Architekturwettbewerb für „Haus der Caritas“ ist im Laufen

Unser „Haus der Caritas“, ein Neubau, der im Zuge der Arealentwicklung am Froschberg in Linz entsteht, geht voran. Derzeit ist der Architekturwettbewerb im Laufen und die geladenen Architekten arbeiten an den Entwürfen. Ende September werden sie uns bzw. dem Preisgericht ihre Ergebnisse präsentieren, auf die wir natürlich schon sehr gespannt sind. Im Vorfeld haben wir die Architekten entsprechend unserer Vorstellungen umfassend gebrieft. Als Caritas sind uns u.a. bei den Entwürfen Klimaschutz und Nachhaltigkeit im Sinne eines ressourcenschonenden Handelns wichtige Anliegen. Deshalb haben wir beispielsweise vorgegeben, dass entsprechende Materialien und Technologien sowie eine ökologische Energieversorgung sichergestellt werden muss, um damit einen Beitrag zur CO2-Reduktion und Klimaneutralität zu leisten.

Zukunftsfitte Arbeitsbedingungen

Direktor Franz Kehrer und Vorstand Stefan Pimmingstorfer, beide in der Steuergruppe zum „Haus der Caritas“, sind sich einig: „Wir wollen den Mitarbeiter*innen zukunftsfitte Arbeitsbedingungen bieten. Das neue Gebäude soll die Zusammenarbeit und den Teamgeist innerhalb der Organisation fördern und die Möglichkeit bieten, neue und inspirierende Arbeitsweisen zu entwickeln. Außerdem wollen wir unseren Klient*innen und Kund*innen eine barrierefreie Umgebung bieten, in der sie sich wohlfühlen.“ Derzeit ist die Caritas in Linz überwiegend in veralteten Häusern eingemietet, die über keine barrierefreie Infrastruktur verfügen.

Mögliche temporäre Standorte für Umsiedlungsphase

Derzeit ebenfalls im Laufen ist die Evaluierung von möglichen Standorten, wohin in Linz die vom Umbau betroffenen Bereiche (Zentrallager, das angeschlossene Wohnhaus St. Josef und einen Teil der Werkstätten von St. Elisabeth) übersiedeln können. Sobald es hier Neuigkeiten gibt, werden wir darüber informieren.

Wirtschaftliche Stabilität durch Hausbau

Der Bau eines neuen Hauses ist natürlich eine große Investition, die aber aufgrund des eigenen Baugrundstücks schon mittelfristig zur Wertanlage wird. Langfristig garantiert es uns wirtschaftliche Stabilität und Sicherheit bzw. Kontinuität in unserer Arbeit. Das dient nicht nur der Organisation selbst, sondern auch den Menschen, die von unseren Dienstleistungen und Nothilfen profitieren. „Ein eigenes Gebäude bedeutet auch langfristig Kostenkontrolle zu haben. Da wir nicht von Mietpreissteigerungen abhängig sind können wir besser planen und budgetieren, was für den langfristigen Fortbestand von Projekten wichtig ist“, so Stefan Pimmingstorfer und Franz Kehrer.

Offene Fragen können an neubau-linz(at)caritas-ooe.at gesendet werden.

Mit besten Grüßen von Franz Kehrer, Stefan Pimmingstorfer und Dominik Wiltschko, Steuerungsgruppe Arealentwicklung Froschberg