Zeichen für nachhaltiges Bauen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Nachhaltigkeit</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-98210</guid>
                        <pubDate>Thu, 17 Jul 2025 14:40:35 +0200</pubDate>
                        <title>Herzliche Gratulation!</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/98210-herzliche-gratulation-3/</link>
                        <description>Auch in diesem Jahr wurden von den Caritas-Schulen Österreich herausragende Fachprojekte ausgezeichnet, die an unseren drei Standorten in Linz, Linz-Urfahr und Ebensee im Schuljahr 2024/25 entstanden sind.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr wurden von den Caritas-Schulen Österreich herausragende Fachprojekte ausgezeichnet, die an unseren drei Standorten in Linz, Linz-Urfahr und Ebensee im Schuljahr 2024/25 entstanden sind.</p>
<p>Mit ihren Fachprojekten haben die Absolvent*innen der Fach-Ausbildungen für Sozialbetreuungsberufe auf beeindruckende Weise die Bedeutung der Sozialbetreuung sichtbar gemacht.</p>
<p>Dank ihres fundierten Fachwissens, ihrer kreativen Herangehensweisen und ihrer empathischen Haltung konnten sie Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen begleiten, zum Ausprobieren neuer Wege ermutigen und ihre Kompetenzen fördern oder erweitern.</p><ul><li>Doreen Anderl: Integrative Beschäftigung – Inklusion am ersten Arbeitsmarkt</li><li>Sonja Asanger: Seniorenolympiade = Bewegung und Aktivierung im Alltag</li><li>Selvina Avdic: Alte Ostertradition mit Thermomix – Basale Stimulation durch Backen und Basteln</li><li>Sabine Grubmair: Tagebuch zur Unterstützung der Kommunikation – Förderung der Selbstwirksamkeit bei Gedächtnisproblemen</li><li>Reka Kun: Taktil – haptische Stimulation: Ein Weg zur Welt- und Selbstkenntnis in der Behindertenarbeit.</li><li>Paul Reingruber: Selbständiges Arbeiten mit Holz und die dazugehörigen motorischen Fähigkeiten.</li><li>Mag. Peter Schneider: It’s my life – das ist mein Leben! Biografiearbeit für einen Klienten in der Mobilen Betreuung.</li></ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus - / Weiterbildung</category>
                            
                                <category>News</category>
                            
                                <category>News caritas-schulen.at</category>
                            
                                <category>News Oberösterreich</category>
                            
                                <category>Schulen</category>
                            
                                <category>News Salesianumweg</category>
                            
                                <category>News Schiefersederweg</category>
                            
                                <category>RSS OÖ News</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 11:01:10 +0200</pubDate>
                        <title>Tag für Tag gute Laune und starke Pflege </title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/97884-tag-fuer-tag-gute-laune-und-starke-pflege/</link>
                        <description>Daniel Burgstaller (32) aus Bad Schallerbach ist einer von über 20 Mitarbeiter*innen im Mobilen Pflegeteam der Caritas im Bezirk Grieskirchen – und einer, der mit Herz, Kompetenz und Begeisterung für seinen Beruf steht. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h6>Daniel Burgstaller (32) aus Bad Schallerbach ist einer von über 20 Mitarbeiter*innen im Mobilen Pflegeteam der Caritas im Bezirk Grieskirchen – und einer, der mit Herz, Kompetenz und Begeisterung für seinen Beruf steht. Seit November 2022 betreut er ältere Menschen im Raum Grieskirchen – darunter auch die 95-jährige Erna Rechberger, die schwärmt: „Daniel ist für mich der Allerbeste. Ich freue mich jedes Mal, wenn er zu mir kommt.“<br>&nbsp;</h6>
<p>Der Weg in die Pflege war bei Daniel Burgstaller kein geradliniger: Nach einer Kochlehre, in der ihm das Zwischenmenschliche fehlte, entdeckte er im Zivildienst in einem Seniorenheim seine Begeisterung für die Arbeit mit älteren Menschen. 2013 absolvierte er deshalb die Ausbildung zum Pflegehelfer, 2018 folgte die Weiterqualifizierung zur Pflegefachassistenz – einem damals neuen, eigenständigen Berufsfeld. Für ihn war es die perfekte Kombination aus Pflege und medizinischem Know-how. Neun Jahre lang arbeitete Burgstaller im Krankenhaus, bis er bei den Mobilen Pflegediensten der Caritas seine berufliche Heimat fand: „Schon während meiner Ausbildung ein Praktikum in der Mobilen Pflege gemacht und sofort gewusst: das ist mein Platz.“&nbsp;</p>
<h5>Nur Individuell, menschlich, wertvoll&nbsp;</h5>
<p>Was ihn an der Mobilen Pflege begeistert? „Man hat mehr Zeit, um auf die Bedürfnisse der Menschen einzugehen. Wir sind in dem Moment nur für diesen einen Menschen da. Und die Dankbarkeit, die einem entgegengebracht wird, ist unglaublich motivierend.“ Ein typischer Arbeitstag beginnt um sieben Uhr früh mit der Übernahme des Dienstwagens, von dort geht es direkt zu den betreuten Personen. „Jeder Tag ist anders – mal sind es kurze Besuche, mal ist es auch mehr als eine Stunde bei einem Menschen. Es geht von Körperpflege bis Verbandswechsel, aber auch mal um einen Spaziergang oder das Füttern der Katze.“ Auch Erna Rechberger schätzt die Unterstützung durch die Caritas. Seit elf Jahren wird sie von den Mobilen Pflegediensten betreut – beim Duschen, Einkaufen, im Haushalt oder beim Anlegen der medizinischen Kompressionsstrümpfe: „Es ist eine große Erleichterung, dass jemand zu mir nach Hause kommt. Ich mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bin sehr zufrieden. Aber Daniel ist wirklich einzigartig.“ Auch im privaten Umfeld wird ihm Respekt für seinen Beruf gezollt: „Oft höre ich: Das könnte ich nicht.“</p>
<p>Natürlich bringt der Beruf auch Herausforderungen mit sich wie etwa medizinische Notfälle, emotionale Abschiede oder Vorbehalte gegenüber männlichen Pflegekräften. „Gerade als Mann in einem frauendominierten Beruf erlebe ich manchmal, dass gerade Frauen überrascht sind oder sich lieber von einer Kollegin betreuen lassen würden. Aber meistens entwickelt sich schnell das notwendige Vertrauen.“ Er ist überzeugt, dass es in der Pflege Männer und Frauen braucht. Dass die Caritas als Arbeitgeberin gute Bedingungen bietet, zeigt sich für ihn deutlich: „Ich habe zum ersten Mal das Gefühl, wirklich gut aufgehoben zu sein. Im Krankenhaus gab es oft schlechte Stimmung – hier ist das anders.“&nbsp;</p>
<h5>Wer das Team der Mobilen Pflegedienste verstärken möchte, findet unter <a href="http://www.caritas-ooe.at/jobs" target="_blank">www.caritas-ooe.at/jobs</a> offene Stellen.</h5>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Familien</category>
                            
                                <category>SeniorInnen</category>
                            
                                <category>Pflege</category>
                            
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                                <category>Mobile Pflegedienste</category>
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-97642</guid>
                        <pubDate>Fri, 02 May 2025 14:43:12 +0200</pubDate>
                        <title>1 Maibaum, 1.000 Gäste, 100 % Stimmung!</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/97642-1-maibaum-1000-gaeste-100-stimmung/</link>
                        <description>Maifest in St. Pius: Ein Rückblick auf ein gelungenes Fest</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Mai fand in St. Pius das traditionelle Maifest statt. Bei strahlendem Wetter und großartiger Stimmung feierten wir mit rund 1.000 Gästen ein buntes Fest voller Musik, Tanz und Gemeinschaft.</p>
<p>Eröffnet wurde das Fest von Michael Wilhelm, Mitglied der Literaturgruppe St. Pius. Besonders gefreut haben wir uns über den Besuch von Bischof Manfred Scheuer, der damit seine Verbundenheit mit St. Pius zeigte. Für musikalische Highlights sorgten die Jongliergruppe St. Pius, das Duo <i>Herzbluat</i> und Pfarrer Walter Miggisch. Ebenso begeisterte der Auftritt der <i>Altschwendter Windradlplattler</i>, bei dem auch Stefan Haslinger aus St. Pius aktiv mittanzte.</p>
<p>Ein schöner Maibaum – gespendet von Birgit Peham-Riedelsberger – wurde traditionell gestohlen, aber zum Glück rechtzeitig zurückgebracht. Auch kulinarisch überzeugte das Fest mit beliebten Mehlspeisen, Getränken, Würsteln und vielem mehr. Selbstverständlich konnte auch unser beliebtes Pius Bräu verkostet werden.</p>
<p>Ein Fest, das Inklusion, Gemeinschaft und Lebensfreude sichtbar gemacht hat. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Menschen mit Behinderung</category>
                            
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                        <pubDate>Mon, 03 Feb 2025 14:31:56 +0100</pubDate>
                        <title>Berührendes und Heiteres aus der Sozialbetreuung</title>
                        
                        <link>https://www.caritas-ooe.at/ueber-uns/news/detailansicht/news/97016-beruehrendes-und-heiteres-aus-der-sozialbetreuung/</link>
                        <description>Unter der kreativen Leitung ihrer Deutschlehrerin, Krimiautorin Ulrike Moshammer aus Vöcklabruck, verwandelten die Studierenden ihre Erfahrungen aus der Arbeit mit Senior*innen, Menschen mit Beeinträchtigungen und Kindern in Kurzgeschichten, die zum Schmunzeln und Nachdenken einladen. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Diplomklasse der Caritas-Schule für Sozialbetreuungsberufe Josee in Ebensee lädt zu einer besonderen literarischen Entdeckungsreise ein. Unter der kreativen Leitung ihrer Deutschlehrerin, Krimiautorin Ulrike Moshammer aus Vöcklabruck, verwandelten die Studierenden ihre Erfahrungen aus der Arbeit mit Senior*innen, Menschen mit Beeinträchtigungen und Kindern in Kurzgeschichten, die zum Schmunzeln und Nachdenken einladen. Das Ergebnis ist ein Buch mit dem Titel „Berührendes und Heiteres aus der Sozialbetreuung“, das im Verlag Story one Publishing erschienen ist.</strong></p>
<p>Es ist die Seniorin, die mit dem Staubsaugerrohr Karaoke singt oder der herzkranke Sechsjährige, dessen größter Wunsch durch den Besuch von Tom Turbo und Thomas Brezina im Krankenhaus wahr wurde - die Erzählungen der Studierenden über ihre Erfahrungen in der Sozialbetreuung sind eine Hommage an die Menschen, die sie in ihrem Arbeitsalltag begleiten. Mit Charme, Humor und Tiefgang möchten die Neo-Autor*innen nicht nur zum Nachdenken anregen, sondern auch den betreuten Menschen einen Platz im Rampenlicht geben. „Diese Menschen stehen leider immer ein wenig am Rande der Gesellschaft und werden oft nicht ernstgenommen, egal ob es sich um ältere und womöglich demente Personen, Menschen mit Behinderungen oder auch Kinder handelt. Wir möchten dieses Bild ein wenig zurechtrücken", erklärt Ulrike Moshammer, die auch als Herausgeberin fungiert.</p>
<h5>Literatur und Sozialbetreuungsberufe verknüpfen</h5>
<p>Als erfahrene Autorin von Regionalkrimis und Deutschlehrerin bringt Moshammer ihre vielseitigen Kompetenzen in der Caritas-Schule in Ebensee ein, wo die Berufsausbildungen für Altenarbeit, Behindertenarbeit, Familienarbeit und Behindertenbegleitung angeboten werden. „Ich nutze die Literatur gezielt, um das Einfühlungsvermögen und die soziale Kompetenz der Studierenden zu stärken“, so die Germanistin. So greift sie Literatur mit Themen wie Autismus, Demenz oder Lernstörungen auf. Diese praxisnahe Herangehensweise macht deutlich, wie eng die Bereiche Sprache, Empathie und Sozialbetreuung miteinander verwoben sind.</p>
<p>„Im Arbeitsalltag erleben wir beinahe täglich etwas Erzählenswertes“ erklären die Studierenden und Neo-Autorinnen Ilse Lamprecht-Gaigg und Catrin Wolfsgruber. „Auch viel Lustiges ist dabei. Dass wir mit den betreuten Menschen lachen können, ist ja gerade das Schöne am Sozialbetreuungsberuf.“</p>
<p>Das Finden und Schreiben der Geschichten war demnach relativ einfach. Beim Überarbeitungsprozess war die Unterstützung durch die erfahrene Autorin Moshammer sehr wertvoll. Die angehenden Diplom-Sozialbetreuer*innen freuen sich sehr über ihr Buch. „Dieses Projekt hat uns als Klasse näher zusammenrücken lassen“, bemerkt Ilse Lamprecht-Gaigg. „Unterricht macht auf diese Art wirklich Sinn. Das, was wir hier gemacht haben, ist etwas Bleibendes. Wir sind daran gewachsen und stolz auf unser gemeinsames Ergebnis. So soll Unterricht sein, das Projekt war ein Mehrwert für uns alle.“</p>
<p>Das Buch „Berührendes und Heiteres aus der Sozialbetreuung“ ist im Buchhandel bestellbar. Es steht sowohl als E-Book als auch in gedruckter Form zur Verfügung. Der Reinerlös kommt dem Caritas Wohnhaus invita in Ebensee zugute, in dem zehn Menschen mit psychischen Erkrankungen betreut werden. invita befindet sich im selben Gebäude wie die Caritas-Schule. Viele angehende Sozialbetreuer*innen machen hier ein Praktikum.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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